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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gvbl_bayern
Titel:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern.
Erscheinungsort:
München
Herausgeber:
Vaterländischer Hilfsdienst
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1874
1918
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gvbl_bayern_1889
Titel:
Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern. 1889.
Bandzählung:
16
Herausgeber:
Hofbuchdruckerei E. Huber
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1889
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 25.
Bandzählung:
25
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
Bekanntmachung, die zur Ausstellung von Zeugnissen über die wissenschaftliche Befähigung für den einjährig-freiwilligen Dienst berechtigten Lehranstalten betr.
Bandzählung:
9828
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • 1. Die Zeit Christians I. 1586-1591 und Christians II. nebst der Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar 1591-1611.
  • 2. Kursachsen unter Johann Georg I. bis zur Beendigung des böhmischen Kriegs und der unterpfändlichen Einräumung der Lausitzen 1611-1623.
  • 3. Kursachsen während des dänischen und schwedischen Krieges bis zum Prager Frieden, 1623-1635.
  • 4. Kursachsen vom Prager Frieden bis zum Ende des dreißigjährigen Krieges. 1635-1648.
  • 5. Kursachsen vom westfälischen Frieden bis zum Tode Johann Georgs I. 1648-1656.
  • 6. Innere Staats- und Kulturverhältnisse Kursachsens vom Tode August I. bis zu dem Johann Georgs I. 1586-1656.
  • Anhang. Die Lausitzen vom 15. bis 17. Jahrhundert.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

Bündniß mit Gustav Adolf. 155 
begieriger nach der Vereinigung als der noch immer schwan- 
kende Kurfürst, der sich erst nach und nach immer weitere 
Zugeständnisse abdringen ließ, entgegengerückt war 1). Am 1./11. 
September kam zu Coswig das Bündniß zur größten Freude der 
Kurfürstin Magdalena Sibylle zu Stande, durch welches sich Jo- 
hann Georg verbindlich machte, seine Armec mit der schwedischen 
zu vereinigen, dem Könige die Direction des Krieges zu über- 
lassen, ohne denselben nicht Frieden zu schließen, ihm die 
Elbpässe zu öffnen und der schwedischen Arimcc, so lange sie 
in Sachsen stünde, ihre „nothdürffte zu vivres und fourage“ 
zu liefern, wogegen ihm der König vollen Beistand und Schonung 
seiner Länder und Rechte zusicherte 2). Vom 31. August bis 
3. September (a. St.) ging nun Gustav Adolf bei Wittenberg 
über die Elbe, um sich am 5./15. September bei Düben mit 
dem kursächsischen Hcere zu vereinigen, das Arnim in der un- 
gefähren Stärke von 15000 Mann bei Torgau concentrirt 
hatte. 
Unterdessen waren Tilly und Pappenheim unter fürchter- 
licher Heimsuchung des Landes von Merseburg, Weißenfels, 
Naumburg und Zeiz her gegen Leipzig vorgerückt, das, durch 
Feuerkugeln geängstigt, durch Magdeburgs Schicksal entmuthigt 
und nur von einer geringen Besatzung, welche die Vorstädte 
selbst abgebrannt hatte, vertheidigt, bereits am 6./16. September 
auf gute Bedingungen kapitulirte, worauf am folgenden Tage 
auch die Pleißenburg von ihrem Commandanten Vopelius „lieder- 
licher Weise“ übergeben wurde. Dadurch war Tilly in den 
Besitz eines wichtigen militärischen Stützpunktes gelangt. Um 
so nachdrücklicher betonte der König in dem mit den beiden 
Kurfürsten gehaltenen Krichsrathe seine Bedenken gegen einen 
sofortigen Angriff. „Meine Krone“, sagte er, „ist hinter 
einer Schanze wohlverwahrt; aber um Cuch, denen der Feind 
auf dem Halse und gar im Lande liegt, wird es, dafern die 
1) Helbig a. a. O., S. 52. Danach berichtigt sich die gewöhn 
liche Tradition, der zusolge der König dem Kurfürsten dessen früheres 
Zaudern durch scheinbare Zurückhaltung habe entgelten lassen. 
2) Londorp IV, 206.
	        

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