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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
gvbl_sachsen
Titel:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen.
Erscheinungsort:
Dresden
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1835
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
gvbl_sachsen_1897
Titel:
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen vom Jahre 1897.
Bandzählung:
63
Herausgeber:
Meinhold & Söhne
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
sachsen
Erscheinungsjahr:
1897
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
7. Stück
Bandzählung:
7
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • 1. Äußere Verhältnisse.
  • 2. Kirchliche Verhältnisse unter Kurfürst August.
  • 3. Weltliche innere Verhältnisse unter August.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

88 Kurfürst August. Wissenschaften. 
trotzdem daß er nicht nur einen bedeutenden Theil seiner Ein- 
künfte auf große Baue, wie die von Augustusburg (Schellen- 
berg), Annaburg, Moritzburg, des Lusthauses auf dem König- 
stein (statt des dortigen, von den Mönchen längst verlassenen 
Klosters, mit dem 600 Ellen tiefen Brunnen), der künigsteiner 
und dresdner Festungswerke, des Zeughauses, des Jägerhofes 
der Kanzlei= und Münzgebäude, des Schlosses zu Freiberg ver- 
wendete, sondern auch ansehnliche Kapitalien in seinen Amtern 
niederlegte, um durch Darlehen gegen ablösliche oder unablösliche 
Zinsen die zu unterstützen, die durch solche Vorschüsse vor Wucher- 
hand und Untergang zu retten waren; noch im 19. Jahrhundert 
sollen die Renten dieser sogenannten Amtskapitalien sich auf 
80000 Fl. belaufen haben ½). 
Ueber dieser umfassenden, politischen und staatswirthschaftlichen 
Thätigkeit blieben die Wissenschaften nicht unbeachtet. War 
ja doch August selbst nicht ohne einige gelehrte Kenntnisse; im 
Latein eiferte er seinem kaiserlichen Freunde Maximilian nach. 
Die Zahl der Schulen wurde in Stadt und Land vermehrt, 
für die Fürsten= und die städtischen oder Particular = Schulen 
auf Grund der von Ad. Siber gemachten Vorschläge die Schul- 
ordnung von 1580 gegeben, in welche auch das Griechische und 
der Unterricht im Hebräischen Aufnahme fand. Auf Aulaß der 
confessionellen Streitigkeiten wurden die Schulen strengerer Be- 
anfsichtigung, die Hauslehrer der der Superintendenten und 
Pfarrer unterworfen, die Winkelschulen verboten. Die drei zu 
Freiberg, Mühlberg und Langensalza errichteten Jungfrauenschulen 
scheinen nicht von langer Dauer gewesen zu sein. 
Daß August unter den Universitäten besonders Witten- 
berg begünstigte, mochte von dem Einflusse Pencers und Cracos 
herrühren, die dort Professoren waren. Er gründete daselbst 
durch ein Kapital von 30000 Fl. eine Anzahl neuer Stipen- 
dien, Freiwohnungen im Collegium Augusteum und das Con- 
vict, errichtete eine Professur der Geschichte und der französischen 
Sprache und verfügte, daß der Professor der Ethik auch Politik 
1) Hunger in Woltmanns Zeitschr. III, 4. S. 359. Falke, 
S. 26.
	        

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