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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1868. (52)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1868. (52)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1868
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1868.
Volume count:
52
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1868
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 2.
Volume count:
2
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Ministerial-Bekanntmachung, die Publikation des Reglements zu dem Gesetze über das Postwesen des Norddeutschen Bundes vom 11. Dezember 1867.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1868. (52)
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Ministerial-Bekanntmachung, die Publikation des Reglements zu dem Gesetze über das Postwesen des Norddeutschen Bundes vom 11. Dezember 1867.
  • Ministerial-Bekanntmachung, Nachtrag zur Vorschrift über die Unterhaltung der Großherzoglichen Gebäude vom 25. September 1858.
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)
  • Regierungs-Blatt Nummer 23. (23)
  • Regierungs-Blatt Nummer 24. (24)
  • Regierungs-Blatt Nummer 25. (25)
  • Regierungs-Blatt Nummer 26. (26)
  • Regierungs-Blatt Nummer 27. (27)
  • Regierungs-Blatt Nummer 28. (28)
  • Regierungs-Blatt Nummer 29. (29)
  • Regierungs-Blatt Nummer 30. (30)
  • Regierungs-Blatt Nummer 31. (31)
  • Regierungs-Blatt Nummer 32. (32)
  • Regierungs-Blatt Nummer 33. (33)
  • Regierungs-Blatt Nummer 34. (34)
  • Regierungs-Blatt Nummer 35. (35)
  • Regierungs-Blatt Nummer 36. (36)
  • Regierungs-Blatt Nummer 37. (37)
  • Regierungs-Blatt Nummer 38. (38)
  • Regierungs-Blatt Nummer 39. (39)
  • Regierungs-Blatt Nummer 40. (40)
  • Regierungs-Blatt Nummer 41. (41)
  • Regierungs-Blatt Nummer 42. (42)
  • Regierungs-Blatt Nummer 43. (43)
  • Regierungs-Blatt Nummer 44. (44)

Full text

35 
Sendung dem Absender ertheilte Einlieferungsschein muß bei der Wiederaushändi- 
gung der Sendung zurückgegeben werden. 
III. Kann die Postanstalt am Abgangsorte den Absender nicht ermitteln, so 
wird der Brief an die vorgesetzte Ober-Post-Direktion beziehungsweise an die mit 
deren Funktionen beauftragte Postbehörde eingesandt, welche denselben mittelst Stem- 
pels als unbestellbar zu bezeichnen und durch Eröffnung den Absender zu ermitteln 
hat. Die mit der Eröffnung beauftragten, zur Beobachtung strenger Berschwiegen- 
heit besonders verpflichteten Beamten nehmen Kenntniß von der Unterschrift und 
von dem Orte, müfsen jedoch jeder weiteren Durchsicht sich enthalten. Der Brief 
wird hiernächst mit einem Dienstsiegel, welches die Inschrift trägt: „Amtlich etöffnet 
durch die Ober-Post-Direktion in N.“, wieder verschlossen. 
IV. Wird der Absender ermittelt, verweigert derselbe aber die Annahme, oder 
läßt innerhalb 14 Tagen nach Behändigung des Begleitbriefes oder des Formulars 
zum Ablieferungsscheine oder der Postanweisung die Sendung beziehungsweise den 
Geldbetrag nicht abholen, so können zum Verkauf geeignete Gegenstände öffeutlich 
verkauft werden. Kourshabende Papiere sind durch einen vereidigten Makler zu ver- 
kaufen. Der Erlös und die etwa vorgefundenen baaren Gelder werden nach Abzug 
des Portos und der sonstigen Gebühren und Kosten der Post-Armen= oder Post- 
Unterstützungskasse überwiesen. 
V. Briefe und die zum Verkauf nicht geeigneten werthlosen Gegenstände 
können nach Ablauf der Frist vernichtet werden. 
VI. Ist der Absender auch auf die oben vorgeschriebene Weise nicht zu er- 
mitteln, so werden gewöhnliche Briefe und die zum Verkauf nicht geeigneten werth- 
losen Gegenstände nach Verlauf von drei Monaten, vom Tage des Eingangs der- 
selben bei der Ober-Post-Direktion beziehungsweise bei der mit deren Funktionen 
beauftragten Postbehörde gerechnet, vernichtet; dagegen wird 
1) bei rekommandirten Sendungen, ferner bei Briefen, deren Werth deklarirt 
ist, oder in denen sich bei der Eröffnung Gegenstände von Werth vorgefunden 
haben, ohne daß dieser deklarirt worden ist, so wie bei Postanweisungen, 
2) bei Packeten mit und ohne Werths-Deklaration 
der Absender öffentlich aufgefordert, sich innerhalb vier Wochen zu melden und die 
unbestellbaren Gegenstände in Empfang zu nehmen. Die zu erlassende öffentliche 
Aufforderung, welche eine genaue Bezeichnung des Gegenstandes unter Angabe des 
Abgangs= und Bestimmungsorts, der Person des Adressaten und des Tages der 
Einlieferung enthalten muß, wird durch Aushang in der Postanstalt des Abgangs- 
orts und durch einmalige Einrückung in ein dazu geeignetes amtliches Blatt be- 
kannt gemacht. 
 
	        

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