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Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
kgr-wuerttemberg
Title:
Das Königreich Württemberg.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
kgr_wuerttemberg_2_1
Title:
Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1.
Editor:
Königlich statistisch-topographisches Bureau
Volume count:
2
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
W. Kohlhammer
Document type:
Volume
Collection:
wuerttemberg
Publication year:
1884
DDC Group:
Kultur
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Königreich Württemberg.
  • Das Königreich Württemberg. Zweiter Band_1. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis des zweiten Bandes, erster Abteilung.
  • Prepage
  • Erster Abschnitt. Ethnographische Verhältnisse.
  • Zweiter Abschnitt. Bevölkerungsstatistik.
  • Dritter Abschnitt. Wirthschaftliche Verhältnisse.
  • Berichtigungen und Ergänzungen.

Full text

Erster Abschnitt. 
Ethnographische Verhältnisse. 
1. 
Die Abstammung. 
1. Historischer Aeberblich. 
Die Württemberger sind ihrer Abstammung nach theils Schwaben 
theils Franken. Ein kleiner Rest vertheilt sich auf die Nachkommen einiger 
Kolonien von fremden Stämmen und auf die zerstreute jüdische Bevölker- 
ung. Weitaus der größte Theil der Einwohner, etwa sieben Achtel, sind 
Schwaben. Seit Auflösung der deutschen Reichs= und schwäbischen Kreis- 
verfassung hat der Begriff Schwaben seine politische Bedeutung verloren 
und nur noch eine geschichtliche und ethnographische bewahrt. Auch diese 
sängt jedoch in neuerer Zeit, wo die Macht des Staatslebens leichter als 
fruher die Bande der Stammesgemeinschaft überwältigt, bereits an schwankend 
und zweifelhaft zu werden. Nicht bloß im Munde des Volks wird die Be- 
zeichnung „Schwaben“ in verschiedenen Gegenden abweichend gebraucht, wie 
es bei vielen Völker= und Stämmenamen der Fall ist, sondern auch bei 
Statistikern und Geographen finden sich verschiedene Abgrenzungen des Begriffs. 
Namentlich scheint es Sitte werden zu wollen, wieder Schwaben und Ale- 
mannen zu unterscheiden und sogar von schwäbisch-alemannischen Mischungen 
zu reden. Es ist daher nicht überflüssig, aber auch nicht leicht und einfach, 
den richtigen ethnographischen Wortsinn zu ermitteln und festzuhalten. 
Das Nächstliegende und unzweifelhaft auch dem früheren Sprach- 
gebrauch Entsprechendste wäre, unter Schwaben den alten schwäbischen 
Kreis zu verstehen, wie er durch fast drei Jahrhunderte bestand und, zwar 
nicht mit vollständiger, aber doch auch nicht ohne Beachtung der alten 
Stammesgrenzen, abgemessen worden ist. Doch sind hier gleich wieder Ein- 
schränkungen und Ausnahmen zu erwähnen, an denen es ja im alten deut- 
schen Reich nie und nirgends gefehlt hat. Die vorderösterreichischen Lande, 
die theils vom schwäbischen Kreis umfaßt, theils an ihn angrenzend zwischen 
dem Oberrhein und Bodensee, um den Oberlauf von Donau und Neckar 
zerstreut lagen, gehörten ethnographisch unbestritten dem schwäbischen Stamm 
an, waren aber doch aus politischen Gründen nicht dem schwäbischen, sondern 
dem österreichischen Kreise zugetheilt worden. Ebenso sind die zwar inner- 
halb des Kreises gelegenen aber außerhalb der Kreiseintheilung gebliebenen 
W
	        

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