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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 3.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Vermischtes.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

181. 1611 441 
Der kurbrandenburgische Gesandte, der hier ist, hält um Aussöhnung 
seines Herrn und um die Belehnung mit den Reichslehen und den 
böhmischen und jülichschen Lehen salvo iure Saxonico an; der Be- 
stätigung des jüterbogker Vertrags hat er aber nicht gedacht, weil 
die neuburgische Ratifikation noch aussteht. Der Kaiser hat durch 
Dr. Wacker darauf erwidern lassen: er sei dem Hause Branden- 
burg stets mit Gnaden zugetan gewesen und sei e8 noch; was 
geschehen, sei ratione iustitiae geschehen ; er habe von dem Ver- 
gleich zwischen Sachsen und Brandenburg gern gehört und wolle 
sich wegen der Lehen Brandenburg gnädig erweisen. — Der Ge- 
sandte Christians von Anhalt! hat den Böhmen des Fürsten Bedauern 
über den passauer Einfall ausgedrückt und mitgeteilt, dass der Fürst in 
der Oberpfalz solche Anstalten treffen wolle, dass Böhmen sich davon 
Beistands getrösten könne? Datum Praga den 27. aprilis a. 1611. 
Nachschrift Gerstenbergs: Ich habe mich vergeblich um den. 
Grund der vorigen Erforderung des Herzogs Johann Georg erkundigt; die 
geheimen Räte wissen nichts davon und meinen, es werde auch der 
Kaiser davon nichts wissen, „denn sich Leopold des dinges zu 
derselben zeit viel gebraucht.“ 
Drs., L. 9167, II. Buch passauer Kriegsvolks, f. 426; Or.+ 
" Johann von Dordt; vgl. no. 173. Nach Bodenius’ Bericht vom 7. Mal 
brachte Dordt am 6. Mai in der prager Landstube vor: sein Herr habe aus 
der Stände Schreiben vom 9. März die Sachlage in Böhmen ganz anders be- 
funden als hin und wieder verbreitet werde; er habe das Schreiben anderen 
Kurfürsten und Fürsten mitgeteilt und hoffe von den Ständen, „sie in. iren 
successibus also weiter procedirn und ir propositum oontinuirn werden“; der 
Fürst, der bald wieder in die Oberpfalz kommen werde, erbiete sich dem 
König und den Ständen zu Rat und "Beistand (Me., Entstehung, Fasz. III., 
o. 26, f. 83; Or. eigh.). 
26. April schreibt aber der Administrator der Kurpfalz an die 
Unierten: Da noch niemand die acht schweinfurter Monate entrichtet und 
die Kurpfalz nicht die. Mittel hat, das Volk in der Oberpfalz länger im 
artegeld zu erhalten, so hat er die amberger Regierung angewiesen, das 
Fussroik ehestens laufen zu lassen, obgleich er leicht ermessen kann, welch 
ungleiches Ansehen diese Abdankung bei König Matthias verursachen wird, 
nachdem man jüngst Starhemberg ganz anderes versprochen hat ; hoffentlich 
wird aber der König den Beistands der Union nicht mehr bedürfen (Mb., 
119/1, f. 130, Kopt.). 
® Vgl. no. 27, S. 69, Anm. 2. 
* In einem Bericht vom — — 
-—— tragen die sächsischen (Gresandten 
noch folgendes nach: Bei dem neulichen Gespräch mit Jem Kaiser hat 
dieser also begonnen: „Ich habe ein sonders gutes vortrauen zum chur- 
fürsten zu Meinz, Saxen und E. L. (den herzogen von Braunschweig 
meinende), daramb wil ich Euch mein anbegeren entdecken, dann die noth 
lehrt mich reden. Ihr landgraf habt gesaget : wenn Ihr jenesmal bei mir 
gewest, ich solte die ungarische cron wol behalten haben; izo wolt Ihr 
mir die boömische eron von meinem haupt nehmen und dem Matthiae auf- 
sezen. Darauf sprach der landgraf mit entsezunge: Allergnedigster kaiser, 
solt ich das tlıun? Der kaiser antwortet: Ihr beede (den von Mollar 
neben dem landgraven meinend). Der landgraf trat zurucke und begert 
Mai 7.
	        

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