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Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen. Zweiter Band. Preußen. (2)

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Bibliographic data

Full text: Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen. Zweiter Band. Preußen. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1893
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1893.
Shelfmark:
rgbl_1893
Volume count:
27
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1893
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 37.
Volume count:
37
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2134.) Bekanntmachung, betreffend den Aufruf und die Einziehung der Noten der Städtischen Bank zu Breslau.
Volume count:
2134
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen.
  • Die Verfassung und Verwaltung im Deutschen Reiche und Preußen. Zweiter Band. Preußen. (2)
  • Prepage
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Nachtrag zu "Altmann, Handbuch der Verfassung und Verwaltung. Erster Band". Druckfehlerberichtigungen und Ergänzungen.
  • Erstes Buch. Verfassung des preußischen Staates.
  • Zweites Buch. Die Organe der Staats- und staatlichen Selbstverwaltung.
  • Drittes Buch. Der Rechtsschutz auf dem Gebiete des öffentlichen Rechts. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit.
  • Viertes Buch. Die Organe der kommunalen Selbstverwaltung in Preußen.
  • Fünftes Buch. Die materielle Staatsverwaltung.
  • Erstes Kapitel. Finanzwesen.
  • Zweites Kapitel. Das Steuerwesen.
  • Drittes Kapitel. Polizei.
  • Viertes Kapitel. Land- und Forstwirtschaft.
  • Fünftes Kapitel. Wasserrecht und Wasserpolizei.
  • §. 98. 1. Gesetzliche Grundlagen.
  • §. 99. 2. Öffentliche Flüsse.
  • §. 100. 3. Privatflüsse.
  • §. 101. 4. Wassergenossenschaften.
  • §. 102. Vorflut. Entwässerung.
  • §. 103. Mühlen an öffentlichen Flüssen.
  • §. 104. Deichwesen.
  • §. 105. Die Herstellung und der Ausbau von Wasserstraßen.
  • §. 106. Verhütung von Hochwassergefahren (Freihaltungsgesetz). (Gesetz vom 16. August 1905 GS. S. 342.)
  • §. 107. Verhütung von Hochwassergefahren für die Provinzen Schlesien, Brandenburg und das Havelgebiet der Provinz Sachsen.
  • §. 108. Maßnahmen zur Regelung der Hochwasser-, Deich- und Vorflutverhältnisse an der oberen und mittleren Oder.
  • Anhang zu Kapitel 5. Schiffahrtswesen.
  • §. 109. Quellenschutz.
  • Sechstes Kapitel. Wegerecht und Wegepolizei.
  • Siebentes Kapitel. Fischereirecht und Fischereipolizei.
  • Achtes Kapitel. Jagdrecht und Jagdpolizei.
  • Neuntes Kapitel. Bauwesen und Baupolizei.
  • Zehntes Kapitel. Die Enteignung des Grundeigentums.
  • Elftes Kapitel. Bergrecht.
  • Zwölftes Kapitel. Kirche und Religionsgesellschaften. Verhältnis der Kirchen zum Staat. (Staatskirchenrecht.)
  • Dreizehntes Kapitel. Schul- und Unterrichtswesen.
  • Vierzehntes Kapitel. Kapitalpflege.
  • Anhang.
  • Sachregister.
  • Advertising
  • Die neue Gesetzgebung vom Oktober 1906 bis Juni 1910.

Full text

Anhang (zu Kapitel 5). Schiffahrtswesen. 393 
(Rel. 1887). Strafrechtliche Vorschriften finden sich in den §§ 322, 
325, 326 St GB. 
Auf Grund des § 145 StGB. (des sogen. Blankettstrafgesetzes vgl. 
Binding, Normen Bd. 1, S. 161) sind vom Kaiser mit Bezug 
auf Schiffskollisionen Anordnungen erlassei worden, von denen zu 
erwähnen sind: V. zur Verhütung des Zusammenstoßens der Schiffe 
auf See vom 9. Mai 1897 (REGBl. S. 203), V. über die Abblen- 
dung der Seitenlichter und die Einrichtung der Positionslaternen auf 
Seeschiffen vom 16. Oktober 1900 (RGBl. S. 1003); V., betr. die 
Lichter= und Signalführung der Fischerfahrzeuge und der Lotsendampf- 
fahrzeuge vom 10. Mai 1897 (Rl. S. 215); V., betreffend das 
Ruderkommando vom 18. Oktober 1903 (Rl. S. 283); V. über 
das Verhalten der Schiffer nach einem Zusammenstoß von Schiffen 
auf See vom 15. August 1876 (RBl. S. 189) nebst der Ergänz. 
Verordn. vom 29. Juli 1889 (Röl. S. 171), Gesetz vom 8. De- 
zember 1900 (RGBl. S. 1036), ferner Gesetz über die Verpflichtung der 
Kauffahrteischiffe zur Mitnahme hilfsbedürftiger bezw. heimzu- 
schaffender Seeleute ursprünglich vom 27. Dezember 1872, jetzt 
vom 2. Juni 1902 (ReBl. S. 212); [Not und] Lotsen-Signalordn. 
für Schiffe auf See= und Küstengewässern vom 14. August 1876 
(Rl. S. 187), deren Art. 1—3 aufgehoben sind durch Art. 34 
der V. vom 9. Mai 1897. 
Zum Schutze der Schiffsleute bei der Stellenvermittlung ist 
ergangen das RG. vom 2. Juni 1902 (REl. Seite 215). 
Zur Untersuchung von Seeun fällen ist das RE. vom 27. Juli 
1877 (Rl. S. 549) nebst Nachtrag vom 11. Juni 1878 (RGBl. 
S. 109) erlassen worden. 
Den Gegenstand der vom Gesetz angeordneten Untersuchung bilden 
Seeunfälle, von welchen Kauffahrteischiffe betroffen werden. Zu den 
Kauffahrteischiffen zählen alle Seeschiffe mit Ausnahme der Kriegs- 
schiffe, also auch Lotsenfahrzeuge, Zollkutter, Schiffe der Küstenfischerei. 
(Vgl. Lewis, Das deutsche Seerecht Bd. 2 S. 145; Perels, Offentl. 
Seerecht S. 257—354, Entsch. des Oberseeamts Bd. 3 S. 773f.). 
Als Unfall im Sinne des Gesetzes gilt jedes Ereignis, welches 
Verlust, Beschädigung, Gefährdung für das davon betroffene Schiff, 
die darauf befindlichen Sachen und Personen (einschl. des Verlustes 
von Menschenleben) oder auch die Verantwortlichkeit und selbst nur 
die Möglichkeit der Inanspruchnahme des Reeders wegen des einem 
anderen Schiff, den darauf befindlichen Personen und Sachen zugefügten 
Schadens zur Folge hat. (Entsch. des Oberseeamts Bd. 2 S. 23 ff.). 
Nicht wesentlich ist, daß das Ereignis einen effektiven Nachteil für 
das Schiff, die darauf befindlichen Personen oder die Ladung gehabt hat. 
Solche Ereignisse sind: das Auflaufen des Schiffs, Kollisionen, Aus- 
bruch von Feuer an Bord (Perels a. a. O. S. 351). 
Seeunfälle sind nicht nur die Unfälle, welche das Schiff auf dem 
Meere erleidet, sondern alle, die auf einer Seeschiffahrt vorkommen, 
also auch die, von denen ein Seeschiff betroffen wird auf Flüssen und 
Binnengewässern wie in Häfen.
	        

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