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Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.

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Bibliographic data

fullscreen: Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 41.
Volume count:
41
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4253.) Gesetz wegen Änderung des Reichsstempelgesetzes.
Volume count:
4253
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Neue Landschaftsordnung nebst dem Wahlgesetz für das Herzogthum Braunschweig.
  • Title page
  • Prepage
  • Neue Landschaftsordnung.
  • Erstes Kapitel. - Von dem Herzogthume, der Regierungsform und dem Landesfürsten.
  • Zweites Kapitel. - Von den allgemeinen Rechten und Pflichten der Unterthanen.
  • Drittes Kapitel. - Von den Gemeinden.
  • A. Allgemeine Bestimmungen.
  • §. 41. - a. Gemeinde - Bezirke.
  • §. 42. - b. Gemeinde - Genossen.
  • §. 43. - c. Markgenossen.
  • §. 44. - d. Bildung neuer Gemeinden.
  • §. 45. - e. Vermögensverhältnisse. - 1) In Beziehung zum Staate.
  • §. 46. - Fortsetzung.
  • §. 47. - 2) Mehrerer Gemeinden.
  • §. 48. - 3) Einzelner Gemeindemitglieder.
  • f. Gemeindelasten.
  • g. Gemeindebeamten.
  • B. Besondere Bestimmungen.
  • Viertes Kapitel. - Von den Landständen.
  • Fünftes Kapitel. - Von den obersten Landesbehörden und dem Zivil-Staatsdienste.
  • Sechstes Kapitel. - Von den Finanzen.
  • Siebentes Kapitel. - Von der Rechtspflege.
  • Achtes Kapitel. - Von den christlichen Kirchen, den öffentlichen Unterrichtsanstalten und milden Stiftungen, von dem Kloster- und Studienfonds.
  • Schlußbestimmungen.
  • Wahlgesetz.
  • Erster Titel. - Von der Wahlberechtigung.
  • Zweiter Titel. - Von den Wahlen.
  • Wahlformulare.
  • Blank page

Full text

g. 45. 
e. Vermoͤgensverhaͤltnisse. 
1) In Beziehung zum Staate. Das Vermögen und Ein- 
kommen der Gemeinden und ihrer Anstalten darf nie mit dem Staats- 
vermögen oder den Staatseinnahmen vereinigt werden. 
Fortsetzung. Die Gemeinden haben ihr Vermögen durch ihre 
Behörden selbstständig zu verwalten. Oie Oberaufsicht der Regierungs- 
behörden erstreckt sich nur darauf, daß die Verwaltung überhaupt den 
bestehenden Gesetzen gemäß geschehe, daß insbesondere das Gemeinde- 
Vermögen erhalten, das Einkommen davon zu Gemeindezwecken ver- 
wandt, und daß bei der Vertheilung der Gemeinde-Abgaben nach gleich- 
mäßigen Grundsätzen verfahren werde. 
Der Regierungsbehbrde steht die Entscheidung auf die Beschwer- 
den zu, welche gegen die Gemeinde-Verwaltung erhoben werden. 
5S. 47. 
2) Mehrerer Gemeinden. In den Ortschaften, welche aus 
verschiedenen Gemeinden zusammengesetzt sind, bleibt die Verwaltung des 
einer jeden derselben besonders zustehenden Vermögens und der Gerecht- 
same getrennt, es sei denn, daß das Gegentheil durch ordnungsmäßig 
gefaßte Beschlüsse der betheiligten Gemeinden festgestellt würde. 
48 
3) Einzelner Gemeindemitglieder. Durch die mit dem 
Wohnsitzrechte verbundene Aufnahme in die Gemeinde allein werden 
keine Anrechte an den Gemeindegütern gewonnen, deren Mitbenutzung an 
den Besitz gewisser Grundstücke in der Gemeinde geknüpft ist, auch 
nicht an den Gütern, welche gewissen Genossenschaften gehören. 
. Gemeindelasten. 
. 49. 
1) Allgemeine Pflicht dazu. Von den verfassungsmäßig 
der Gemeinde oder mehreren im Verbande stehenden Gemeinden aufge- 
legten Gemeindelasten und Leistungen kann kein Mitglied der Gemeinde 
oder des Verbandes, so wie auch kein in derselben belegenes Grundstück 
anders, als aus gesetzlichen Gründen befreiet werden. 
. 50. 
2) Deren rechtliche Begründung. Keine Gemeinde kann mit 
Leistungen und Ausgaben beschwert werden, wozu sie nicht nach allgemei- 
nen Gesetzen oder besonderen Rechtsverhältnissen verbunden, ist. Dasselbe 
findet auch auf mehrere im Verbande stehende Gemeinden Anwendung. 
g. 51. 
3) Entschädigung wegen allgemeiner Lasten. Alle La-
	        

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