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Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
lehrbuch_staatsrecht
Title:
Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
lehrbuch_staatsrecht_0001
Title:
Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht
Author:
Schulze, Hermann
Volume count:
1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Breitkopf & Härtel
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1881
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Systematischer Theil.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erste Abteilung. Von der Gliederung des Staatsorganismus. (Verfassungsrecht.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweites Kapitel. Von den Staatsämtern.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erster Abschnitt. Vom Amtsorganismus.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
II. Grundzüge des gegenwärtigen Amtsorganismus in den deutschen Staaten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes
  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)
  • Cover
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Vorbereitender Theil.
  • Systematischer Theil.
  • Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
  • Erste Abteilung. Von der Gliederung des Staatsorganismus. (Verfassungsrecht.)
  • Erstes Kapitel. Von dem Staatsoberhaupte oder dem Monarchen.
  • Zweites Kapitel. Von den Staatsämtern.
  • Erster Abschnitt. Vom Amtsorganismus.
  • I. Geschichtliche Entwicklung des Amtsorganismus in den deutschen Staaten.
  • II. Grundzüge des gegenwärtigen Amtsorganismus in den deutschen Staaten.
  • Zweiter Abschnitt. Von den Staatsdienern.
  • Drittes Kapitel. Von den Staatsangehörigen.
  • Viertes Kapitel. Von den Körpern der Selbstverwaltung, besonders von den Gemeinden.
  • Fünftes Kapitel. Von der Volksvertretung oder dem Landtage.
  • Zweite Abteilung. Von den Funktionen des Staatsorganismus. (Regierungsrecht.)
  • Blank page

Full text

Von den Staatsämtern. 295 
4) Bis weit in unser Jahrhundert herein waren einzelne Hoheits- 
rechte in den Händen von Standesherrn, Grundherrn und Gemeinden, 
wenn auch in Unterordnung unter Staatsbehörden und Staatsge- 
setze. Daher gab cs neben den Staatsbehörden auch Behörden von 
patrimonialem Charakter. Vor allem bildeten die VPatrimonialge- 
richte der untern Instanz in Deutschland eine gemeingiltige Insti- 
tution. In Preussen und vielen andern Staaten wurden sie durch 
die Gesetzgebung des Jahres 1848/49 beseitigt, anderwärts erhielten 
sie sich bis auf die neueste Zeit. Jetzt ist durch die Reichsgosetz- 
gebung alle Gerichtsbarkeit ausnahmslos für Staatsgerichtsbarkeit 
erklärt, jede Privatgerichtsbarkeit aufgehoben. Aber auch alle an- 
dern Hoheitsrechte hat der Staat zurückgefordert, wenn er auch 
ihre Ausübung den Körpern der Selbstverwaltung in weitgehender 
Weise überlässt. Somit ist, mit vollständiger Beseiti- 
gungaller patrimonialen Hoheitsrechte, das moderne 
Behördensystem ein rein staatliches geworden, wel- 
chesseinen einheitlichen Mittelpunktım Monarchen, 
seine systematische Gliederung in den Ministerien 
findet. 
ll. Grundzüge des gegenwärtigen Amtsorganismus in den 
deutschen Staaten. 
A. Die Centralbehörden. 
8 121. 
Die Ministerien. 
Die dem modernen Staat innewohnende Richtung auf plan- 
mässige Ordnung und Vertheilung der Staatsgeschäfte hat auf eine 
systematische Organisation der Ministerien hingeführt. Darnach 
wird die gesammte staatliche 'Thätigkeit nach organischen Haupt- 
funktionen geschieden und jeder solchen Hauptfunktion ein eigenes 
Ministerium bestimmt. Wenn man die Hauptfunktionen der Staats- 
gewalt überblickt, so ergeben sich aus der organischen Natur des 
Staates und den Aufgaben der Staatsthätigkeit überall mit Noth- 
wendigkeit fünf Ministerien : 
1) Der Staat steht nicht vereinzelt da, sondern hat Beziehungen 
zu andern Staaten und deren Genossen, welche nach den Grund-
	        

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