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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Multivolume work

Persistent identifier:
akten_dreissigjaehriger_krieg
Title:
Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
Document type:
Multivolume work
Collection:
bayern
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
akten_dreissigjaehriger_krieg_9_1908
Title:
Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band.
Volume count:
9
Place of publication:
München
Publisher:
M. Rieger'sche Universitätsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
bayern
Publication year:
1908
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

April 30. 
Bade) 
418 1611 172—173. 
Albrecht wollen die kurfürstliichen Gesandten gleich ins Werk 
setzen. — Ob die Gesandtschaft nach Venedig anzustellen sei, 
wird den Bundesobersten überlassen. Geschehen zu Wirzburg den 
30. aprilis im jar 1611. 
Mc., Entstebung, Fasz. V.,no, 37, f. 149; Kpt. von Leuker. — Wmr., Religionsakten, 
Bad 13, no. 123; Or! 
173. Instruktionen des Fürsten Christian von Anhalt 
für Johann von Dordt zur Schickung an König 
Matthias und an die böhmischen Stände. 
A. Hauptmemoriale. 
I. Zur Werbung beim König: 
1. Dank für das Schreiben vom 19. März, das Schönburg über- 
bracht hatte? 2. Mitteilung von dem zwischen Kursachsen und 
Kurbrandenburg getroffenen Akkord; Ratschlag, beiden Kurfürsten 
deshalb zu gratulieren und sich bei ihnen also zu insinuieren. 3. Bisher 
wurde kein Unionstag ausgeschrieben, doch soll der König zeitig genuz 
von der Ausschreibung benachrichtigt werden. O0. D. 
O. Zur Werbung bei den böhmischen Ständen: 
1. Wünsche guten Erfolgs zu deren Vornehmen. Der Fürst war wege 
des jülicher Wesens lange von den böhmischen Grenzen abwesend, doch hat 
er auch so stets der Stände bestes in Acht genommen. 2. Ihren Bericht vom 
9. März 3 wegen des Einfalls u. s. w. hat der Fürst erst zu anfang des Apr] 
Stände unter sich noch einen besonderen Rechnungsrezess mit der Bestimmunr. 
dass jeder rheinische Bundesstand seine Spezialrechnung mit Belegen bis zu 
30. Mai der mainzischen Kanzlei einzuliefern habe; ebenso sollen binnes 
sechs Wochen alle Ausstände an die rheinische Kasso geliefert werden (Wınz, 
Religionsakten, Bd.13; — Kpt.). Ein gleicher Rezess der Oberländer fehlt, 
dagegen liegt (in Wmz., a a. O.) ein Rechnungsauszug der oberländiscbeu 
Kasse vor, wonach diese Kasse einschliesslich der Beiträge des Papstes 
(16666 fl. 40 krz., und Spaniens (9VU000 fl.y) und der bairischen und augr 
burgischen Vorschüsse (129 053 fl. und 52000 fl.) 547048 fl. 49 krz. erhalten. 
aber (hauptsächlich für die R«gimenter von Maradas, Mörsberg und Ba 
lung) 569703 fl. 19 krz. 5 h. ausgegeben hatte. — Die am Nachmittag des 
28. April verabschiedeten Partikularpunkte blieben aus dem Abschied weg 
und wurden in ein besonderce Verzeichnis gebracht (Wmz., Religionsakter. 
Bd. 12, no. 124, Kpt.).. Dem Abschied trat ausser den Teilnehmern de 
Versammlung nachträglich noch der Bisch-f von Worms bei (Bischof sw 
Worms an Kurmainz am 3. Mai; Wmz., Religionsakten, Bd. 12, no. 132; Or. 
! Kurmainz schlug am 5. Mai für diese Schickung neben Helfenstei 
den Grafen Johann von Hohenzollern vor (Wmz., a. a. O., no. 130; Kpt.. 
Herzog Maximilian von Baiern aber mit Rücksicht darauf, dass die katholisch 
Union meist aus geistlichen Ständen testehe und man geübte Leute vw- 
wenden müsse, weil man es in Frankreich mit „refierigen* Köpfen zu tu 
habe, den Dompropst Arnold Bucholz von Hildesheim (Baiern an Kurmais! 
am 20. Mai; Wmz., a. a. O., no. 148; Or.). 
? Vgl. no 105, 8. 256. 
® Vgl. no. 81, 8. 182, Anm. 4.
	        

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