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Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1870
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1870.
Volume count:
54
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1870
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 1.
Volume count:
1
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Verordnung, die zweite Prüfung der Kandidaten der Theologie betreffend.
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.
  • Handbuch für den exekutiven Polizei- und Kriminalbeamten.Zweiter Band. 1905. (2)
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Zweiter Teil. Die Strafgesetzgebung der Königreiche Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg.
  • Dritter Teil. Kriminalistisches Praktikum.
  • Alphabetisches Sachregister zu beiden Bänden des Handbuchs.
  • Anhang zum dritten Teil. Formularbuch.
  • I. Diebstahl.
  • II. Unterschlagung.
  • III. Raub.
  • IV. Erpressung.
  • V. Begünstigung und Hehlerei.
  • VI. Betrug.
  • VII. Untreue.
  • 34. Veruntreute und unterschlagene Vermögensstücke. §§ 260 Ziffer 1, 246 d. Str.G.Bs.
  • 35. Veruntreute Forderung. Betrug. § 266 Ziffer 2, 263, 73 d. Str.G.Bs.
  • VIII. Urkundenfälschung.
  • IX. Pfandentstrickung.
  • X. Nötigung.
  • XI. Personenstandsveränderung.
  • XII. Verbrechen und Vergehen wider die Sittlichkeit.
  • XIII. Verbrechen und Vergehen wider das Leben.
  • XIV. Brandstiftung.
  • XV. Strafbarer Eigennutz.
  • XVI. Sachbeschädigung.
  • XVII. Wissentliche Verletzung von Absperrungsmaßregeln bei ansteckenden Krankheiten usw.
  • XVIII. Bauvergehen.
  • XIX. Widerstand, Beamtennötigung und aktive Bestechung.
  • XX. Freiheitsberaubung.
  • XXI. Hausfriedensbruch.
  • XXII. Verübung groben Unfugs, schwerer Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch, Aufruhr und Auflauf.
  • Inhaltsverzeichnis der Formularanzeigen.
  • Notizblätter.

Full text

34. Veruntreute und 
unterschlagene Ver- 
mögensstücke. 
§§ 266 Ziffer 1, 246, 
d. Str. G. Bs. 
VI. Belrug. — VII. Untrenc. 87 
Da die Lauckner ihrem Ehemanne sicher auf seinen 
ersten Brief nach München — wahrscheinlich haupt- 
postlagernd auf den Namen Max Landgraf — 
geantwortet hat, wird abzuwarten sein, ob aus diesem 
Briefe Lauckners wahre Absicht erhellt. Da der 
Lauckner die Verhaftung ihres Mannes verschwiegen 
worden ist, unternimmt sie es vielleicht auch, unter 
der gleichen Adresse ihren Mann zu warnen. Der 
Brief würde auf dem Hauptpostamte München zu 
beschlagnahmen sein, da ihn Lauckner nicht mehr ab- 
holen kann. 
VII. Antreue. 
Leipzig, den 31. März 1904. 
Die hier Pfasfendorferstraße 41, IV wohnhafte 
Fabrikarbeiterswitwe Arbeiterin Franziska Klose 
zeigte am 28. d. M. hier an, daß 
der am 6. März 187 8 hier geborene Stellmacher 
Rudolf Viktor Blase, 
hier, Universitätsstraße 37, III wohnhaft, 
vom hiesigen Rönigl. Amtsgericht 1903 als Vor- 
mund für ihre unmündigen Kinder Ernst Otto und 
Anna Olga Klose in Pflicht genommen worden sei. 
Am 2. Januar d. J. sei eine Schwester ihres ver- 
storbenen Ehemannes, die Mühlenbesitzersehefrau 
Henrictte Steglig in Kamenz, verstorben und 
habe ihren Kindern je 100 M. hinterlassen. Sie habe 
Blase das Geld, welches ihr mit der Post zugesendet 
worden sei, mit dem Auftrage übergeben, es in 
cinem Einlagebuche der hiesigen städtischen Sparkasse 
auf die Namen ihrer Kinder anzulegen und dieses 
dann vom Vormundschaftsgerichte mit Sperrdekret 
versehen zu lassen. So habe auch die protokollarische 
Anweisung des Vormundschaftsgerichts gelautet. Als 
sie nun vor einigen Tagen für ihre Kinder zur Be- 
schaffung von Kleidung habe Geld abheben wollen, 
habe sich herausgestellt, daß Blase auf das Spar-
	        

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