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Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)

Monograph

Persistent identifier:
heinemann_bestimm_preuss_gesetzgebung_1909
Title:
Die wichtisten Bestimmungen der Preußischen Staatsbeamten-Gesetzgebung.
Author:
Heinemann, D.
Place of publication:
Potsdam
Publisher:
A. Stein's Verlagsbuchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1909
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Nachträge und Berichtigungen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
V. Zum Abschnitt V.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Deutsches Staatsrecht.
  • Deutsches Staatsrecht. Erster Band: Die Grundlagen des deutschen Staates und die Reichsgewalt. (1)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Buch. Die Grundlagen des deutschen Staates.
  • II. Buch. Die Reichsgewalt.
  • Vorbemerkungen.
  • Erster Teil. Die gemeingültige Kompetenz.
  • I. Hauptstück. Die Regierungsgewalt.
  • II. Hauptstück. Die Verwaltung.
  • § 54. Die Verteilung der Verwaltung.
  • I. Abschnitt. Die Reichspflege.
  • II. Abschnitt. Die Staatenpflege.
  • III. Abschnitt. Die Wohlfahrtspflege.
  • § 100. Übersicht.
  • I. Kapitel. Aus dem Gebiete der Pflege des persönlichen Lebens.
  • II. Kapitel. Aus dem Gebiete der Gesellschaftspflege.
  • III. Kapitel. Aus dem Gebiete der Volkswirtschaftspflege.
  • I. Maß- und Gewichtswesen. Münz- und Papiergeldwesen.
  • II. "Die Zoll- und Handelsgesetzgebung".
  • III. "Die allgemeinen Bestimmungen über das Bankwesen".
  • IV. Der Gewerbebetrieb.
  • V. Versicherungswesen.
  • § 118. Begrifflicher Umfang.
  • § 119. Die Kranken- und Unfallversicherung.
  • § 120. Die Invaliditäts- und Altersversicherung.
  • VI. Maßregeln der Veterinärpolizei.
  • IV. Abschnitt. Die Rechtspflege.
  • III. Hauptstück. Die Kompetenz-Kompetenz und das Wesen des Reiches.
  • Zweiter Teil. Die besondere Gestaltung der Kompetenz.

Full text

708 II, Buch. Die Reichsgewalt. 
Verwaltungsgerichtsbarkeit in einer Reihe von Fällen!’ auf das 
Landesversicherungsamt übertragen. Aber gerade an diesem Punkte 
ist die Rückbildung der Reichskompetenz nicht so weit greifend, wie 
bei dem Unfallversicherungsgesetze. Es verbleibt ihm nicht nur, wie 
selbstverständlich, die Entscheidung über den Einspruch gegen die 
Feststellungen des Rechnungsbureaus®®. Vor allen Dingen bleibt das 
Reichsversicherungsamt nach wie vor berufen zur Wahrung der Ein- 
heit der Rechtsprechung. Es ist ihm, unangesehen des Bestandes eines 
Landesversicherungsamtes, die Entscheidung über das Rechtsmittel der 
Revision vorbehalten. 
VI. Mafsregeln der Veterinärpolizei!. 
8 121. 
I. In derselben Klausel — R.V. a. 4 No. 15 —, welche die 
Medizinalpolizei befalst, werden der Beaufsichtigung und Gesetzgebung 
des Reiches auch „Malsregeln der Veterinärpolizei“ unterstellt. 
Wie für die Medizinalpolizei in der Beschränkung auf „Mals- 
regeln“ der legislative Gesichtspunkt Ausdruck fand, dafs in einer 
Reihe der den Einzelstaaten vorbehaltenen Verwaltungszweige eine 
selbständige Regelung der medizinalpolizeilichen Anforderungen ohne 
Übergriffe in die Gesamtregelung des Gegenstandes unthunlich und 
darum vom Reiche zu vermeiden sei, so gilt dies auch für die Ve- 
terinärpolizei. Allein in der Natur der Sache, in der objektiven Be- 
schränkung dieses Verwaltungszweiges liegt es, dals kaum eine Ge- 
bietsverschiedenheit zwischen Malsregeln der Veterinärpolizei und 
Veterinärpolizei schlechthin zu finden sein wird. 
Zweifellos ist es, dals die R.V. nicht an eine engere Bedeutung 
des Veterinärwesens, als beschränkt auf Heilung der Tierkrankheiten 
gedacht hat, sondern mit Veterinärpolizei die Gesamtheit der Ver- 
waltungsmalsregeln bezeichnet, welche die Vorbeugung und Beseitigung 
von Tierkrankheiten bezwecken. 
In diesem Sinne hat die Reichsgesetzgebung — abgesehen von 
der Regelung des Betriebes .der Tierheilkunde, einschliefslich des Huf- 
beschlages durch die Gewerbeordnung $8 29 und 30a — zunächst 
die Bekämpfung einer einzelnen, der gefährlichsten Viehseuche durch 
19 I, u. A.V.G. 88 68. 93. 132. 20 Ebenda $ 90. 
1 Göring, Die Veterinär-Polizeiverwaltung nach den reichsgesetzlichen 
Bestimmungen (Hirths Annalen 1881 S. 809 ff). Meyer, Lehrb. d. d. Ver- 
waltungsr. I 318 f. Löning, Lehrb. d. d. Verwaltungsr. S. 408 ff.
	        

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