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Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)

Multivolume work

Persistent identifier:
lehrbuch_staatsrecht
Title:
Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
lehrbuch_staatsrecht_0001
Title:
Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht
Author:
Schulze, Hermann
Volume count:
1
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Breitkopf & Härtel
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1881
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Systematischer Theil.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweite Abteilung. Von den Funktionen des Staatsorganismus. (Regierungsrecht.)
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Zweites Kapitel. Von der Justiz.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes
  • Lehrbuch des Deutschen Staatsrechtes Erstes Buch Das Deutsche Landesstaatsrecht (1)
  • Cover
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Vorbereitender Theil.
  • Systematischer Theil.
  • Erstes Buch. Das Landesstaatsrecht.
  • Erste Abteilung. Von der Gliederung des Staatsorganismus. (Verfassungsrecht.)
  • Zweite Abteilung. Von den Funktionen des Staatsorganismus. (Regierungsrecht.)
  • Erstes Kapitel. Von der Gesetzgebung.
  • Zweites Kapitel. Von der Justiz.
  • Drittes Kapitel. Die Verwaltung.
  • Viertes Kapitel. Das Rechtsverhältnis des Staates zur Kirche.
  • Blank page

Full text

Von derustiz. 93/ 
3. Suspension. 
Während die Dispensation die Anwendung eines Gesetzes nur 
für den einzelnen Fall ausschliesst, setzt die Suspension ein Ge- 
setz oder mehrere Gesetze, für eine bestimmte Zeitdauer und einen 
bestimmten Gebietstheil, ausser Kraft. Regelmässig erfordert eine 
solche Maassregel die Zustimmung der Volksvertretung, wo nicht das 
Gesetz der Krone ausdrücklich eine solche Befugniss einräumt. Die 
deutschen Verfassungen sagen zwar nichts direkt über das Suspen- 
sionsrecht von Gesetzen, indirekt aber gewähren sie dasselbe 
den Regierungen in weitgehender Weise durch das ihnen beigelegte 
Recht, unter Umständen »Verordnungen mit Gesetzeskraft« zu er- 
lassen, indem sie nur die Suspension von Bestimmungen der Verfas- 
sungsurkunde selbst oder auch von einzelnen bestimmt bezeichneten 
Gesetzen diesem ausserordentlichen Verordnungsrechte entziehen 
($ 188), während jedes andere Gesetz, bei Vorhandensein der ver- 
fassungsmässigen Bedingungen, auf diesem Wege suspendirt wer- 
den kann. Aber sogar einzelne Verfassungsbestimmungen 
können von der Staatsregierung suspendirt werden für die Dauer 
eines von ihr verkündigten Belagerungszustandes. Die 
preussische Verfassungsurkunde, Art. 111, bestimmt: »Für den 
Fall eines Krieges oder Aufruhrs können bei dringender Gefahr für 
die öffentliche Sicherheit die Artikel 5, 6, 7, 27, 28, 29, 30 und 36 
der Verfassungsurkunde zeit- und distriktsweise ausser Kraft ge- 
setzt werden. Das Nähere bestimmt das Gesetze. Dieses ist das 
Gesetz vom 4. Juni 1851 über den Belagerungszustand, welches 
durch Art. 68 der deutschen Reichsverfassung auch als reichsrecht- 
liche. Norm anerkannt ist, wenn der Kaiser irgend einen Theil des 
deutschen Reichsgebietes in Belagerungszustand erklärt hat. Das 
Nähere hierüber gehört in das Reichsstaatsrecht. 
Zweites Kapitel. 
Von der Justiz. 
I. Unterschied zwischen Justiz und Verwaltung!. 
$ 191. 
1) Standpunkt der Erörterung. 
Keine Partie des Staatsrechtes hat eine so umfangreiche Lite- 
ratur, aber auch so viel Zweifel ins Leben gerufen, wie die Unter- 
! D.G. Struben, Gründlicher Unterricht von Regierungs- und Jüstiz-
	        

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