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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

law_collection

Persistent identifier:
gs_preussen
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlichen Preußischen Staaten.
Place of publication:
Berlin
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
Publication year:
1810
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_collection_volume

Persistent identifier:
gs_preussen_1851
Title:
Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten. 1851.
Volume count:
42
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Königliche Hofbuchdruckerei Decker
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1851
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 8.
Volume count:
8
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 3370.) Gebühren-Taxe für die Gerichtsvollzieher in dem Sprengel des Appellations-Gerichtshofes in Köln. Vom 29. März 1851.
Volume count:
3370
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

152—153. 1611 375 
meintzischen gesautten erwartte ich mitt verlangen vnd wil steiff 
vnd fest bey ihnen haltten, auch befordern, das der meintzische ihn 
geburliche acht genommen werde. Vor dismal weys ich Dir nicht mehr 
zu schreiben, dan dass man sich nhur befleissigett vnd alles bedenckett, 
den gutten altten herrn zu betrüben vnd zu beleidigen, auch schimp 
zu beweissen, wie sich auch eines teyls leichtferttige vnd vermessene 
leutte nicht schemen, offenttlich zu sagen: wen sie dem kayser des, 
tages auff sein person zwey taler geben, wer genug, den ehr vber 
einen ihm wirtzhausse nicht verzehren wurde; in gleichen es musten 
die chur- vnd fursten darauff bedacht sein, wohin sie ihren altten 
kaysser stellen woltten; andere schentliche, teuffllische vnd lesterliche 
calumnien, deren sich gar vorneme leute aus teufflischer rachgir ver- 
lautten lassen, scheme vnd scheue ich mich zu schreiben. Ich wil 
zum lieben Gott hoffen, er werde disen proces nicht vngerochen 
lassen vnd erfreue mich darneben, das ich ahn Dir vnd Meintz gutte 
assistentz habe. Ich hoffe Braudenburgk, Coln, Trier vnd Pfaltz! 
noch vnserm exempl folgen, damitt wir also getrewe teutsche auff- 
richtige chur- vnd fursten vnsern lieben altten keysser ihn geburlichen 
respect vnd kayserlichen digniteten erhaltten vnd die widrige practi- 
canten, so liber ein anderen sehen, dempfon mogen. Mein bruder 
wolle seins theyls ahn sich bey andern solches zu befodderen nichts 
ermangeln lassen; so viel ich darbay thun kan, consilio et auxilio, 
hatt mein bruder ahn mir zu zweifflen keine vrsach. Prage den 
11. aprilis anno 1611.“ 
Dres, L 9167, II. Buch passauer Kriegsvolks, f. 207; Or. eigh. 
153. Markgraf Joachim Ernst von Ansbach an den 
Administrator der Kurpfalz. 
Nach Abschluss der jüterbogker Verhandlungen und nach der darauf 
erfolgten persönlichen Zusammenkunft zu Torgau sind die beiden Häuser 
ı Am 17./27. April schreibt der Herzog an den Kurfürsten von Sachsen: 
er habe Kurbrandenburg zur Abordnung von Gesandten ermahnt, Kursachsen 
möge bei demselben und bei den geistlichen Kurfürsten dasselbe tun; 
könnte man durch Fürst Christian von Anhalt Kurptalz zu gleichem be- 
wegen, so dass das ganze Kurkolleg zur Sache täte, würde man ohne Zweifel 
viele Ungehörigkeiten hintanhalten (Dre., a. a. O., f. 244; Or. eigh.). — Am 
20.’30. April schreibt darauf der Bruder des Kurfürsten, Herzog Johann Georg, 
an Fürst Christian, er möge es in Heidelberg dahin richten, dass auch von dort 
Gesandte nach Prag geschickt würden, um den Kaiser zu „besuchen“; das 
würde die Admipistrationssache sehr befördern. Hoffentlich werde auch Kur- 
brandenburg nach Prag schicken, was wegen der jülicher Sache gut wäre; „dann 
gewisslich itzo kan alles erlangt werden, die furseiende belehnung, rati- 
fieation und confirmation, 80 sich sonsten villeicht wol eine weile verziehen 
möchte.“ Der Fürst sandte aus Dessau obigen Auszug des Schreibens (in 
Mb., 101/4) am n zer 
von einer solchen Schickung für Pfalz nicht viel hoffe; allenfalls würden 
die Handlungen Neuburgs in Prag gebindert werden und könnte man erfahren, 
wo hinaus die andern kurfürstlichen Gesandten wollen (Mb., 101/4; — Or.). 
an den Administrator und bemerkt dazu, dass er 
April 21° 
April 21.
	        

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