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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1847
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1847.
Volume count:
38
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1847
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 32.
Volume count:
32
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Zu Nr. 2878 a.) Allerhöchste Bestätigungsurkunde vom 23. September 1837. für das Statut der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahngesellschaft.
Volume count:
2878
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

109 vom 31. Aug. 1654. 109 
abgeleget werden, sondern auch sonsten auf alle fälle ein Vorrath vorhanden 
seyn möge. Es sollen auch berührte Deputata nicht ehe gemachet werden, als 
wann vorher einer oder der ander sein 16tes Jahr erfüllet hat, und sodann die 
ungleiche proportion, nachdem einer älter als der andere ist, biß zu erlangter 
Majorennität oder völligen Mündigkeit des erfüllten 21sten Jahrs, nach welcher 
zeit sie billig gleich zu machen, ermessen werden, gestalt Wir dann gemeinet 
seyn, hiervon, und wie sie sich in der Landes (Gremeinschafft und derselbigen 
administration weiter zu verhalten, mehr verordnung zu thun. 
Und damit auch Unsere Töchtere nach erlangtem 16ten Jahr etwas gewis- 
ses, nechst der ordentlichen Kost vor sich und ihre nothdürfftige Bedienten, zu 
ihren nothwendigen täglichen ausgaben haben mögen, so sollen derselben jeder 
dritthalbhundert Gulden, und wann Sie 18. Jahr alt worden, 500. Gulden jähr- 
lichen aus Unser Söhne Rent-Cammer gereichet werden. 
Sonsten werden sich auch Unsere Söhne nicht schämen, nach gelegenheit, 
wann Sie bey den gemeinen Landen nicht nützer, bey anderen Potentaten, die 
Unser Evangelischen allein seligmachenden Lutherischen Religion zugethan seyn, 
und von denen sie was ersprießliches an Tugenden, guten Sitten, und sonsten 
andern nützlichen Sachen lernen können, eine zeitlang auf zuhalten, :auch kein 
bedencken haben, den hohen Anverwandten und andern, da sie was nützliches 
zu schaffen vermöchten, mit Ihren von Gott verliehenen Gaben bedient zu seyn. 
Wie sie dann sich vor dem Müßiggang, als einen, sonderlich hohen Personen, 
sehr schädlichen Laster höchsten fleisses hüten, und alle Ihre actiones also an- 
stellen sollen, daß Sie darmit jederzeit was gutes, daran Gott und der Nechste 
gefallen trage, verrichten mögen. 
Nachdem auch nicht wenig daran gelegen, daß Fürstliche Kinder ihre 
Heyrathen in der Furcht des Herrn rechtmäßig und geziemender massen wohl 
anfangen und fortstellen, so wollen und ordnen Wir, daß so wohl Unsere Söhne 
und Töchtere dieselbige mit gutem Rath ihrer Herren und Freunde, sonderlich 
der Frau Mutter (da sie der Zeit noch am Leben) und der Fürnehmsten Räthe 
bedenken antreten und ins Werck setzen. 
Insonderheit aber Unsere Söhne, nach Inhalt des vorherermelten Unsers 
Groß-Herrn Vaters Testament, in $. da sich auch zu tragen solte etc. nicht mit 
frembden nationen befreunden, sondern mit einem Fürstlichen teutschen Fräu- 
lein, welche Unser allein seligmachenden Lutherischen Religion von Hertzen zu- 
gethan ist, vermählen sollen. Welcher umbstand der Religion dann auch bey 
der Verheyrathung Unserer Töchter ebenmäßig in acht zu nehmen ist, zu wel- 
cher Verordnung Unß nicht allein Unser Hochgeehrten hertz-vielgeliebten Frau 
Mutter hochlöblicher Gedächtnüs hinterlassener letzter Will, in 8. diejenigen 
aber, denen Unsere gelicbte Söhne etc. und getreue Vermahnung, sondern auch 
viel andere erhebliche wichtige Ursachen bewogen haben. Worauf Wir Unsere 
liebe Fürstliche Kinder hiermit aus väterlichen getreuen Hertzen ernstlich ver- 
mahnet haben wollen, daß so lieb ihnen Gottes Seegen ist, der in dem vierten 
Geboth frommen und gehorsamen Kindern verheissen worden, sie in diesem sehr 
wichtigen verheyrathungs Werck, Unsern gegenwärtigen letzten willen keines
	        

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Deutsches Kolonialblatt. XXI. Jahrgang, 1910.
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Deutsches Kolonialblatt. XVII. Jahrgang, 1906.
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