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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gs_sachsen
Titel:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen.
Erscheinungsort:
Dresden
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1818
1831
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gs_sachsen_1821
Titel:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen vom Jahre 1821.
Bandzählung:
4
Herausgeber:
Meinhold & Söhne
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1821
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Gesetzsammlung für das Königreich Sachsen. 9.
Bandzählung:
9
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Erster Band: Von den frühesten Zeiten bis zur Mitte des sechzehnten Jahrhunderts. (1)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Einleitung und Vorgeschichte.
  • Erstes Buch.
  • Zweites Buch.
  • Erste Abtheilung.
  • Zweite Abtheilung.
  • Erstes Hauptstück. Das ernestinische Sachsen 1486-1547. Anfang und Fortgang der Reformation bis zur wittenberger Kapitulation.
  • Zweites Hauptstück. Das albertinische oder herzogliche Sachsen bis zur Erhebung eines seiner Herzöge zur kurfürstlichen Würde. 1485-(1547) 1553.
  • 1. Sachsen unter der jüngeren wettinischen Linie bis 1500.
  • 2. Das albertinische Sachsen zur Zeit der Reformation unter Georg dem Bärtigen (1500-1539) und Heinrich dem Frommen (1539-1541).
  • 3. Vollendung und Befestigung der Reformation im albertinischen und dann im gesamten Sachsen, durch Herzog und Kurfürst Moritz. - Die jüngere Linie tritt in den Vordergrund. Moritz und Karl V.
  • 4. Begründung des neueren ernestinischen Sachsens durch Johann Friedrich und seine Söhne.
  • 5. Zur inneren Geschichte Sachsens von 1485-1553.
  • Berichtigungen.

Volltext

630 Inneres 1485 — 1553. 
als Vogel= oder Scheiben-Schießen. Schon 1528 verwiliigte 
man eine Summe zum Unterhalt des Fußvolkes, und 1540 
forderte Johann Friedrich beim Anfange des schmalkaldischen 
Krleges zwar die Lehensmiliz nach der angelegten Nitterrolle, 
aber statt der Unterthauen zu Fuß ein Geldsurrogat zur In 
werbung von Landsknechten. Diese, die dann von den Unter- 
thanen Proviant gegen Bezahlung durch Proviantmeister zuge 
führt erhielten, wurden entweder einzeln oder in ganzen Fälm 
lein zugleich mit ihrem Anführer angeworben. Mit diesen 
Miethlingen, die nur der Zweck des eigenen Unterhaltes und 
der Beute leitete, hatte man um so größere Noth, wenn man 
sie nicht pünktlich bezahlte oder ihrem Eigensinm nachgab. Ein 
Herr, der mehr bot oder wenigstens versprach, war in Kriegs 
zeit leicht gefunden. Der Monatssold konnte schon am ersten 
Monatstage durch eine gewonnene Feldschlacht oder einen ge 
lungenen Sturm verdient sein. Man berechnete 1000 Neiter 
auf monatlich ohngefähr 15000 Fl., 1000 Mann zu Fu# 
auf 8000 Fl., doch ohne die Anführer, die als Oberste oft 
das 100fache des gemeinen Mannes bekamen. Panzerreiter 
(Kürassiere) galten als Doppelsöldner. Welche Mühe mußte es 
also machen, nur ein Heer von 20000 Mann zusammenzubringen. 
und größer waren auch kaum die Massen, welche Johann Friedriet 
oder Moritz (ohne ihre Verbündeten) zu stellen pflegten. Unter 
den anfangs frommen und biedern Landoknechten riß bald ein wil 
des Wesen ein, an dem besonders im schmalkaldischen Kriege die 
Land schwer zu tragen hatte. Während für gewöhnlich die ver 
soldeten Knechte nach beendigtem Feldzuge sich verliefen, suchte 
Moritz eine stattliche Mannschaft beisammen zu behalten, di 
er als eine Art Garnison in die Städte legte. Bei einem 
Fähnlein von 400 Mann befanden sich gewöhnlich 100 Mann 
im vollen Harnische mit Piken, 200 Schützen mit Feuergewehr. 
50 Mann mit Hellebarden und Schlachtschwertern und 50 mit 
Piken ohne Harnische. Seit Albrecht dem Beherzten wender 
man auch in Sachsen der „Artolerei“ größere Aufmerksamke 
zu; Moritz ließ eine gute Zahl Geschütze umgießen, durch ihn 
erlangte auch die Befestigung der Städte vermehrte Wichtigfel 
die vön Dresden leitete der Oberzeugmeister Kaspar Voigl
	        

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