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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

fullscreen: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
kbl
Title:
Deutsches Kolonialblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1890
1921
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
kbl_1913
Title:
Deutsches Kolonialblatt. XXIV. Jahrgang, 1913.
Volume count:
24
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nummer 3.
Volume count:
3
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Chapter

Title:
Nichtamtlicher Teil.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Nachrichten aus den deutschen Schutzgebieten.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Kamerun.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

April 80. 
416 1611 172. 
lange die Union währt, jährlich je 10 Monate. Diese Bewilligung, ausser der 
für das laufende Jahr, ist von etlichen nur zu Bericht genommen worden; 
deren Herrschaften sollen sich deshalb noch vor Ende des Jahres erklären. 
Die neue Steuer soll vollständig an die Kasse gezahlt werden und 
kein Stand über seine Quote — ausser in dem durch die Bandesnotel 
vorgesehenen Falle — anderweitig verfügen dürfen. — Da jedoch 
der so beschaffte Vorrat noch nicht erklecklich sein wird, ein mehreres den 
Ständen nicht möglich und die Dezimation der Geistlichen bei den meisten 
nicht „practicierlich“ ist, so soll gemäss dem ersten würzburger Abschied 
dahin gesehen werden, „alle dort benambste in-und auslendische potentaten 
und stende in dise verain mit einzuziehen und das jeder, dem die 
erhantlung anderer stent ufgetragen, von dato aines halben jars 
beden herrn puntsoberisten seiner verrichtung relation thuen sol, dabei 
aber in allweg bedacht worden, erzherzog Maximilian... durch beie 
berrn puntsoberisten vermitls 1. fl. Gn. herrn abten zu Kembten 
zu ersuchen, nit weniger bei bepstlicher H." und kgl. W. in Hispanien“ 
durch deren Gesandte zu Prag „zu solicitirn, das bede.... aus dero der 
liga zum besten verortneten suma gelts, wo nit uf einmal, jedoch 
alle jar was ergibigs, so lang die union weret, zum voraht par 
erlegen und in bede cassen zugleich eintragen.“ — „Nachdem aber 
noch zur zeit bei so geringer anzal der stent und schlechten parschaft 
einem inskonftig betrangten puntsstant die hilfliche hant nicht, wie 
es etwa die notturft erfordert, kan geboten werden, so hat man für 
rahtlich angesehen und gehalten, es sollen die negstbenachtparten stent 
sich, doch unabrichig diser union, einer particulardetension.... 
mit einander ehist vergleichen.“ — Kur-Trier hat erklärt, da es 
mit seiner Ritterschaft wegen der Steuerfreitheit am Kammergericht 
rechtshängig sei, könne es, wie es seit mehr als 30 Jahren bei den Reichs- 
hilfen tue, nur zwei Drittel des Reichsmatrikelsanschlags erlegen; Kurköln 
will wegen der bekannten Erschöpfung des Erzstifts, falls es in 
jetzigem „Ruhestand‘‘ verbleibt, ein Drittel erlegen. Beide worden 
deshalb an die Obersten gewiesen, bis zu künftigem Bundestag und 
auf Ratifikation wurde aber die Moderation bewilligt. 
4. Die Stände werden ermahnt, pünktlich zu zahlen. Der 
Abgesandte der schwäbischen Grafen erklärt auf Befragen, dass diese 
die zu Würzburg bewilligten 42 Monate zu den vier von ihnen 
bezeichneten Zielen (Martini 1610, Invocavit und Michaelis 1611 
und Purificationis 1612) unfehlbar erlegen wollen, was die anderen 
Gesandten angenommen haben. Die neuen Bewilligungen hat der 
Gesandte zu Bericht genommen. 
5. Nach der mainzer und münchener Notel muss derjenige, der einen 
Bundesstand angreift, ehe der Bund rüstet, um Abstellung der Beschwerung 
ersucht werden. Diese Bestimmung bewirkt, dass die Gegner die Bundes- 
stände nur um so leichter und ungescheuter vergewaltigen können : denn 
ehe jene ersucht werden, können sie viel Schaden anrichten ; auch muss 
man, falls die Gegner angesichts der Massregeln der Abwehr die Waffen
	        

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