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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1850. (34)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1850. (34)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar - Eisenachisches Regierungs-Blatt.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1817
1836
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1821
Title:
Großherzoglich Sachsen Weimar-Eisenachisches Regierungs-Blatt aufs Jahr 1821.
Volume count:
5
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1821
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 5.
Volume count:
5
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1850. (34)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Bekanntmachung der Gemeindeordnung und des Gesetzes über die Heimathsverhältnisse. (10)
  • Gemeindeordnung für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Ministerial-Verordnung über die Bildung der Gemeindebezirke.
  • Gesetz über die Heimatsverhältnisse.
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)
  • Regierungs-Blatt Nummer 23. (23)
  • Regierungs-Blatt Nummer 24. (24)
  • Regierungs-Blatt Nummer 25. (25)
  • Regierungs-Blatt Nummer 26. (26)
  • Regierungs-Blatt Nummer 27. (27)
  • Regierungs-Blatt Nummer 28. (28)
  • Regierungs-Blatt Nummer 29. (29)
  • Regierungs-Blatt Nummer 30. (30)
  • Regierungs-Blatt Nummer 31. (31)
  • Regierungs-Blatt Nummer 32. (32)
  • Regierungs-Blatt Nummer 33. (33)
  • Regierungs-Blatt Nummer 34. (34)
  • Regierungs-Blatt Nummer 35. (35)
  • Regierungs-Blatt Nummer 36. (36)
  • Regierungs-Blatt Nummer 37. (37)
  • Regierungs-Blatt Nummer 38. (38)

Full text

37 
Stellvertreter, und wird der Stellvertreter gewählt, der bisherige Bürgermei- 
ster, in Gemeinden von mehr als 2500 Einwohnern, wenn die Stelle des 
ersten Bürgermeisters besetzt werden soll, der zweite Bürgermeister, in den 
übrigen Fällen aber der erste Bürgermeister. 
Art. 94. 
An der Wahl des Gemeindevorstandes nehmen alle Stimmberechtigten Theil. 
Für jedes Mitglied des Gemeindevorstandes und für den Stellvertreter 
findet eine besondere Wahlhandlung Statt. 
Art. 95. 
Gewählt ist derjenige, welcher mehr als die Hälfte der abgegebenen Stim- 
men (absolute Stimmenmehrheit) erhalten hat. 
Ergiebt sich nach Beendigung der ersten Wahl keine absolute Mehrheit, 
so sind diejenigen beiden Wahl-Kandidaten, welche die meisten Stimmen er- 
halten haben, auf eine engere Wahl zu bringen. 
Sollten mehr als zwei Kandidaten die meisten Stimmen gleichmäßig er- 
halten haben, so bestimmt das Loos diejenigen beiden unter ihnen, welche in 
die engere Wahl übergehen sollen. Auch bei dieser Wahl entscheidet absolute 
Mehrheit, so daß bei Stimmengleichheit die Wahl wiederholt werden muß. 
Art. 96. 
Die Wahl in den Gemeindevorstand kann nur aus triftigen Gründen 
abgelehnt werden, worüber zunächst der Gemeinderath und dann der Bezirks- 
ausschuß endgültig entscheidet. 
Art. 97. 
Werden dem Gemeindevorstande Gemeinde= oder Bezirks-Vorsteher bei- 
gegeben, so sind diese ebenfalls durch sämmtliche Stimmberechtigte zu wählen, 
jedoch in der Weise, daß, wenn mehre für verschiedene Bezirke angestellt 
werden, jeder Bezirk einen Vorsteher für sich wahlt, ohne auf Bürger des 
Bezirkes selbst beschränkt zu seyn. Derjenige ist als gewählt anzusehen, welcher 
in der Wahl die meisten Stimmen erhalten hat (relative Stimmenmehrheit). 
Die Gemeinde= oder Bezirks-Vorsteher werden auf drei Jahre gewahlt. — 
Die Leitung dieser Wahl hat der Gemeindevorstand. Die Wahlbarkeit und 
Verpflichtung zur Annahme der Wahl richtet sich nach den Vorschriften in den 
Art. 71 und 84. 
6*
	        

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