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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1908
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1908.
Volume count:
42
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1908
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 19.
Volume count:
19
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 3451.) Verordnung, betreffend die Zuständigkeit der Reiuchsbehörden zur Ausführung des Reichsbeamtengesetzes.
Volume count:
3451
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • 1. Geschichte der Erwerbung der polnischen Krone und deren Folgen für Kursachsen bis zum Frieden von Altranstädt, 24. September 1706.
  • 2. Sachsen von dem altranstädter Frieden bis zu Friedrich Augusts I. Tode. Wiederanknüpfung der Verhältnisse mit Polen. 1706-1733.
  • 3. Zur inneren Geschichte Kursachsens unter Friedrich August I. 1697-1733.
  • 4. Kursachsen im polnischen Thronfolgekriege, dem ersten und zweiten schlesischen Kriege 1733-1745. Kurfürst Friedrich August II., als König von Polen August III.
  • 5. Sachsen unter Brühls Verwaltung vom dresdner Frieden bis zum Ausbruch des siebenjährigen Kriegs, 1745-1756.
  • 6. Sachsen vom Ausbruch des siebenjährigen Krieges bis zum Tode König Augusts III., 1756-1763.
  • 7. Rückblicke auf das geistige Leben in Sachsen unter der Regierung Friedrich Augusts II.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.

Full text

Die Universität Leipzig. 519 
Graf Manteuffel, der am liebsten den vertriebenen Wolf selbst 
für Leipzig gewonnen hätte, war ein feuriger Begünstiger von 
dessen Philosophie und schenkte, um die orthodoxen Theologen 
zu ärgern, der Universitätsbibliothek eine Anzahl wolfscher 
Schriften 1). Der andere Anstoß erfolgte durch die Philologie, 
die im Gegensatz zu Wittenberg, wo sie seit der Reformation 
allmählich wicher zu einem bloßen Nebemwerk der Theologie 
herabgesunken war, sich in Leipzig, namentlich seit Gesner, von 
solcher Beschränkung befreit und zu einer selbständigen Wissen- 
schaft entwickelt hatte. Leipzig wurde im eigentlichen Sinne 
die philologische Universität. Das Verdienst auf diesem Felde 
die Bahn gebrochen zu haben gebührt dem großen Philologen 
J. A. Ernesti aus Teunslädt, aufangs unter Gesners Rectorat 
Conrector, seit 1734 selbst Rector der Thomasschule, 1742 
außerordentlicher Professor der alten Literatur, 1756 ordent- 
licher Professor der Beredsamkeit, 1759 auch der Theologie, 
ein Mann, der auf die Universität und das höhere Schulwesen 
einen Einfluß geübt hat, wie seit Melanchthon kein anderer, 
der, wie er eigentlich zuerst das tiefere Verständniß der an- 
liken Schriftsteller erschloß und durch seine 1736 erschienenen 
Initia doctrinae solidioris dem Gymnasialunterricht seine blei- 
bende Grundlage gab, so auch der Theologie den Weg vor- 
zeichucte, den sie seitdem nicht wieder verlassen konnte, indem 
er auch für die Bibel, zunächst für den griechisch geschriebenen 
Theil derselben, die grammatische Interpretation als die allein 
zulässige an die Stelle der Philosophie setzte 7). Eine wesent- 
liche Ergänzung zu Ernesti bildete Joh. Fr. Christ (st. 1756), 
insofern er die Archäologie als besondere Wissenschaft von dem 
Studium der Antiquitäten zu sondern anfing und die bisher 
in Deutschland fast vernachlässigte bildende Kunst des Alter- 
thums zum Hauptgegenstande seines akademischen Unterrichts 
machte. Dankbar gedachte Heyne der von Christ empfangenen 
1) Danzel, Gottsched und seine Zeit (1848), S. 19. 
2) Seine erste darauf bezügliche Schrift: „Prolegomena pro gram- 
matica interpretatione librorum imprimis sanctorum “ (1750). — Vergl. 
Danzel, Lessing I, 64 ff.
	        

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