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Fürst Bismarck und der Bundesrat. Zweiter Band. Der Bundesrat des Zollvereins (1868-1870) und der Bundesrat des Deutschen Reichs (1871-1873). (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Fürst Bismarck und der Bundesrat. Zweiter Band. Der Bundesrat des Zollvereins (1868-1870) und der Bundesrat des Deutschen Reichs (1871-1873). (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
kbl
Titel:
Deutsches Kolonialblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1890
1921
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
kbl_1914
Titel:
Deutsches Kolonialblatt. XXV. Jahrgang, 1914.
Bandzählung:
25
Herausgeber:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1914
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nummer 12.
Bandzählung:
12
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Kapitel

Titel:
Nichtamtlicher Teil.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Vermischtes.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Fürst Bismarck und der Bundesrat.
  • Fürst Bismarck und der Bundesrat. Zweiter Band. Der Bundesrat des Zollvereins (1868-1870) und der Bundesrat des Deutschen Reichs (1871-1873). (2)
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Die erste Session des Bundesrats des Zollvereins. (2. März bis 30. Juli 1868.)
  • Die zweite Session des Bundesrats des Zollvereins. (28. April bis 20. Dezember 1869.)
  • Die dritte Session des Bundesrats des Zollvereins. (4. April bis 23. Mai 1870.)
  • Der Bundesrat des Deutschen Reichs. Vorwort.
  • Die erste Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (20. Februar 1871 bis 9. März 1872.)
  • I. Abschnitt. Allgemeine Uebersicht.
  • II. Abschnitt. Die neuen Mitglieder des Bundesrats.
  • 1. Preußen.
  • 2. Bayern.
  • 3. Königreich Sachsen: Finanzrat Dr. Nostitz-Wallwitz.
  • 4. Württemberg.
  • Justizminister v. Mittnacht.
  • Minister des Innern v. Scheurlen.
  • Kriegsminister v. Suckow.
  • Major v. Gleich.
  • Regierungsrat Bätzner.
  • Ober-Tribunalrat v. Kohlhaas.
  • 5. Baden.
  • 6. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz: Staatsminister v. Bülow.
  • 7. Großherzogtum Sachsen: Staatsminister Dr. Stichling.
  • 8. Mecklenburg-Strelitz: Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Präsident des Staatsministeriums Graf v. Bassewitz.
  • 9. Oldenburg: Geheimer Ministerialrat Ruhstrat.
  • 10. Coburg und Gotha: Staatsminister Freiherr v. Seebach.
  • 11. Hamburg: Senator Dr. Schroeder.
  • Protokollführer: Landrat v. Pommer-Esche.
  • III. Abschnitt. Aus der Werkstatt des Bundesrats.
  • Die zweite Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (Vom 9. März 1872 bis 10. Februar 1873.)
  • Die dritte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (17. Februar bis 29. Dezember 1873.)
  • Personen-Register.
  • Sach-Register.
  • Werbung

Volltext

— 155 — 
Forderung der Ultramontanen, mit dem Allianzvertrage mit Preußen unver— 
trägliche Ersparnisse am Militäretat vorzunehmen. 
Scheurlen sagte damals zu einem Kollegen im Ministerium wiederholt, 
man höre bei Hof jetzt nur noch, der König wolle Frieden haben mit seinem 
Volk; diese Phrase sei in der Umgebung des Königs und der Königin so im 
Schwunge wie eine ausgegebene Parole. Verwerfe die Kammer den kriegs- 
ministeriellen Ersparnisetat und löse man sie deshalb auf, so bekomme man das 
erstemal eine noch schlechtere, und erst bei der zweiten oder dritten Wahl werde 
es besser. Also dazu müsse man entschlossen sein; ob aber der König stand halten 
werde gegen seine russische, großdeutsche und ultramontane Umgebung? Auf 
die Frage, ob Varnbüler und Mittnacht stand halten würden, schwieg Scheurlen. 
Am 24. Juli 1870 stürzte Scheurlen todesblaß, den Hut auf dem Kopf, 
in das Zimmer des Kriegsministers v. Suckow mit dem Schreckensruf: „Excellenz, 
die Franzosen sind auf dem Ruhstein bei Baiersbronn im Schwarzwald!“ So 
hatte es ihm der Oberamtmann von Freudenstadt telegraphirt. Es waren die 
badischen Pioniere, welche in lang voraus getroffener Verabredung die Schwarz= 
waldpässe zur Verteidigung und Zerstörung für alle Fälle vorbereiteten. 
Am 30. September 1870 sagte Scheurlen, der bayerische Gesandte Gasser 
habe in Abwesenheit v. Suckows auf das lebhafteste gegen den Anschluß 
Württembergs an das Deutsche Reich geschürt. 
Im Bundesrat hat Scheurlen eine nennenswerte Thätigkeit nicht entfaltet. 
Kriegsminister v. Suckow 
(geboren 13. Dezember 1828, gestorben 15. April 1893). 
Albert Heinrich Wilhelm Ludwig Anton Karl v. Suckow, geboren zu Ludwigsburg, 
vermählt mit Sophie, Tochter des Königlich württembergischen Direktors des Ober-Kriegs- 
gerichts v. Schweizerbarth. 1848 Lieutenant im 8. Infanterie-Regiment, 1849 Feldzug 
gegen die badischen Insurgenten, 1853 Ober-Lieutenant, 1855 in den Generalquartiermeister- 
stab versetzt, Mai 1859 zum Hauptmann befördert und in das Hauptquartier des 8. Armee- 
corps kommandirt, August 1859 zum Generalquartiermeisterstab zurückversetzt, 1861 
Kommandant der Kriegsschule als Generalstabsoffizier, 1866 zum Major im Generalstab 
befördert, während des Feldzuges 1866 als Delegirter ins Hauptquartier des 7. (baye- 
rischen) Armeecorps kommandirt, 1867 zum Oberstlieutenant befördert und zum Adjutanten 
des Kriegsministers ernannt, 1868 zum Oberst befördert unter Ernennung zum General- 
quartiermeister und Chef des Generalstabs, 1870 zum Generalmajor befördert, 1870 zum 
den Neckarkreis in Eßlingen, 1851 Ober-Justizassessor und Staatsanwalt bei dem Königlichen 
Gerichtshof für den Jagstkreis in Ellwangen, 1856 Oberamtsrichter in Mergentheim, 1863 
Ober-Justizrat in Eßlingen, 1865 vortragender Rat im Justizministerium und General- 
staatsanwalt sowie außerordentliches Mitglied des Königlichen Geheimen Rats, 1867 Wirk- 
licher Staatsrat und ordentliches Mitglied des Königlichen Geheimen Rats, 1870 Minister 
des Innern. 1867 während einiger Monate als Nachfolger des zum Minister ernannten 
Freiherrn v. Mittnacht bei den Verhandlungen der Bundes-Liquidationskommission in 
Frankfurt als Vertreter Württembergs thätig.
	        

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