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Reichs-Gesetzblatt. 1881. (15)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1881. (15)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1881
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1881.
Shelfmark:
rgbl_1881
Volume count:
15
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1881
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 18.
Volume count:
18
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1437.) Handelskonvention zwischen Deutschland und Rumänien.
Volume count:
1437
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Tarif C. Bei der Ausfuhr aus Rumänien.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Title page
  • Zum Eingang.
  • Das Ehrenkomitee des Goldenen Buches.
  • Das deutsche Staatswesen an der Jahrhundertwende.
  • Bild: "Seine Majestät Kaiser Wilhelm II".
  • Widmung von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II.
  • Regenten des Staatswesens.
  • Gemälde Ihrer Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria.
  • Fortsetzung Regenten.
  • Das Staatswesen, die Staatsmänner und Parlamentarier.
  • Deutschlands Wehrstand.
  • Das deutsche Kolonialwesen.
  • Das staatliche Verkehrswesen: Die Post und Telegraphie, die Eisenbahn, die Wasserstrassen des Binnenlandes und der Kaiser-WIlhelmkanal.
  • Die deutsche Wissenschaft an der Jahrhundertwende.
  • Die Theologie im letzten Viertel des Jahrhunderts.
  • Die Philosophie und die Aesthetik.
  • Die Rechtswissenschaft, die Volkswirtschaftslehre und die Statistik.
  • Die Heilwissenschaften an der Jahrhundertwende.
  • Die deutsche Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte und Archäologie.
  • Die Philologie, die Sprachforschung und die Litteraturgeschichte.
  • Erziehung und Unterricht.
  • Die Astronomie, die Physik, die Meteorologie und die Chemie.
  • Unser Wissen vom Erdball, und seinen Bewohnern.
  • Die Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Das Wirtschaftsleben des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Die berufliche und soziale Gliederung des Deutschen Volkes.
  • Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft.
  • Die Landwirtschaft von Prof. Dr. v. Rümker-Breslau.
  • "Im deutschen Herbstwalde" - Aquarell von Ch. Kröner.
  • Fortsetzung - Die Landwirtschaft von Prof. Dr. v. Rümker-Breslau.
  • Die Forstwirtschaft von Prof. Dr. Tuisko Lorey.
  • Persönlichkeiten aus Land- und Forstwirtschaft.
  • Der Bergbau und das Hüttenwesen.
  • Die technischen Wissenschaften und ihre Meisterwerke.
  • Die Grossindustrie.
  • Schiffsbau und Schiffahrt.
  • Handel und Gewerbe.
  • Das deutsche Kunstgewerbe.
  • Die deutsche Kunst an der Jahrhundertwende.
  • Die bildenden Künste: Malerei, Bildhauerei, und Baukunst.
  • Die deutsche Dichtkunst.
  • Die deutsche Tonkunst.
  • Die Schauspielkunst.
  • Vollbilder zur Abteilung Kunst.
  • "Das Deutsche Meer", Gemälde von Andreas Achenbach. (Photographie)
  • "Das Mädchen am Strande", Oelstudie von Hans v. Bartels.
  • "Poesie und Malerei", Gemälde von Arnold Böcklin. (Photographie)
  • Eine Studie zum Gemälde: "Schuldig" von Ferdinand Brütt.
  • "Maria", Gemälde von Adolf Echtler.
  • "Am Wasser", Zeichnung von Wilhelm Feldmann.
  • "Genesung", Zeichnung von Walther Firle.
  • "Eine Holsteinische Viehweide", Zeichnung von Oskar Frenzel.
  • "Frühmorgen in der Rominter Heide", Gemälde von Richard Friese.
  • Zeichnung von Eduard Grützner.
  • "Die Katharinenkirche in Hamburg", Zeichnung von Peter Halm.
  • "Vor dem Gnadenbilde in Kevelaer", Gemälde von Arthur Kampf. (Photographie)
  • "Die Opferkerzen", Gemälde von Hermann Kaulbach. (Photographie)
  • "Christus im Olymp", Kolossalgemälde von Max Klinger.
  • "Eine Reiterattacke", Gemälde von Georg Koch.
  • "In der Kirche", Gemälde von Wilhelm Leibl.
  • Fürst Bismarck im 80. Lebensjahre", Gemälde von Franz . Lenbach. (Photographie)
  • "Der Philosoph", Zeichnung von Max Liebermann.
  • "Der deutsche Herold", Reiterstatur auf dem Reichstagsgebäude in Berlin von Rudolf Maison.
  • Ehrengabe der Königl. Akademie der Künste an Prof. Reinhold Begas. Originalzeichnung von Adolf v. Wenzel.
  • "Eine Fischerflottille", Gemälde von Hans Petersen. (Photogahie)
  • "Die Saga, den Weisheitsworten des Riesen Mimir lauschend", Monumentale Gruppe im Palazzo zu Rom von Hermann Prell.
  • "Unter den Arkaden in München", Zeichnung von Rene Reinicke.
  • "Eine Volksweise", Zeichnung von Fritz Simm.
  • "Am Allerseelentag", Gemälde von Franz Skarbina.
  • „Luzifer“, Gemälde von Franz Stuck.
  • „Mutter und Kind“, Gemälde von Hugo Vogel.
  • „1870. Ein Velarium“, Gemälde von Anton v. Werner.
  • Biographien. (alph. Reihenfolge)
  • Biographien - A
  • Biographien - B
  • Biographien - C
  • Biographien - D
  • Biographien - E
  • Biographien - F
  • Biographien - G
  • Biographien - H
  • Biographien - I
  • Biographien - J
  • Biographien - K
  • Biographien - L
  • Biographien - M
  • Biographien - N
  • Biographien - O
  • Biographien - P
  • Biographien - R
  • Biographien - S
  • Biographien - T
  • Biographien - U
  • Biographien - V
  • Biographien - W
  • Biographien - Z

Full text

  
Banı Wilh, Alex Oral v. Kanike. 
  
IJullus Kühn. 
  
Alilheim Traar. 
  
Die Landwirtschaftswissenschaft ist nicht bloss angewandte Matmurkunde und Nationalökonomie, sondern Fine 
selbständige Wissensdisziplin, die als „Physiologie und Biologie der Kullurorganismen“ ihr eigenes Lehr- und 
Forschungsgebiet besitzt, das sich den Naturwissenschaften an die Seite stellt, aber nicht mit ihnen zusammen. 
fällt. Denn der wesentliche Charakter der Kulturorganismen ist, dass sie dem Landwirte zum Ulohle der 
wachsenden Menschheit als Rillsmittel dienen zu möglichst grosser, aber auch möglichst vorteilhafter Produktion 
pflanzlicher und tierischer untzbarer Stoffe. Diese stete Rücksichtnahme auf die Rentabilitätsverhältnisse bei 
Erforschung und Ausführung der Gesetze für zielbewusste Beeinflussung des Entwicklungsverlaufes angebauter 
Pilanzen und gezüchteler Tiere liegt den reinen Matuırwissenschaften fern und näbert die Landwirtschaltsiehre 
der Nationalökonomie, von welcher sie anderseits durch ihre naturwissenschaffliche Grundlage geschieden ist. 
Deshalb war die Landwirtschaftswissenschaft wohlberechligt, sich 
als ein eigenartiges und ebenbürtiges Glied des „lichistrahlenden 
Kreises der übrigen Wissenschaften” in die Universität einzufllgen. 
  
  
Haximilian Maerker. 
  
Beminn $eesaHl, 
  
  
Max Serimp. 
Wirschaftsteben 21 
Die Landwirtschaft unserer Tage ist keine Idylle, und doch ruht in ihr 
trotz des gewerblichen Gewandes, in dem sie einherschreitet, eine unver- 
siegbare Quelle geistiger Erhebung und Erlrischung, wenn nur der Sinn 
dafür in ums nicht erkaltel ist. Kaum dürfte es eine Chäligkeil geben, 
welche wie die landwirtschaftliche so voll Miüben und Sorgen ist und doch 
<> viel innere Befriedigung gewährt, so Zu 
dazu angelhan ist, den Menschen die Wege DR 
der Tugend und Weisheit zu führen. 
  
Die sicherste Förderung des nationalen Wohlstandes liegt in der Steigerung 
der landwirtschaftlichen Produktion durch einen rationellen, d. h. die vor: 
handenen Naturkräfte mög- 
lichst zweekimässig ausnulzen- 
den Betrieb. 
   
Fuge Chäcl, 
In dem Kampfie über Deutschlands Welstellung, den das 20. Jahrhundert 
zur Entscheidung bringen wird, sieben Industrie, Kandel und Schilfabrt im 
Uordertreifen. Aber wir sollen im Blanze ihrer Thaten nie vergessen, dass 
die tiefsten Wurzeln un: 
serer Kraft im Bauer 
siande ruben. 
  
  
  
gedeiben, ı Wenn auch alle anderen Glieder der Volkswirtschaft sich einer 
gesunden Entwickhung erfreiten, und wenn 
die Landwirte auch durch Selbsthilfe die 
wirtschaftlichen Schwierigkeiten bekämpfen. 
  
Earl Petersen, 
  
 
	        

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