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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848. (32)

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Bibliographic data

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848. (32)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1848
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848.
Volume count:
32
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Albrecht’sche private Hof-Buchdruckerei
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1848
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 11.
Volume count:
11
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Ministerial-Bekanntmachung, die Wahl der Volksvertreter zum konstituirenden deutschen Parlamente betreffend.
Volume count:
32
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1848. (32)
  • Title page
  • Inhalt.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Verordnung, die Aufhebung der Bundes-Ausnahmsgesetze betreffend. (31)
  • Ministerial-Bekanntmachung, die Wahl der Volksvertreter zum konstituirenden deutschen Parlamente betreffend. (32)
  • Bekanntmachung, die Feststellung der Wahlkreise für die Wahl der Volksvertreter zum konstituirenden deutschen Parlamente betreffend. (33)
  • Bekanntmachung, Erinnerung an einige Paragraphen des Gesetzes vom 12. März 1839 über die Flurkarten, verbunden mit der authentischen Interpretation vom 23. Mai 1842. (34)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)
  • Regierungs-Blatt Nummer 23. (23)
  • Regierungs-Blatt Nummer 24. (24)
  • Regierungs-Blatt Nummer 25. (25)
  • Regierungs-Blatt Nummer 26. (26)
  • Regierungs-Blatt Nummer 27. (27)
  • Regierungs-Blatt Nummer 28. (28)
  • Regierungs-Blatt Nummer 29. (29)
  • Regierungs-Blatt Nummer 30. (30)
  • Regierungs-Blatt Nummer 31. (31)
  • Regierungs-Blatt Nummer 32. (32)
  • Regierungs-Blatt Nummer 33. (33)
  • Regierungs-Blatt Nummer 34. (34)
  • Regierungs-Blatt Nummer 35. (35)
  • Regierungs-Blatt Nummer 36. (36)
  • Regierungs-Blatt Nummer 37. (37)
  • Regierungs-Blatt Nummer 38. (38)
  • Regierungs-Blatt Nummer 39. (39)
  • Regierungs-Blatt Nummer 40. (40)
  • Regierungs-Blatt Nummer 41. (41)

Full text

61 
herzogthumes in drei Kreise und mehre weit entfernte Parzellen. Die stimm- 
fdhigen Einwohner dieser Kreise hätten (auf vier Distrikte vertheilt) genöthigt 
werden müssen, zu größeren Versammlungen auf eigene Kosten mehrtägige 
Reisen zu machen. Wie dieses den wirklich ganz Unbemittelten die Ausübung 
ihres Stimmrechts unmöglich gemacht hatte, so hätte ein ahnliches Verhältniß 
Statt gefunden, rücksichtlich aller, welche wegen der zum Theil dringenden und 
unaufschiebbaren ländlichen Arbeiten entweder gar nicht oder nicht füglich ab- 
kommen konnten. Alles zusammen genommen, wie es wirklich ist, nicht wie 
man es sich im Reiche der Möglichkeit denkt, würde nur ein kleinerer 
Theil der stimmfahigen Einwohner des Großherzogthumes sich auf einmal an 
den Wahltagen eingefunden haben und schon darum würde die Wahl nur eine 
sehr unzuverlässige Probe für die politischen Ansichten im ganzen Großherzog= 
thume gewesen seyn. Darum hielt das Großherzogliche Staats-Ministerium 
den vorgeschlagenen und vom Landtage verfassungsmäßig angenommenen Wahl- 
Modus für denjenigen, der unter zwei nicht ganz vollkommenen den gegebenen 
Verhältnissen nach das Meiste für sich habe. Diese Ansicht haält die Groß- 
herzogliche Staatsregierung auch jetzt noch für die richtige und würde sie 
verfolgen zu müssen glauben, wenn die Gesetzesvorlage dem Landtage erst noch 
zu machen wäre. 
Ganz abgesehen hiervon aber würde sich das Großherzogliche Staats- 
Ministerium schon aus höheren Rücksichten nimmermehr für berechtiget halten, 
seinem Fürsten den Rath zu ertheilen, ein eben erst verfassungsmäßig verab- 
schiedetes Gesetz deßhalb sogleich wieder aufzuheben, (dazu bedürfte es ohnehin 
der Zustimmung des Landtages), weil sich eine Mehrheit von Einzelnen dagegen 
erklärt, in Versammlungen, deren Zusammensetzung oder deren Verhältniß zu 
der Zahl der übrigen Bewohner derselben Orte man nicht übersehen kann. 
Es würde dieses in seinen Konsequenzen zu einer vollständigen Entkraftung 
unserer Verfassung führen und dem Gesetze alle Auktorität nehmen, welche 
ihm heutzutage mehr als je nöthig ist. Dazu in irgend einer Weise mitzu- 
wirken, würden die Männer, welche das Vertrauen ihres Fursten an die 
Spitze der Staatsverwaltung gestellt hat, nicht glauben verantworten zu kön- 
nen. Dieser Ueberzeugung würden sie bereitwillig auch ihren ehrenvollen Be- 
ruf zum Opfer bringen. 
Weimar am 17. April 1848. 
Großherzoglich Sächssches Staats-Ministerium. 
von Watzdorf. von Wuydenbrugk. 
12
	        

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