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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1845
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1845.
Volume count:
36
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1845
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 38.
Volume count:
38
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2647.) Verordnung wegen Ergänzung und Abänderung einiger Bestimmungen des Reglements für die Feuersozietät des platten Landes des Herzogthums Sachsen vom 18. Februar 1838. D. d. den 7. November 1845.
Volume count:
2647
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

400 1611 163 —164. 
April 28. brandenburg, Sachsen und die andern Fürsten die Sachen ansehen ; 
endlich würde das Schreiben beim Kaiser Nachdenken erregen „als 
wan man albereit sich etwas zu genau zu I kgl. W. auch ratione 
des reichs lenken wolte.“ Wir geben daher E. L. zu bedenken, ob 
man nicht mit dem Schreiben einhalten soll, bis man klarer sieht 
und mehr Hoffnung auf Erfolg hat. Würden aber E. L. auf einem 
solchen Schreiben bestehen, so müsste es bei der Unsicherheit der 
Lage ganz allgemein gehalten sein, wie beiliegender Entwurf! ergibt; 
wir überlassen Derselben das Konzept zu verbessern. — Wir selbst haben 
mit dem königlichen Gesandten von diesem Gegenstand geredet und 
ihn erinnert, dass sein Herr bei dieser Gelegenheit auch des Reiches 
Interresss nicht ausser Acht lassen möge. Nach Anhalts Rückkehr 
werden sich bessere Consilia anstellen lassen. — Mitteilung der kur- 
pfälzischen Resolution an den königlichen Gesandten [Starhemberg],? 
mit der dieser gestern zu Landgraf Moriz abgereist is. Datum 
Heidelberg den 18. aprilis a. 1611. — Praes. Stuttgart 23. aprilis 1611. 
Stg., Unlonsacta, tom. X., f. 14; Or 
Aprii 164. „Ungefehrliche gedanken [der sächsischen und 
[etwa 28.]des mainzischen Gesandten], wie die eingefallene 
misshelligkeit zwischen JJ. ksl. und kgl. M" mit 
beeder teil reputation und gemeinem wolstand zu 
componiren.“ 
1. Die Verträge von 1608 und 1610 sollen in allen Punkten 
sowol von den Prinzipalen wie von den Bürgen stetig gehalten 
werden. 2. Das passauer Volk soll vom Kaiser und vom König verfolgt 
i Die Absender hoffen, der König werde den Brunnquell aller bisherigen 
Beschwerungen verstopfen. Hinweis auf die Tätigkeit friedhässiger Leute, die 
jegliche Besserung verhindern. Der König möge nach seinem vorigen Erbieten 
die Wolfahrt des Reiches und der Stände desselben in Acht nehmen (Stg., 
a. a. O., f. 16). — Die württembergischen Räte fanden nach des Herzogs 
Bescheid auf Starbembergs Werbung die Ausfertigung dieses Konzepts über- 
Hüssig (Stg., a. a. O., 1.19). 
® Vgl. oben no. 140, Anm. 1 auf S. 343, 
® Auch im neuburgischen Rat erwog man das württembergische 
Schreiben vom 6. April und fand auch hier den Vorschlag bedenklich: die 
Reformation des Hofes würde weitläußge Verhandlungen erfordern, der 
König habe mit seinen eigenen Sachen genug zu schaffen; dazu komme 
Sachsens Interposition, die dem Kaiser gemach tun und eich einer Refor- 
mation des geheimen und des Reichshofrats nicht annehmen werde; ebenso 
würden es auch die andern Kurfürsten und Fürsten halten; die Reformation 
des kaiserlichen Hofe und die Frage, ob man einen „unqualificierten“ Kaiser 
habe, gehöre mehr vor die Kurfürsten. Eine solche Reformation müsste mit 
Güte oder Gewalt erfolgen; mit ersterer würde der König wegen seines Ver- 
hältnisses zum Kaiser wenig ausrichten, eine gewalteame Beformierung zu 
unterstützen wäre aber den Unierten unverantwortllich (Protokoll vom 
15./25. April; Mb., 343/13 a, f. 37, von Zeschlins Hand).
	        

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