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Handbuch des Königlich Sächsischen Verwaltungsrechts.

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Königlich Sächsischen Verwaltungsrechts.

Monograph

Persistent identifier:
mosel_handbuch_verwaltungsrecht_1897
Title:
Handbuch des Königlich Sächsischen Verwaltungsrechts.
Author:
Mosel, Curt von der
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Roßberg'sche Hofbuchhandlung
Document type:
Monograph
Collection:
sachsen
Publication year:
1897
Edition title:
Achte Auflage.
Scope:
725 Seiten
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Title:
Sachverzeichnis.
Document type:
Monograph
Structure type:
Index

Chapter

Title:
Vacanz - Vorspann
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Königlich Sächsischen Verwaltungsrechts.
  • Title page
  • Index
  • Sachverzeichnis.
  • Aale - Autorenrechte
  • Baarzahlung - Butter
  • Cadmium - Cymbel
  • Dachbedeckung - Dynamit
  • Edelsteine - Expropriation
  • Fabrikarbeiter - Futterentwendung
  • Gänsetreiber - Gypsöfen
  • Häger - Hypnotische Vorstellungen
  • Jagd - Justizstatistik
  • Kaffeebohnen - Kuxe
  • Lachgas - Lymphe
  • Maaße - Mutterkorn
  • Nachdruck - Nußheher
  • Obdach - Osterferien
  • Packlager - Putzlappen
  • Quacksalber - Quittungen
  • Raben - Russische Schornsteine
  • Sabbatsheiligung - Synode
  • Tabakhandel - Turnvereine
  • Ueberbürdung - Urlaub
  • Vacanz - Vorspann
  • Waagen - Wurmkrankheit
  • Zählkarten - Zwischenklagen
  • Nachträge und Berichtigungen.
  • Advertising

Full text

Vereinigte Kirchspiele — Vereinigungsverfahren. 653 
AVO. 8 1, SWB. von 1875 S. 123, 3KB. von 1865 S. 87, und 
wegen der evangelischen Arbeitervereine MBeschl. vom 10. April 1891 
Nr. 588 II A). Bis auf Weiteres sollen ferner im Gegensatze zu den 
internationalen Gewerksvereinen und Gewerksgenossenschaften die Hirsch- 
Duncker'schen Gewerkvereine (MVO. vom 21. Juni 1875 und 30. Ja- 
nuar 1880) dem Vereinsgesetz nicht unterstellt werden. Auch die durch 
Gesetz oder gesetzliche Autorität begründeten, oder von der Staatsregie- 
rung ausdrücklich anerkannten oder bestätigten Vereine, zu denen u. A. 
landwirthschaftliche V. (s. d.) und Missionsvereine gehören (MVO. vom 
12. Januar und 10. August 1852, sowie MVO. vom 9. April 1857 
im Cod. S. 302), sind dem Vereinsgesetze nicht unterstellt (Ges. § 26). 
Dagegen gelten als öffentliche V. die Militärvereine (s. d.), die Schützen- 
gesellschaften (s. d.) und die Fachvereine (MVO. vom 31. Juli 1884 
Nr. 1099 II A). Oeffentliche V. in diesem Sinne sind verpflichtet, 
Statuten zu entwerfen, diese und alle Abänderungen derselben der Be- 
hörde (Amtshauptmannschaft, Stadtrath) innerhalb 3 Tagen zur Prüf- 
ung einzureichen und ihr binnen gleicher Frist Bildung, Namen und 
Vorsteher des V. anzuzeigen. Die Mitglieder müssen verfügungsfähig, 
die Begründer außerdem im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte sein 
(Ges. §§ 19, 22). Auch Ehefrauen können Mitglieder öffentlicher Ver- 
eine sein (MVO. vom 16. April 1891 in der Zeitschr. f. V. XII S. 
332). Die Versammlungen öffentlicher V. unterliegen den Vorschriften 
über öffentliche Versammlungen (s. d. II); nur die vorherige Anmeldung 
der Versammlungen kann unterbleiben, wenn sie im Voraus nach Zeit 
und Ort durch Statut bestimmt oder der Behörde angezeigt sind (Ges. 
§8§ 21, 23, AVO. 5). Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestim- 
mungen werden gerichtlich mit Geld bis zu 150 4 oder Gefängniß bis 
zu 3 Monaten, nach Befinden unter Steigerung dieser Strafen bis auf 
das doppelte geahndet (Ges. §§ 33, 34, MVO. vom 6. November 1882 
im SWB. S. 241). « » 
Vereinigte Kirchspiele sind solche, deren einzelne Gemeinden, ohne zu ein- 
ander im Filialverhältnisse zu stehen, für mehrere Kirchen einen gemein- 
schaftlichen Geistlichen haben. Für derartige Kirchspiele bestehen be- 
sondere Grundsätze bezüglich der kirchlichen Vertretung (s. Gemische Kirch- 
ie 1I) und des Beitragsverhältnisses zu den Kirchenanlagen (s. d. A 
Vereinigungsverfahren. Wenn die Kammern bei der ersten Berathung 
eines Gegenstandes von einander abweichende Beschlüsse fassen, so hat 
zuvörderst eine wiederholte Berathung in der Kammer, die zuerst in der 
Sache Beschluß faßte, einzutreten. Wird hierbei eine Vereinigung nicht 
erzielt, so ist von beiden Kammern aus ihrem Mittel eine gemeinschaft- 
liche Deputation zu ernennen, die unter den beiderseitigen Vorständen zu 
berathen hat und deren Mitglieder das Ergebniß der Berathung ihrer 
Kammer mittheilen. Tritt auch dann eine Vereinigung nicht ein, so 
wird bei bloßen Berathungsgegenständen eine besondere Schrift bei dem 
Gesammtministerium eingereicht, während bei Gesetzgebungs= und Be- 
willigungsgegenständen die Bestimmungen von § 128 der Vil. (s. Land-
	        

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