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Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Erster Band.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
1
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1882
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweites Buch. Land und Natur.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Die geographische Abtheilung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Allgemeiner Theil.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Lage und Größe.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Vermessung in Württemberg.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Gradmessungsarbeiten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes.
  • Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
  • Zweites Buch. Land und Natur.
  • Erster Abschnitt. Die geographische Abtheilung.
  • Literatur.
  • A. Allgemeiner Theil.
  • I. Lage und Größe.
  • 1. Umriß und Grenzen.
  • 2. Flächeninhalt und Abmessungen.
  • 3. Geographische Lage.
  • Vermessung in Württemberg.
  • A. Landesvermessung.
  • B. Gradmessungsarbeiten.
  • II. Höhen.
  • III. Gewässer.
  • IV. Klima.
  • V. Geographische Eintheilung des Landes.
  • B. Besonderer Theil.
  • C. Der landschaftliche Charakter.
  • Zweiter Abschnitt. Die naturgeschichtliche Abtheilung.
  • Index
  • Berichtigungen und Nachträge.

Full text

Höhen. 201 
Korrektionen ausgedehnt worden ist. Der Anschluß an das Nivellement der preußischen 
Landestriangulation steht noch bevor. 
b. Triangulirung. Von der dritten allgemeinen Gradmessungskonferenz 
(Wien 1871) wurde die württemb. Regierung veranlaßt, eine neue Triangulation 
vornehmen und außerdem einen astronomischen Hauptpunkt herstellen zu lassen. Bei 
einem Zusammentritt der deutschen Kommissäre sodann, welcher im Dezember 1872 
in Berlin statthatte, wurde die Aufgabe Württembergs speziell dahin bestimmt, daß 
es die Verbindung zwischen den badischen und bayerischen Vermessungen durch eine 
im Süden des Landes verlaufende Dreieckskette herzustellen habe. Nach Errichtung 
der erforderlichen Beobachtungspfeiler wurde im September 1878 mit Ausführung 
der Winkelmessungen auf Hohentwiel begonnen, worauf 1880 Dreifaltigkeitsberg und 
Weichenwang erledigt wurden. Die weiteren Winkelmessungen (Bussen, Waldburg) 
werden voraussichtlich bis 1883 dauern. 
c. Astronomische Arbeiten. Bestimmung der Polhöhe und eines Azimuts 
in Solitude (im Sommer 1880 erledigt) und Bussen (soll 1882 beendigt werden). 
II. Hößen. 
Die Höhenverhältnisse unseres Landes sind verwickelt, denn abge- 
sehen von zahlreichen Bergen und Berggruppen greifen zwei Gebirge, 
Schwarzwald und Allgäuer Alpen, mehr oder weniger stark über die 
Grenzen des verhältnismäßig kleinen Landes herein; mitten hindurch zieht 
ein drittes Gebirge, die Alb, das zugleich seiner ganzen Länge nach die 
Wasserscheide zwischen den beiden wichtigsten Strömen Europas, Rhein 
und Donau, bildet, und ein viertes Gebirge, der Odenwald, schon außer- 
halb, aber nahe der Grenze, macht sich auch noch fühlbar. Durch die 
Alb, die als ein breiter Hochwall quer durch ganz Württemberg sich hin- 
durch legt, zerfällt dasselbe in zwei scharfgeschiedene Theile, in den südlich 
der Alb mit der Donau und dem Bodensee, und in den nördlich der 
Alb mit dem Neckar. 
Im größeren nördlichen Theil steigt im Südwesten das Buntsand- 
steingebirge des Schwarzwalds mit nordöstlicher Abdachung empor mit der an 
ihn angelehnten Muschelkalk-Hochebene, welche sich, von Keuperbergen 
überlagert, in nordöstlicher Neigung fortsetzt bis an den Ausfluß des 
Neckars aus unserem Lande. Im Südosten liegt lang hin der mauer- 
artig steile Nordrand des Jurakalkgebirges der Alb mit nordwestlicher 
Abdachung. Vom Nordosten des Landes aber, rechts vom Neckar, senkt 
sich in südwestlicher Richtung, rings umlagert von ausgedehnten Keu- 
perbergen, wieder eine Muschelkalkhochebene, die sich nordwärts an das 
Buntsandsteingebirge des Odenwaldes anlehnt. Aus diesen drei Haupt- 
abdachungen resultirt in seinen Hauptzügen das große dreieckige Ge- 
biet des Neckarlandes mit der so merkwürdigen entschiedenen Laufänderung 
des Flusses, von nordöstlicher in nordwestliche Richtung, bei Plochingen. 
Im südlichen Theil Württembergs liegt im Nordwesten weithin die Hoch-
	        

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