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Der Weltkrieg. I. Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltkrieg. I. Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
helfferich_weltkrieg
Title:
Der Weltkrieg.
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
helfferich_weltkrieg_1_1919
Title:
Der Weltkrieg. I. Band.
Author:
Helfferich, Karl
Volume count:
1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ullstein & Co
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1919
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Vom Dreibund zum Dreiverband.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Verschiebung der Mächtegruppierung seit Bismarcks Abgang.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die britisch-russische Verständigung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Weltkrieg.
  • Der Weltkrieg. I. Band. (1)
  • Title page
  • Prepage
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt.
  • Vorwort.
  • Vom Dreibund zum Dreiverband.
  • Die Verschiebung der Mächtegruppierung seit Bismarcks Abgang.
  • Bismarcks ,,cauchemar des coalitions" und sein System der Sicherungen.
  • Das Abbröckeln des Bismarckschen Systems.
  • Die englisch-französische Entente.
  • Belgiens Verhältnis zur Entente.
  • Die britisch-russische Verständigung.
  • Italiens Versöhnung mit Frankreich.
  • Japan.
  • Die Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die Mächtegruppierung beim Ausgang der Bülowschen Kanzlerschaft.
  • Die treibenden Kräfte.
  • Die Etappen zum Weltkrieg.
  • Die letzten Verständigungsversuche.
  • Der Ausbruch des Weltkrieges.
  • Hinweis auf den zweiten Teil.
  • Ullstein & Co.

Full text

Belgien. Britisch -japanisches Bündnis 
  
im weiteren Verlaufe der Unterhaltungen in allen Einzel- 
heiten durchberaten*. 
Rußland, Frankreichs Verbündeter, warin den letzten 
Jahrzehnten, ehe die Engländer ın Deutschland den ge- 
fährlichsten Rivalen zu erkennen glaubten, für England 
der Gegenstand der größten Sorge gewesen. Denn Rußland 
war die einzige Macht, die der britischen Weltstellung zu 
Lande bedrohlich werden konnte. Die völlige Unverein- 
barkeit der britischen und russischen Strebungen galt 
lange Zeit hindurch als ein Axiom der Politik. Englands 
Verhältnis zu Deutschland selbst war bis zur Jahrhundert- 
wende stark beeinflußt von dem britischen Wunsch, 
Deutschland als Gegengewicht gegen Rußland zu benutzen. 
Dieser Wunsch wurde im Jahre 1900 endgültig als un- 
ausführbar erkannt. Aber die britische Politik hatte damals 
bereits ein anderes Gegengewicht gegen Rußland in Aus- 
sicht: Japan. Am 30. Januar 1902 wurde das britisch- 
japanische Bündnis unterzeichnet. Zwei Jahre später 
brach der russisch-japanische Krieg aus, der mit der 
Niederlage Rußlands und dem Zusammenbruch seiner 
ostasiatischen Politik endete. 
(JEEEEEDEEn 
°® Daß diese einseitigen Beraturgen mit einer bestimmten Mächtegruppe ein schwerer 
Verstoß gegen die belgische Neutralität waren, kann nicht wohl bestritten werden. Der 
Einwand, daß die in diesen Beratungen getrofienen Abmachungen nur im Falle einer 
Verletzung der belgischen Neutralität durch Deutschland in Kraft treten sollten, schlägt 
nicht durch. Die Beratungen selbst mußten der einen Partei einen tiefen und wertvollen 
Einblick in die belgischen Kriegsmittel geben, der der andern Partei nicht zuteil ward. 
Überdies hat später, am 23, April ıg9ı2, der damalige britische Militärattach&E dem 
belgischen Generalstabschef rundheraus erklärt, daß die englische Regierung während der 
letzten Krisis (Marokkokrisis von ıgır) eine Landung in Belgien auf jeden Fall vor- 
genommen haben würde, auch wenn Belgien keine Hilfe verlangt hätte, 
25
	        

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