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Amtliche Kriegsdepechen Band 8 (8)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepechen Band 8 (8)

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Periodical

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt.
Place of publication:
Rudolstadt
Document type:
Periodical
Collection:
Principality of Schwarzburg-Rudolstadt.
Year of publication.:
1840
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gs_schwarzburg_rudolstadt_1885
Title:
Gesetzsammlung für das Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt. Sechsundvierzigster Jahrgang. 1885.
Federal State.:
Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt
Buchgattung:
Gesetzsammlung (amtlich)
Keyword:
Gesetzblatt
Volume count:
46
Publishing house:
Fürstlich priv. Hofbuchdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
Principality of Schwarzburg-Rudolstadt.
Year of publication.:
1885
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Law Gazette

Title:
4. Stück vom Jahre 1885.
Volume count:
4
Document type:
Periodical
Structure type:
Law Gazette

Law

Title:
No. XXIII. Ministerial-Bekanntmachung, betreffend die Tagegelder-Aversa der Gerichts-Assessoren und der Referendare.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
Law

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepechen
  • Amtliche Kriegsdepechen Band 8 (8)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Juni 1918.
  • Juli 1918.
  • August 1918.
  • September 1918.
  • Neue Infanterieschlacht zwischen Oise und Aisne. - Räumung des Kemmelbergs.
  • Englischer Angriff zwischen Scarpe und Somme.
  • Péronne vom Feinde besetzt.
  • Englische Angriffe bei Arras und Péronne.
  • Neue Großkämpfe von der Scarpe bis zur Aisne.
  • Neue Kämpfe zwischen Ailette und Aisne.
  • Neue Frontlinie zwischen Scarpe und Somme.
  • Oesterreichisch-ungarische Erfolge an der Hochgebirgsfront.
  • Eine Kundgebung Hindenburgs an das deutsche Volk.
  • Neue Angriffe zwischen Ailette und Aisne abgewiesen.
  • Starke Feindesangriffe nördliche der Ailette gescheitert.
  • Vorfeldkämpfe vor unseren neuen Stellungen.
  • Feindliches Nachdrängen zwischen Somme und Oise und über die Vesle.
  • Der Inhalt der deutsch-russischen Zusatzverträge.
  • Ratifikation der deutsch-russischen Zusatzverträge.
  • Kampf in der Linie Aubigny-Villequier-Aumont.
  • Der frühere Dampfer ,,Kronprinzessin Cecilie" torpediert.
  • Oertliche Kämpfe zwischen Ailette und Aisne.
  • Ueberall in den neuen Stellungen.
  • Feindlicher Angriff zwischen Ailette und Aisne abgewiesen.
  • Vergebliche englische Angriffe an der Straße Péronne-Cambrai.
  • Räumung der Stellung am Crozat-Kanal.
  • Erneute englische und französische Angriffe abgeschlagen.
  • Rede des Kaisers vor den Kruppschen Arbeitern. - Die deutschen Friedensbedingungen. - Deutschlands Existenzkampf. - ,,Es geht ums Ganze."
  • Infanteriegefechte im Vorgelände.
  • Prinz Friedrich Karl von Hessen finnischer Thronkandidat.
  • Angriff gegen den Bogen von St. Mihiel.
  • Räumung des Bogens von St. Mihiel.
  • Kämpfe bei Thiaucourt.
  • Eine Sonderfriedensaktion Oesterreich-Ungarns. - Einladung an alle Kampfführenden zu einer direkten Aussprache.
  • Starke feindliche Angriffe zwischen Ailette und Aisne gescheitert.
  • Der Widerstand der Brandenburger und Gardetruppen bei Vauxaillon.
  • Luftbombardement von Paris.
  • Neue Kämpfe zwischen Ailette und Aisne.
  • Erfolgreiche Unternehmungen an der Cótes Lorraine.
  • Italienische Angriffe östlich der Brenta gescheitert.
  • Ablehnung des österreichisch-ungarischen Vorschlags durch Amerika.
  • Gescheiterte Angriffe zwischen Ailette und Aisne.
  • Neue Kämpfe an der mazedonischen Front.
  • Fortdauer der italienischen Angriffe.
  • Italiens ablehnende Antwort auf Oesterreich-Ungarns Vorschlag.
  • Schlacht zwischen Havrincourt und Somme.
  • Feindlicher Durchbruchsversuch auf St. Quentin gescheitert.
  • Erbitterte Kämpfer in Mazedonien.
  • Ein Erlaß Hindenburgs an das Feldheer. - Zum Friedensvorschlag des Grafen Burian.
  • Metz aus einem weittragenden Geschütz beschossen.
  • Der Wortlaut der amerikanischen Ablehnung der Wiener Friedensnote.
  • Heftige englische Teilangriffe abgewiesen.
  • Feindliche Angriffe zwischen Omignon-Bach und Somme.
  • Einstellung der Fernbeschießung von Metz.
  • Deutschlands Antwort auf die Wiener Note. - Zu Gedankenaustausch bereit.
  • Essigny-le-Grand geräumt.
  • Neue schwere Kämpfe in Mazedonien.
  • Englische Offensive in Palästina.
  • Ein französisches U-Boot versenkt.
  • Englische Großangriffe vor der Siegfried-Front gescheitert.
  • Der abgeschlagene englische Durchbruchsversuch bei Cambrai.
  • Erbitterte Kämpfe zwischen Cerna und Wardar.
  • Fortdauer der schweren Kämpfe in Palästina.
  • Englischer Angriff bei Epéhy abgewiesen.
  • Bulgarischer Rückzug zwischen Cerna und Wardar.
  • Ein französischer Truppentransportdampfer versenkt.
  • Artilleriekampf westlich St. Quentin.
  • Reichskanzler Graf Hertling zur Friedensfrage. - Die mißglückte Offensive. - Belgien. - Der Völkerbund.
  • Neue feindliche Angriffe bei St. Quentin gescheitert.
  • Erfolgreiche Gegenstöße vor St. Quentin.
  • Bulgarischer Rückzug auf die Babuna-Berge.
  • U-Boot-Beute im Monat August: 420000 Tonnen. - Rund 19 220 000 Tonnen seit Kriegsbeginn.
  • Neue vergebliche Angriffe westlich St. Quentin.
  • Der bulgarische Abmarsch nach Norden.
  • Der englische Vormarsch in Palästina.
  • Ein Waffenstillstandsangebot des bulgarischen Ministerpräsidenten Malinow.
  • Das bulgarische Waffenstillstandsangebot. (Amtliche bulgarische Erklärung.)
  • Einberufung der bulgarischen Nationalversammlung.
  • Neuer französisch-amerikanischer Angriff auf breiter Front.
  • Der französisch-amerikanische Durchbruchsversuch zwischen Reims und Verdun.
  • Staatssekretär v. Hintze über die Vorgänge in Bulgarien.
  • Wilson über das Ziel des Weltkrieges. - Der Völkerbund.
  • Englisch-amerikanische Massenangriffe in Richtung Cambrai. Feindlicher Geländegewinn.
  • Unsere neuen Linien bei Cambrai, in der Champagne und östlich der Argonnen.
  • Englisch-belgische Angriffe in Flandern.
  • Neue Ausdehnung der großen Schlacht im Westen. - Der Erfolg der feindlichen Offensive in Flandern.
  • Der bulgarische Abmarsch westlich Wardar.
  • Englischer Vormarsch auf Damaskus.
  • Waffenstillstand zwischen Bulgarien und der Entente.
  • Die bulgarischen Parlamentäre in Saloniki.
  • Französischer Orientbericht.
  • gewaltiges Ringen zwischen Cambrai und St. Quentin.
  • Die schweren Kämpfe um Cambrai.
  • Rückzug der k. u. k. Truppen in Mazedonien.
  • Einstellung der militärischen Operationen in Bulgarien.
  • K. u. k. Truppen in Sofia.
  • Graf Hertlings Rücktrittsgesuch angenommen. - Der Kaiser für Beteiligung des Volkes an der Regierung.
  • Die Bedingungen des Waffenstillstandes von Saloniki.
  • Massenangriffe gegen Cambrai gescheitert.
  • Oktober 1918.
  • November 1918.

Full text

  
Ein Waffenstillstandsangebot des bulgarischen Ministerpräsi— 
denten Malinow. 
Berlin, 26. September. Es liegen Nachrichten vor, wonach von dem 
bulgorischen Ministerpräsidenten Malinow an den Führer der gegen Bulgarien 
operserenden Ententelruppen das Angebot eines Waffenstillstandes gerichtet 
worden sei. Wie gemeldet wird, ist Herr Malinow mit diesem Angebot auf 
eigene Hand, ohne Zustimmung des Könige, des Parlamentes und der bulgarischen 
Heeresleitung vorgegangen. In den bundeskreuen Kreisen Bulgariens hat dieses 
Vorgehen Malinows große Erregung hervorgerufen. Militärische Maßnahmen 
zur krastvollen Unlerstühung der bulgarischen Front sind im Gange. Eine Gegen- 
bewegung gegen den Ministerpräsidenten Malinow macht sich, nach den letzten 
Tr — K## 
— — 3 
s 
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Nachrichten aus Sofia zu urteilen, geltend. (W. T. B.) 
Dasbulgartsche Waffensülllskandsangebot. (Amittliche bulgartsche 
Erklärung.) 
Gofia, 26. September. (Meldung der Bulgarischen Telegrophenagentur.) 
In Erwägung des Zusammentreffens der jüngst eingetretenen Umstände und 
nachdem die Lage gemeinsam mit allen zuständigen Stellen erörtert worden ist, 
hat die bulgarische Regierung in dem Wunsche, dem Blutvergießen ein Ende zu 
sehen, den Generalissimus des Feldheeres ermächtigt, dem Oberbefehlshaber der 
Ententeheere in Saloniks die Einstellung der Feindseligkeiten vorzuschlagen, um 
Verhandlungen mit dem Ziele des Abschlusses eines Waffenstillstandes und des 
Friedens einzuleiten. Die Mitglieder der bulgarischen Abordnung sind gestern 
abend abgereist, um sich mit den Bevollmächtigten der kriegführenden Entente- 
staaten in Jerbindung zu sehen. 
Notiz des W. T. B.: Die Nachricht von der Abreise der Delegation für den 
Wasffenstillstand erweist sich nach neueren Nachrichten als unrichtig. (W. T. Z.) 
  
- 
go 
Einberufung der bulgarischen Nationalversammlung. 
Sofia, 26. September. (Meldung der Bulgarischen Telegr.-Agentur.) Die Harteien des 
Regierungsblocks veröffentlichen folgende Noie: In lleberemstimmung mit den Parteien des Blocks 
hai die Regierung gestern am 25. September, nachmittags s Uhr, dem Gegner ein amtliches 
Waffenstillstandsangebot gemacht. Die Darteien des Blocks richten an das Heer und die Be- 
völkerung die Mahnung, die militärische und öffentliche Disziplin zu bewahren, die so nötig ist 
für eine glückliche Durchführung in diesen Zeiten, die für das eben eingeleitete Friedenswerk ent- 
scheidend sind. Die Nationalversammlung ist auf den 30. September zusammenberufen. (W. T. B.) 
Neuer französisch-amerikanischer Angriff auf breiter Front. 
Berlin, 26. September, abends. (Amtlich.) In der Champagne und 
zwischen den Argonnen und der Maas haben auf breiter Front französisch-ameri, 
kanische Angriffe nach elfstündiger Feuervorbereitung begonnen. Der Durchbruch 
des Feindes ist vereitelt. Der Kampf um unsere Stellungen dauert an. (W. T. B.) 
   
  
  
        
  
   
  
    
  
   
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2891
	        

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