Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
gvbl_baden
Title:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden.
Place of publication:
Karlsruhe
Document type:
Periodical
Collection:
baden
Publication year:
1869
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
gvbl_baden_1910
Title:
Gesetzes- und Verordnungs-Blatt für das Großherzogtum Baden. Jahrgang 1910.
Volume count:
42
Publisher:
Malsch und Vogel
Document type:
Periodical volume
Collection:
baden
Publication year:
1910
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Nr. XLVII.
Volume count:
XLVII
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Verordnung. Die Feststellung, Erhebung und Verrechnung der allgemeinen Kirchensteuer für die katholische Kirche Baden betreffend.
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • Zurückgabe Schwiebus. Limburg und Speckfeld.
  • Das Stift Quedlinburg.
  • Nordhausen, Petersberg und Tecklenburg.
  • Lingen.
  • Grafschaft Gehern.
  • Theilnahme am englischen und französischen Kriege.
  • Streitigkeiten in Deutschland.
  • Brandenburger gegen die Türken.
  • von Dankelmann.
  • Erhebung Preußens zu einem Königreiche.
  • Der spanische Erbfolgekrieg.
  • Die Familie Nassau.
  • Fürstenthum Mörs.
  • Fürstenthum Orange und Neuchatel mit Balengin.
  • Der nordische Krieg.
  • Abgaben.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Preußen, Beschirmer des Protestantismus.
  • von Wartenberg.
  • Friedrichs Charakter und Tod.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

312 XIII. Die Könige von Preußen. 
Dem ältesten derselben Philipp Wilhelm bestimmte er durch den 
Erbvergleich zu Potsdam 1692 die Herrschaft Schwedt nebst Wilden- 
bruch, die Statthalterschaft in Magdeburg und eine jährliche nicht 
unbedeutende Geldsumme. Schon 1788 starb diese Linie mit Philipp 
Wilhelm's jüngerem Sohne Heinrich Friedrich aus. Auf ähnliche 
Weise wurde auch der zweite Bruder Albrecht Friedrich entschädigt, 
und namentlich wurde er 1695 nach Derfflinger's Tode zum Statt- 
halter in Pommern eingesetzt, ein Umstand, der nachmals — seit 
1744 — die Sitte aufkommen ließ, daß der jedesmalige Thronfolger 
auch Statthalter in Pommern wurde. Auch diese Linie starb bereits 
1762 mit den drei Söhnen Albrecht Friedrich's aus. Der dritte 
Bruder Karl Philipp wurde 1693 Herrenmeister in Sonnenburg, 
verheirathete sich mit Katharina Maria de Balbiano, verwittweter 
Gräfin von Salmour, wider den Willen seines Bruders, des Kur- 
fürsten, starb aber schon 1695 ohne Kinder. Der jüngste Bruder 
endlich Christian Ludwig wurde Statthalter und Dompropst in 
Halberstadt und hinterließ bei seinem Tode 1734 ebenfalls keine 
Nachkommen. 
Die Erfüllung des mit dem Kaiser abgeschlossenen geheimen 
Vertrags, den Schwiebuser Kreis wieder herauszugeben, verzog 
sich bis in das Jahr 1695; erst da fand am 10. Januar der Re- 
traditionsreceß zu Berlin statt. Friedrich blieb seinem Worte 
getreu, indem er in diese Abtretung willigte, da der Kaiser dieselbe 
als Preis für die Aufhebung des ungünstigen väterlichen Testaments 
gefordert hatle; doch erklärte er zugleich, daß dadurch die Ansprüche 
seines Hauses auf Schlesien wieder in Kraft träten. Als Entschädigung 
für diese Abtretung, noch mehr aber für die von seinem Vater in dem 
Reichskriege gegen Schweden gebrachten Opfer erhielt Friedrich außer 
einer Summe von ¼ Million Thaler die Anwartschaft auf Ost- 
Friesland sowie auf die gräflichen Herrschaften Limburg und 
Speckfeld in Franken zugesichert. Mit der Grafschaft Limburg (am 
Kocher in der Nähe von Hall) war schon in früher Zeit die Herrschaft 
Speckfeld (zerstreute Besitzungen am mittleren Main) verbunden. Die 
Grafen waren Reichs-Erbschenken und hatten um die Mitte des fünf- 
zehnten Jahrhunderts ihr Besitzthum in Gaildorf und Speckfeld getheilt. 
1694 waren nur noch die beiden Grafen Eberhard und Vollrath aus 
der Speckfeldschen Linie am Leben. Mit ihnen schloß Friedrich 1705 
einen Vertrag dahin ab, daß dereinst nicht nur die ihm zugesicherten 
Reichslehen, sondern auch die Allodialgüter an ihn fallen sollten, die 
schwer von einander zu trennen waren, wogegen der König die hinter- 
bleibenden Töchter zu versorgen und die Schulden zu übernehmen 
versprach. Nach ihrem Aussterben 1713 nahm König Friedrich 
Wilhelm das Land in Besitz. Da jedoch die weiblichen Erben das 
Allodialgut beanspruchten, entstand darüber ein langwieriger Rechtsstreit, 
der erst 1774 durch völlige Zerstückelung des Ländchens beendigt 
wurde. Friedrich der Große hatte unterdeß schon 1742 die limburgi- 
schen Reichslehen als Reichsafterlehen an Anspach überlassen.
	        

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

ALTO TEI Full text
TOC

This page

ALTO TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.