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Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Erster Band.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
1
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1882
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Zweites Buch. Land und Natur.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Die geographische Abtheilung.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Besonderer Theil.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Erster Band. (1)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes.
  • Erstes Buch. Geschichtliche Einteilung und Alterthümer.
  • Zweites Buch. Land und Natur.
  • Erster Abschnitt. Die geographische Abtheilung.
  • Literatur.
  • A. Allgemeiner Theil.
  • B. Besonderer Theil.
  • C. Der landschaftliche Charakter.
  • Zweiter Abschnitt. Die naturgeschichtliche Abtheilung.
  • Index
  • Berichtigungen und Nachträge.

Full text

242 Land und Natur. 
Das Ries (Raetia siehe oben S. 133), der große von einem Kranz 
von Jurakalkbergen umschlossene Kessel östlich von Bopfingen, mit dem 
größeren Theil zu Bayern gehörig, wozu auch der Mittelpunkt des Rieses, 
die ehemalige Reichsstadt Nördlingen, gehört. 
Der Rosengarten (bekannter Name für „bepflanzte Versamm- 
lungsplätze zu volksmäßiger Festeslust“" Uhland, Schriften 8, 519, auch 
für altgermanische Todtenstätten in eigens dazu geheiligten Hainen, Jahrb. 
d. Ver. v. Alterthumsfr. im Rheinl. L u. LI, 270), ein von den Wald- 
bergen des Mainhardter Waldes und vom Kocher begrenzter Bezirk im 
Oberamt Hall. 
Die Steinlach, das Gebiet des Steinlachflusses am Fuße der Alb. 
Der Taubergrund, die Hochfläche südlich des Tauberthales. 
Das Teutschbuch (bei Zwiefalter Chronisten saltus teutonicus 
aus älterem Tutisbuoch, Buchwald des Mannes Tato Buck 39), der große 
Wald südlich von Zwiefalten. 
Der Virngrund (alt Virgund, nach Grimm fairguni, Berg, oder 
aus keltischem arcun — Hercynia — Bergwald, vergunna Wildnis), im 
Ellwangischen. 
B. Besonderer Theil. 
I. Die vier natürlichen Gruppen mit ihren Gebirgen und Vergen. 
Stellen wir uns auf die hohe Zinne des Asberges bei Ludwigs- 
burg, des so ziemlich inmitten des Unterlandes, frei aus der Ebene 
ragenden Berges, so sehen wir rings an seinem Fuß die fruchtbare, von 
Saaten wogende Fläche des Muschelkalks, in welche der Neckarfluß mit 
seinen Seitenthälern tief und in Schlangenkrümmungen sich eingenagt 
hat und auf welcher die schöngerundeten milden, wein= und waldreichen 
Keuper-Hügel und -Berge aufsitzen, fast unendlich abwechselnden Reiz 
in die Landschaft bringend. Im Westen wird diese geschlossen durch die 
langen blauen niedrigscheinenden Buntsandsteinhöhen des Schwarzwaldes, 
im Süden und Südosten aber durch die felsenschroff ansteigende Kalkstein- 
mauer der schwäbischen Alb, so daß wir schon von hier aus die drei ersten 
Gruppen in ihrer eigenthümlichen Natur überschauen, wogegen die vierte 
Gruppe, das aus Molasse und Gletscherschutt aufgeworfene oberschwäbische 
Hügelland, vom Gebirgswall der Alb gänzlich verdeckt ist. 
1. Schwarzwald. 
Dieses Gebirge, das zugleich die urältesten Gesteinsarten unseres 
Landes (Gneis, Granit, Todtliegendes, Buntsandstein) umfaßt, gehört mit 
der kleineren östlichen und nordöstlichen Hälfte nach Württemberg, mit
	        

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