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Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
haenel_staatsrecht
Title:
Deutsches Staatsrecht.
Editor:
Binding, Karl
Place of publication:
Leipzig
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1892
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Volume

Persistent identifier:
haenel_staatsrecht_band_1
Title:
Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt.
Author:
Hänel, Albert
Volume count:
1
Publisher:
Duncker & Humblot
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1892
Scope:
871 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Buch. Die Reichsgewalt.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Teil. Die gemeingültige Kompetenz.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Hauptstück. Die Verwaltung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Abschnitt. Die Reichspflege.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
IV. Kapitel. Die Kriegsmacht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
C. Die Landmacht des Reiches.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Die Zweiteilung des deutschen Heeres.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 82. Das Heer im Staatenbunde und Bundesstaate.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Staatsrecht.
  • Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Buch. Die Grundlagen des deutschen Staates.
  • II. Buch. Die Reichsgewalt.
  • Vorbemerkungen.
  • Erster Teil. Die gemeingültige Kompetenz.
  • I. Hauptstück. Die Regierungsgewalt.
  • II. Hauptstück. Die Verwaltung.
  • § 54. Die Verteilung der Verwaltung.
  • I. Abschnitt. Die Reichspflege.
  • § 55. Die allgemeine Gestaltung der Reichspflege.
  • I. Kapitel. Die Organisationsgewalt.
  • II. Kapitel. Die Finanzgewalt.
  • III. Kapitel. Die Zwangs- und Strafgewalt.
  • IV. Kapitel. Die Kriegsmacht.
  • A. Das Wesen der Kriegsmacht.
  • B. Die Kriegsmarine des Reiches.
  • C. Die Landmacht des Reiches.
  • I. Die Zweiteilung des deutschen Heeres.
  • § 82. Das Heer im Staatenbunde und Bundesstaate.
  • § 83. Das bayerische Sonderrecht und das gemeingültige Verfassungsrecht.
  • II. Das gemeinnützige Verfassungsrecht.
  • V. Kapitel. Die auswärtige Gewalt.
  • II. Abschnitt. Die Staatenpflege.
  • III. Abschnitt. Die Wohlfahrtspflege.
  • IV. Abschnitt. Die Rechtspflege.
  • III. Hauptstück. Die Kompetenz-Kompetenz und das Wesen des Reiches.
  • Zweiter Teil. Die besondere Gestaltung der Kompetenz.

Full text

482 II. Buch. Die Reichsgewalt. 
dem Malse statt, als nach der ehemals preulsischen und jetzt deutschen 
Gesetzgebung eine Mitwirkung der Civilbehörden bei der Aushebung 
der Mannschaften oder bei militärischen Kriegs- und Friedensleistungen 
oder im Falle der Requisition behufs militärischer Unterstützung der 
Civilverwaltung vorgesehen ist. Aber diese äulseren Beziehungen der 
Marineverwaltung zu anderen Verwaltungszweigen ändern nichts an 
ihrem inneren Gehalt. Die Kompetenz des Reiches in dem Wirkungs- 
kreise der Kriegsmarine ist die des Einheitsstaates, ist eigene und un- 
mittelbare Verwaltung und zwar in voller Ausschliefslichkeit gegen- 
über den Einzelstaaten. 
Das gilt auch von dem Teile der Marineverwaltung, welcher durch 
R.V. a. 53 al. 2 bezeichnet wird: „der Kieler Hafen und der Jade- 
hafen sind Reichskriegshafen“. Allerdings ist es anerkanntermafsen 
nicht die Absicht der R.V. durch diese Bestimmung reicbsunmittel- 
bare Gebiete zu schaffen. Dem Reiche wird hierdurch nur das Recht 
gewährt, alle diejenigen Anordnungen, Einrichtungen und Veranstal- 
tungen auf dem Gebiete des Einzelstaates zu treffen, welche zur Be- 
nutzung der beiden Hafen als Kriegshafen erforderlich sind. Allein 
welchen Umfang diese Rechte gewinnen sollen, wieweit insbesondere 
den Reichsbehörden unmittelbar wirsame Verordnunes-, Verfügungs- 
und Zwangsrechte einzuräumen seien —- hierüber hat nach freiem 
Ermessen des Notwendigen und Zweckmälsigen ausschliefslich das 
Reich zu entscheiden, wie dies durch Gesetz vom 19. Juni 1883 über 
die Reichskriegshafen geschehen ist. 
C. Die Landmacht des Reiches. 
I. Die Zweiteilung des deutschen Heeres. 
8 82. 
Das Heer im Staatenbunde und Bundesstaäate. 
Im vollen Gegensatz zu der Einfachheit und Klarheit der Rechts- 
stellung der deutschen Kriegsmarine steht die Fülle und Künstlichkeit 
der Bestimmungen, welche die Landmacht des Reiches regeln. 
In Deutschland wie in allen organisierten Staatenverbindungen 
der verschiedenen Länder und Zeiten hat die Gestaltung der Kriegs- 
macht das schwierigste Problem gebildet. Seine Lösung fand überall 
statt unter Kämpfen mit historischen Traditionen, mit politischen 
Prätensionen und selbst mit Empfindlichkeiten der Etikette, die zu 
den verschiedenartigsten Kompromissen zwischen den centralisierenden 
und decentralisierenden Strebungen geführt haben.
	        

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