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Preußisches Verwaltungsrecht.

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Bibliographic data

fullscreen: Preußisches Verwaltungsrecht.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1875
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1875.
Volume count:
59
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1875
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 30.
Volume count:
30
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
[112] Ministerial-Bekanntmachung, das Privilegium zur Aufnahme einer Summe von vier Millionen Mark von auf den Inhaber lautenden Schuldverschreibungen durch die Saal-Eisenbahn-Gesellschaft betreffend.
Volume count:
112
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Appendix

Title:
Emissions-Plan für die Schuldverschreibungen der Saal-Eisenbahn.
Document type:
law_collection
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Preußisches Verwaltungsrecht.
  • Cover
  • Title page
  • Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung in fremde Sprachen, vorbehalten.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Allgemeiner Teil.
  • § 1. Grundbegriffe.
  • § 2. Verordnungen.
  • § 3. Polizeibehörden und Polizeikosten.
  • § 4. Verwaltungszwang. (§§ 132 bis 134 LBG.)
  • § 5. Rechtsgrundlagen des Polizeirechts in Preußen überhaupt.
  • § 6. Polizeiverordnungen.
  • § 7. Inhalt der Polizeiverordnungen.
  • § 8. Strafrechtliche Wirkungen des Übertretens einer Polizeiverordnung.
  • § 9. Zivilrechtliche Wirkungen des Übertretens einer Polizeiverordnung.
  • § 10. Polizeiliche Anordnungen.
  • § 11. Polizeiverfügungen.
  • § 12. Rechtsmittel gegen Polizeiverfügungen.
  • § 13. Ausnahmen von den ordentlichen Rechtsmitteln.
  • § 14. Das Verwaltungsstreitverfahren (§§ 61-114 LBG.)
  • I. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit.
  • II. Klagen im Verwaltungsstreitververfahren.
  • III. Sachliche und örtliche Zuständigkeit.
  • IV. Verhältnis des Verwaltungsstreitverfahrens zum Zivilprozeß.
  • V. Ausschließung und Ablehnung der Gerichtspersonen (§§ 61-62).
  • VI. Das Verfahren in erster Instanz (§§ 63-81 LBG.).
  • 1. Die Klage.
  • 2. Der sog. Vorbescheid (§§ 64, 65 LBG.).
  • 3. Behandlung der Klage nach Einreichung, sofern kein Vorbescheid ergeht (§§ 65-68).
  • 4. Der Antrag auf mündliche Verhandlung im Verwaltungsstreitverfahren (§ 69 LGB.).
  • 5. Die Beiladung (§ 70).
  • 6. Die mündliche Verhandlung (§§ 71-75 LBG.).
  • 7. Beweislast.
  • 8. Beweisantretung, Beweisaufnahme und Beweismittel (§§ 76-78).
  • 9. Urteile.
  • VII. Die Rechtsmittel überhaupt.
  • VIII. Berufung (§§ 82-92).
  • IX. Revision (§§ 93-99).
  • X. Wiederaufnahme des Verfahrens (§§ 100, 101).
  • XI. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§ 112).
  • XII. Kosten (§§ 102-109 LBG.).
  • § 15. Das Beschlußverfahren.
  • Besonderer Teil.
  • § 16. Schulwesen, Schule und Polizei.
  • § 17. Preßwesen und Polizei.
  • § 18. Theater und Polizei.
  • § 19. Das Vereinsrecht. Anmerkungen zum Reichs-Vereinsgesetz.
  • § 20. Gewerbe und Polizei.
  • § 21. Baurecht.
  • § 22. Wegerecht.
  • § 23. Einfluß des Krieges auf das Verwaltungsrecht.
  • Anhang. (Gesetzestexte.)
  • 1. Gesetz über die Zulässigkeit des Rechtsweges in Beziehung auf polizeiliche Verfügungen vom 11. Mai 1842.
  • 2. Gesetz, betr. den Erlaß polizeilicher Strafverfügungen wegen Übertretungen vom 23. April 1883.
  • 3. Gesetz gegen die Verunstaltung landschaftlich hervorragender Gegenden vom 2. Juni 1902.
  • 4. Gesetz gegen die Verunstaltung von Ortschaften und landschaftlich hervorragenden Gegenden vom 15. Juli 1907.
  • 5. Polizeikostengesetz. vom 3. Juni 1908.
  • 6. Vereinsgesetz vom 19. April 1908.
  • 7. Gesetz zur Änderung des Vereinsgesetzes vom 19. April 1908 vom 26. Juni 1916.
  • 8. Gesetz, betr. Abänderung des Vereinsgesetzes vom 19. April 1908 vom 19. April 1917.
  • Nachträge.
  • Sachregister

Full text

§ 14. Das Verwaltungsstreitverfahren. 163 
c) Über die mündliche Verhandlung ist ein Protokoll zu 
führen, zu welchem Zwecke ein vereidigter Protokollführer herbeizu= 
ziehen ist. Das Protokoll muß die wesentlichen Hergänge der Ver= 
handlung enthalten und vom Vorsitzenden und Protokollführer unter= 
zeichnet werden (§ 75). Nähere Bestimmungen über das Protokoll ent= 
halten die Regulative vom 28. Februar 1884. Über den Zweck des 
Protokolls führt das OVG. 13 S. 359 aus: „Dasselbe ist nicht dazu 
bestimmt, aus den Akten sonst schon erhellende Tatsachen und Er= 
klärungen zu wiederholen, soll vielmehr nur das beurkunden, was 
sich als ein „wesentlicher Hergang“ darstellt (§ 75 LVG.) und in § 12 
des Regulativs   . . . . . . vom 28. Februar 1884 des näheren an= 
gegeben ist. 
d) Über die Klageänderung vgl. §   14 IV 8. 
e) Über den Ausschluß der Öffentlichkeit und die Sit= 
zungspolizei vgl. §   72 LVG., über die Zurückweisung von Rechts= 
konsulenten vgl. § 73. 
f) Eine Eigentümlichkeit des Verwaltungsstreitverfahrens ist die 
Bestellung eines Kommissars zur Vertretung der Behörde im 
öffentlichen Interesse. Wenn nämlich einer öffentlichen Be= 
hörde als Partei die Wahrnehmung des öffentlichen Interesses obliegt, 
so kann auf deren Antrag der Regierungspräsident für die münd= 
liche Verhandlung vor dem Bezirksausschuß, und der Ressort= 
minister für die mündliche Verhandlung vor dem Oberverwal= 
tungsgericht einen Kommissar zur Vertretung der Behörde be= 
stellen (§   74 Abs. 1). 
In geeigneten Fällen kann der Regierungspräsident bzw. der 
Ressortminister auch ohne Antrag einer Partei einen besonderen 
Kommissar zur Wahrnehmung des öffentlichen Interesses für die 
mündliche Verhandlung bestellen. Der Kommissar ist vor Erlaß des 
Endurteils mit seinen Ausführungen und Anträgen zu hören, zur 
Einlegung von Rechtsmitteln aber nicht befugt (§ 74 Abs. 2). 
Der Vorsitzende des Kreis= (Stadt=) Ausschusses bzw. des Bezirks= 
ausschusses und der Ressortminister hat behufs der ordentlichen Wahr= 
nehmung des Interesses einen Kommissar zu bestellen, wenn das 
Gesetz die öffentliche Behörde, welche die Rolle des Klägers oder des 
Beklagten wahrzunehmen hat, nicht bezeichnet (§   74 Abs. 3). 
7. Die Beweislast. 
a) Das LVG. kennt keine Bestimmungen über die Beweislast, 
nur solche über die Beweisaufnahme (§§ 76—78). 
Der Untersuchungsmaxime gegenüber sind Regeln über die Be= 
weislast an sich überhaupt unzulässig. Gleichwohl wird die Beweis= 
last auch im Verwaltungsstreitverfahren in gewissen Grenzen aner= 
11*
	        

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