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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Deutsch-Südwestafrika.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

386 1611 154. 
Aprl fragt um, ob man nach Kölns Begehren die zwei Fähnlein auf Bunde- 
21.bis30. posten in Garnison erhalten soll. Trier verlangt, dass auch die Be- 
satzung des wichtigen Ehrenbreitstein vom Bund erhalten werde und 
ausserdem 100—200 Mann zur Verwahrung der Pässe; auch Speier 
möge man wegen der gefährlichen Nachbarschaft etwas gönnen ; doch achte 
man, dass damit bei den Protestanten nicht Mistrauen erweckt werde. 
Mainz hält die Gefahr nicht mehr für so gross, dass man für Köln 
Kriegsvolk unterhalten sollte, zumal das Kriegsvolk im Jülichschen 
abgedankt werden soll. Die Kosten der Besatzung von Kaiserswertä 
kann man dem Bund ebenso wenig aufnötigen wie die der Stadt 
Mainz; man hat Köln Lizenten nachgesehen, die jährlich 60 000 Taler 
ertragen. Wegen Speier gibt die Bundesnotel Mass. Es möge 
übrigens auch von einer Hilfeleistung für das Erzstift Mainz geredet 
werden, das von Trier, Köln und Speier nichts zu erwarten hat und 
sich deshalb an die Oberländer halten muss; Mainz wird sich daher auch 
der partikularen „Zusammenhaltung“ bedienen, was man dem Abschied 
einverleiben möge. Die Heranziehung der andern Stifter Kurkölns 
ist zu erwägen; das rietbergsche Volk kommt nur Stiftern zu gute, 
die gar nicht in der Union sind, z. B. Paderborn. Baiern spricht 
sich ebenso aus: man möge gleichfalls abdanken; soll der Bund 
jedem Stand seine Festungen erhalten, so bleibt nichts im Vorrat; Trier und 
Köln sind abzuweisen und das rietbergsche Volk abzudanken. — Da die 
Nachstimmenden derselben Meinung sind, zeigt Baiern den hereingerufenen 
Trierern, Kölnern und Speirern als Beschluss an: wegen des kölnischen Be- 
gehrens, 500 Mann zu Fuss und 80 zu Pford auf Bunderkosten zu unter- 
halten, wird auf die Bestimmungen der Bundesnotel wegen der Hilfe- 
leistung verwiesen; Köln kann jetzt abdanken ; jeder hat seine Festungen 
selbst zu verwahren ; Köln ist zndem gering veranschlagt, hat die Lizenten 
und hat Stifter, die nicht im Bund sind; wenn diese eintreten, wird 
man sich weiter erklären. Trier zablt auch nur geringe Anlage. 
Wegen Speier wird auf die Unionsnotel verwiesen. Das rietbergsche 
Volk ist abzudanken, da es nur Dritten zu gute kommt. Partikular- 
vereinigungen der Nachbarn werden empfohlen; dann wird es auch 
Speier nicht an Hilfe mangeln. Köln wendet ein, dass das Erzstift 
die kaiserswerther Besatzung nicht erhalten könne; die Lizenten 
dienten zum Unterhalt des Kurfürsten. Man möge zum Schutz 
gegen Streifen wenigstens 60 Reiter bewilligen. — Bei neuer 
Umfrage werden die 60 Reiter auf zwei Monate genehmigt. 
Baiern proponiert den 7. Punkt des augsburger Abschiodes 
wegen der Mitteilung des münchner Akkords an den Papst und an 
Spanien. Das Konzept wird genehmigt. — 
Sodann wird der 8. Punkt des Abschiedes wegen der Schickung 
nach Frankreich u. s. w. vorgenommen. Man beschliesst, allein 
sich begehrt er Auszahlung der ihm als Artillerie-General des Bundes za 
Anfang der Bestallung zugesicherten 3000 fl. und um eine Besoldung (Mc, 
Entstehung, Fasz. VI., no. 44, f. 93; Kop.).
	        

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