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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1880
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1880.
Signatur:
rgbl_1880
Bandzählung:
14
Herausgeber:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1880
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No 19.
Bandzählung:
19
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 1393.) Verordnung, betreffend die Schiffsmeldungen bei den Konsulaten des Deutschen Reichs.
Bandzählung:
1393
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • 1. Die Zeit Christians I. 1586-1591 und Christians II. nebst der Administration Friedrich Wilhelms von Sachsen-Weimar 1591-1611.
  • 2. Kursachsen unter Johann Georg I. bis zur Beendigung des böhmischen Kriegs und der unterpfändlichen Einräumung der Lausitzen 1611-1623.
  • 3. Kursachsen während des dänischen und schwedischen Krieges bis zum Prager Frieden, 1623-1635.
  • 4. Kursachsen vom Prager Frieden bis zum Ende des dreißigjährigen Krieges. 1635-1648.
  • 5. Kursachsen vom westfälischen Frieden bis zum Tode Johann Georgs I. 1648-1656.
  • 6. Innere Staats- und Kulturverhältnisse Kursachsens vom Tode August I. bis zu dem Johann Georgs I. 1586-1656.
  • Anhang. Die Lausitzen vom 15. bis 17. Jahrhundert.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

100 Kurfürst Christian I. 
nach anderen 100000 Fl., und gestattete dem Marschall Schom- 
berg in Sachsen Werbungen für den König. 
Da die Spanier noch immer im Reiche standen, so erboten 
sich die in Torgau vertreten gewesenen Fürsten in einem von 
Crell entworfenen Schreiben an den Kaiser nochmals zu der 
in Frankfurt versprochenen Kreishilfe, wenn die Execution 
sofort vollzogen würde; aber der Kaiser lehnte ihr Anerbieten 
ab. Auch die Sache der Union wollte nicht vorwärts. Deun 
wen auch die brandenburgischen und hessischen Fürsten sowie 
der Pfalzgraf dem torgauer Entwurfe alsbald zustimmten, auch 
die Ernestiner, die Herzöge von Grubenhagen und Georg von 
Anhalt dafür gewonnen wurden, so- trat dagegen Herzog Hein- 
rich Julius von Braunschweig erst nach fünfmonatlichen Verhand- 
lungen und auch dann nur bedingungsweise bei, der Herzog 
von Würtemberg lehnte geradezu ab. Eben stand der Kurfürst im 
Begriff das Bündniß wenigstens mit den bisher. Beigetretenen, 
obgleich auch diese keineswegs großen Eifer zeigten, zum Ab- 
schluß zu bringen, als sein frühzeitiger Tod die erst lose ge- 
knüpften Fäden wieder zerriß. Das Wort, welches er einst 
voll Ummuths gegen den Pfalzgrafen gesprochen, „er sehe wohl, 
daß eine solche Verbindung nie zu Stande kommen werde, es 
würden denn einst die Protestanten durch die höchste Noth dazu 
gezwungen“, sollte buchstäblich in Erfüllung gehen. Zerfahren 
und in sich zerspalten, blieben sie dem seines Zieles bewußten 
Angriffe der Katholiken bloßgestellt, bis es zu spät war, um 
ihn ohne schwere Verluste abzuwehren!d. 
Augenfälliger noch als in der äußeren Politik vollzog sich 
der Abfall vom orthodoxen Lutherthum in der inneren. Schon 
1587 wurde bei Gelegenheit einer Visitation der Universitäken 
die Verpflichtung auf die Concordienformel, dieses Haupthinder= 
1) über diese bisher unbekannten Vorgänge vergl. Mussat, Die Ver- 
handlungen der protestantischen Fürsten in den Jahren 1590 u. 1591 zu 
Gründung einer Union; Vortrag in der k. Akad. d. Wissensch. z. München 
(1865), leider ohne Angabe der Quclien, und Helbig, Zur Geschichte 
der kursächsischen Politik 1590 u. 1591 im Archiv für sächs. Geschichte 
VII, 287 ff.
	        

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