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Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Dreizehnter Band. 1862-1863. (13)

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Bibliographic data

fullscreen: Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Dreizehnter Band. 1862-1863. (13)

Multivolume work

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
illing_handbuch_verwaltung_2
Title:
Handbuch für Preußische Verwaltungsbeamte. Zweiter Band.
Author:
Illing
Volume count:
2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. Haack
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1898
DDC Group:
Verwaltung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abschnitt XLI. Kirchenrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

law

Title:
Allerhöchsten Ortes als kirchliche Ordnung verkündete Kirchengemeinde- und Synodal-Ordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
law

Chapter

Title:
Dritter Abschnitt. Provinzial-Synode.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie.
  • Gesetzsammlung für die Fürstlich Reußischen Lande Jüngerer Linie. Dreizehnter Band. 1862-1863. (13)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß zu dem dreizehnten Bande der Gesetzsammlung.
  • Bemerkung und Druckfehlerberichtigung.
  • Stück No. 226. (226)
  • Stück No. 227. (227)
  • Stück No. 228. (228)
  • Stück No. 229. (229)
  • Stück No. 230. (230)
  • Stück No. 231. (231)
  • Stück No. 232. (232)
  • Stück No. 233. (233)
  • Stück No. 234. (234)
  • Stück No. 235. (235)
  • Stück No. 236. (236)

Full text

510 
8. 9. 
Wenn nicht beide Parteien im Termine erscheinen, so blelbt die Sache auf sich be- 
ruhen, es hat aber der Frledensrichter die Botengebühren und etwaigen Auslagen von 
der säumigen Partei durch das zuständige Justlgamt, an welches deshalb Monatsver- 
zeichnisse einzusenden sind, beizutreiben. 
Erscheinen zwar die Parteien im Termin, es kommt aber eine Vereinbarung unter 
denselben nicht zu Stande, so sind die Gebühren und eiwaigen Auslagen von beiden 
Thellen gleichmäßig zu erheben oder auf die oben erwähnte Ark beizutreiben. 
S. 10. 
Erscheinen beide Theile im Termine und kommt eine Vereinlgung zu Stande oder 
wird von dem Friedensrichter in Folge der Uebereinkunft ein schiedsrichterlicher Aus- 
spruch ertheilt, so kann auf den Grund des von dem Friedensrichter aufgenommenen 
Protokolls, welches die Partelen mit zu unterzeichnen haben, bei dem zuständigen Justiz- 
amt die sofortige Execution verlangt oder die Vollziehung des sonst Vereinbarten gefor- 
dert werden. 
Wind dieser Antrag gestellt, das Gericht überzeugt sich aber, daß die Verhandlung 
oder das Prokokoll dunkel umd unverständlich oder sonst wesentlich mangelhaft sei, so 
hat dasselbe die Partelen selbst vorzuladen und den Mangel zu heben oder die Sache 
bierzu an den Friedensrichter zurückzuweisen. 
Wäre die Beseiligung des Anstands jedoch auf solchem Wege nicht zu erreichen, so 
ist die Sache im gewöhnlichen Rechtswege zu versolgen und dahin zu vennvelsen. 
8. 11. 
Die Disziplinaraussicht über die Friedensgerichte haben die Justizämter — in Gera, 
Schleiz und Lobenstein die Vorstände der Prozeßabtheilungen — unter Oberleitung des 
Minisieriums, Ablheilung für die Justiz, zu führen. 
8. 12. 
Das gegenwärtige Gesetz witt mit dem 1. Juli dleses Jahres in Kraft ins hat 
Unser Ministerium, Abtheilung für die Justiz, für dessen Ausführung zu sorgen. 4 
Urkundlich haben Wir dieses Gesetz höchsteigenhindig vollzogen und Unser landes- 
fürstliches Insiegel beidrucken lassen. 
Schloß Ostersteln, den 28. April 1863. 
v. Harbon. Dinger. Dr. E. v. Beulwih. 
 
	        

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