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Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)

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Bibliographic data

fullscreen: Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)

Multivolume work

Persistent identifier:
polizei_verordnungen
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
Document type:
Multivolume work
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
polizei_verordnungen_regierungsbezirk_oppeln
Title:
Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln
Volume count:
II Teile I-III
Place of publication:
Berlin
Publisher:
A. W. Hayn's Erben
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1906
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Abteilung III. Sitten- und Ordnungspolizei.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
6. Verhütung von Tierquälerei.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

law

Title:
3. Polizeiverordnung, betr. die Beförderung des Schlachtviehes, vom 23. November 1874.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen
  • Hayn'sche Sammlung der Polizei-Verordnungen und polizeilichen Vorschriften der Regierungsbezirke der östlichen Provinzen des Regierungsbezirks Oppeln (II Teile I-III)
  • Title page
  • Blank page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Abteilung I. Organisation, Geschäfte und Zuständigkeit der Polizei.
  • Abteilung II. Sicherheitspolizei.
  • Abteilung III. Sitten- und Ordnungspolizei.
  • 1. Paß- und Fremdenmeldepolizei.
  • 2. Auswanderungswesen.
  • 3. Heilighaltung der Sonn- und Feiertage.
  • 4. Schulpolizei.
  • 5. Aufsicht auf Minderjährige.
  • 6. Verhütung von Tierquälerei.
  • 1. Polizeiverordnung, betr. das Verfahren beim Viehschlachten, vom 4. November 1890.
  • 2. Polizeiverordnung, betr. Benutzung der Hunde als Zugtiere, vom 22. Februar 1899.
  • 3. Polizeiverordnung, betr. die Beförderung des Schlachtviehes, vom 23. November 1874.
  • 7. Sittenpolizei.
  • 8. Aufsicht auf Schankstätten.
  • 9. Aufsicht auf Tanzlustbarkeiten und ähnliche Vergnügen.
  • 10. Armen- und Kollektenwesen.
  • 11. Militärwesen.
  • Abteilung IV. Baupolizei.
  • Abteilung V. Feuerpolizei.
  • Abteilung VI. Gewerbepolizei.
  • Abteilung VII. Gesindepolizei.
  • Nachträge. (Während des Drucks eingetretene Veränderungen.)
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.
  • Blank page
  • Title page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung VIII. Gesundheitspolizei.
  • Abteilung IX. Veterinär-(Viehseuchen-)Polizei.
  • Abteilung X. Verkehrspolizei.
  • Abteilung XI. Deich- und Wasserpolizei.
  • Abteilung XII. Landwirtschafts-, Feld-, Forst- und Jagdpolizei.
  • Abteilung XIII. Fischereipolizei.
  • Nachträge.
  • Alphabetisches Register.
  • Verlagswerbung.
  • Blank page
  • Title page
  • Title page
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Chronologisches Register.
  • Index
  • Abteilung XIV. Bergwerkspolizei.
  • Alphabetisches Register.

Full text

— 57 — 
Grund des §& 11 des Gesetes vom 11. März 1850 über die Polizeiverwaltung 
für d"en Umfang unseres Verwaltungsbezirks nachstehende Polizeiverordnung 
erlassen: 
§ 1. Die Beförderung des Schlachtviehes kann nach wie vor miteelst 
Tragens, Treibens oder Fahrens stattfinden. Es ist dabei jede brutale Be- 
bandlung der Tiere, insbesondere das -eten von Hunden ohne Maulkörbe 
auf dieselben, heftiges Zerren an Leitseilen, Prügeln und Knitreln, Stoßen 
mit Fäusten und Füßen zu unterlassen. Beim Ein= und Ausladen sind die 
Tiere zu heben, nicht zu werfen. 
&2. Bei Transporten mittelst Fuhrwerks dürfen nur solche Tiere ge- 
knebelt werden, welche bei freier Bewegung ihrer notorischen Bösartigkeit 
wegen die öffentliche Sicherheit gefährden könnten. 
Schweine, Kälber und Schafe dürfen nicht geknebelt, Schubkarren zum 
Transporte nicht verwendet werden. 
§ 3. Bullen müssen bei allen Transporten mit einer Blende (Kappe) 
vor den Augen versehen und an den Füßen in üblicher Weise gefesselt werden, 
um das Durchgehen zu verhüten. Für jedes Tier müssen mindestens zwei 
kräftige Transporteure gestellt werden. 
§ 4. Die zur Beförderung benutzten Fuhrwerke müssen so geräumig 
sein, daß die Tiere, ohne gepreßt oder gescheuert zu werden, nebeneinander 
stehen oder liegen können. Für elnebeltes Vieh ist eine starke Unterlage 
von Stroh oder anderem weichen Material zu beschaffen. 
An Raum ist zu rechnen: 
1 am auf 2 Kälber, 
3 Schafe, 
2 am auf 3 Schweine 
gewöhnlicher Art. 
*r*r- Geflügel jeder Art darf nur in Käfigen oder anderen luftigen 
Behältern befördert werden, für deren ausreichende Geräumigkeit die Be- 
stimmung des §& 4 alinea 1 gilt. Der Transport in Säcken ist untersagt, 
ebenso das Zusammenbinden einzelner Tiere sowie das Tragen der Tiere 
an den Füßen. 
§ 6. Insoweit für einzelne Orte des Regierungsbezirks Oppeln beson- 
dere mit vorstehenden Vorschriften nicht in Widerspruch stehende Berordnungen 
über Schlachtviehtransporte bestehen, verbleibt es bei denselben. 
§ 7. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Anordnungen werden, soweit 
sie nicht auf Grund des Straf esehbuchs eine höhere Sraaf= nach sich ziehen, 
mit Geldbuße von 1 bis 30 Mark oder verhältnismäßiger Haft geahndet. 
Oppeln, den 23. November 1874. 
Königliche Regierung. 
7. Sittenpolizei. 
1. Polizeiverordnung, betr. das Kost= und Quartiergängerwesen 
in den Kreisen Benthen, Gleiwitz, Kattowitz, Tarnowitz und Zabrze, vom 
28. Dezember 1891. (Amtsbl. 1892 S. 24.) 
Auf Grund des § 137 des Gesetzes über die Allgemeine Landesver- 
waltung vom 30. Juli 1883 (Ges.-S. S. 195) wird gemäß §§ 6, 12 und 
15 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850 (Ges.-S.
	        

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