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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1897
Title:
Deutsches Kolonialblatt. VIII. Jahrgang, 1897.
Volume count:
8
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1897
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 12.
Volume count:
12
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Theil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Schiffsbewegungen.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

584 1611 248-249. 
Juni 24, verlassen werden.“ Das wird von allen ehrliebenden Leuten dem 
löblichen Herm hoch angerechnet. Leuchtenberg wird abgedankt 
und soll Braunschweig, wie die gewisse Rede geht, Direktor des 
ganzen kaiserlichen Hofstaats werden;! der Herzog hat es gegea 
mich „nicht hart gelaugnet.“ Der König hat Wallenstein zum 
Landhofmeister gemacht, wogegen Salm des Kaisers Stallmeister wird. 
Die Böbmen sind sehr unzufrieden, dass Matthias nicht nur all 
alten Landoffiziere beibehalten sondern auch einige, über die as 
meisten geklagt worden war, zu höheren Aemtern befördert hat, „und das 
sol alstan heissen, das regiment gebessert“.2 Der Kaiser will mich 
noch immer nicht entlassen; es wäre mir aber eine grosse Gnade, wenn 
E. kfl. Gn. mich von hier abforderten.® Der König will von hier 
nach Schlesien und in die Lausitzen zur Huldigung ziehen und dam 
E. kfl. Gn. in Dresden aufsuchen. Datum Brage den 14./24. janü 
a. 1611. 
Nachschrift: Soeben hat der Kaiser mich rufen lassen und 
mich dringend gebeten, für ihu einen Postritt zum Kurfürstentag 
zu machen; er liess mir dabei zwei Handschreiben an den Markgrafes 
von Ansbach und an Fürst Christian von Anhalt übergeben.t 
Drs., 1. 9167, II. Buch passauer Kriegsvolks, f. 754; Or. eigh. 
Juni 25. 249. Hippolyt von Colli an den Administrator der 
Kurpfalz. 
Gestern kam ich hier an und wurde gleich von Leeuchtenberg 
auf morgen zu Gast gebeten. Ich hoffe von ihm manches Nützliche 
zu erfahren; denn obwol er keine Stimme mehr im Kapitel hat und 
angeblich bald verreisen wird, so weiss er doch viele Heimlichkeiten. 
Heute liess mir der Herzog von Braunschweig durch eines 
Adeligen sagen, er habe meine Ankunft gern vernommen; wenn ich 
etwas beim Kaiser zu verrichten hätte, wolle er mir förderlich 
Audienz verschaffen und persönliche Kundschaft mit mir machea; 
ı Vgl. no. 242 und no. 246. 
® Wegen der Aemterbesetzung vgl. Gindely, Rudolf II. und sem 
Zeit, II., 8. 304 f. Wilhelm von Slawata war vom Amt des Burggrafe 
von Karlstein auf das des Obersthoflehnrichters befördert worden. 
® Heinrich von Günterode befand sich nur vorübergehend in ker 
sächsischer Bestallung als Kriegsoberst. Am 10./2). April 1611 fertigte ibe 
der Kurfürst mit der Mitteilung vom Abschluss der jüterbogker Handlung 
an den König von England ab, da Günterode ohnehin im Begriff sei, „ad 
consueta reg. M.tis V.rae servitia* zurückzukehren, nachdem er dem Kaiser 
seine Unschuld so dargetan habe, dass er von Prag mit besonderer Gnade 
und Ehre scheiden durfte \Dre.. 1.8808,23. Buch jülicher Sachen, f. 52 ; Kptkopis) 
Ob Günterode diesen Auftrag nach England ausgeführt hat, ist mit Rücksicht 
auf die ihm zur Verfügung stehende Zeit sehr zweifelhaft; denn im Juni 1611 
ist er wieder in Wien (vgl. Gindely, Rudolf II. und seino Zeit, II., 8.313). 
* Vgl, unten no. 256.
	        

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