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Geschichte des deutschen Volkes.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1913
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Volume count:
47
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 52.
Volume count:
52
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 4281.) Bekanntmachung über die Ratifikation der am 23. September 1910 in Brüssel unterzeichneten seerechtlichen Übereinkommen durch Portugal und die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden.
Volume count:
4281
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • 1. Stellung der Landesherren im allgemeinen.
  • 2. Der Kurkreis und der oberrheinische Kreis. Das Pfälzer Haus. Haus Nassau-Oranien. Haus Lothringen.
  • 3. Der burgundische und der niederrheinisch-westfälische Kreis. Die Häuser Burgund, Cleve, Oldenburg.
    3. Der burgundische und der niederrheinisch-westfälische Kreis. Die Häuser Burgund, Cleve, Oldenburg.
  • 4. Der niedersächsische Kreis. Die Mecklenburger und Welfen.
  • 5. Der obersächsische Kreis. A. Die thüringischen Landgrafen. Das Haus Wettin.
  • 6. Der obersächsische Kreis. B. Das Haus Anhalt (Askanier). Brandenburg und Pommern.
  • 7. Der schwäbische, bayrische und fränkische Kreis. Die Wirtenberger. Zähringer. Wittelsbacher.
  • 8. Die Lützelburger in Böhmen.
  • 9. Die Hohenzollern.
  • 10. Die Habsburger. Der österreichische Kreis.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

Die habsburger. Der ssterreichische Krel## 55 277—278. 187 
10. Bie Habsburger. Ner österreichische Kreis. 
65 277. Der mächtige Alpenwall, der im Süden Deutschland von Welsch- 
land trennt und im weiten Bogen auf die Ortlesspitze, den Brenner und 
die Gipfel des hohen Tauern wie auf seine Säulen sich stützt, war schon 
seit der Völkerwanderung von Stämmen deutscher Abkunft besetzt worden. 
Selbst über diese Scheidewand hinaus, die Thäler des Eisack und der Rienz, 
der Passer und Etsch hinab, erklang die deutsche Zunge, bis lsseianh 
Bozen mit der mehr und mehr sich südlich gestaltenden Natur auch allmählich 
die italienische Sprache und Volksart begann. Nördlich aber von diesem 
Wall, im weiten Längenthal des Inn und seinen Nebenthälern, wohnt in 
zahlreichen Dörfern und Gehöften, die oft bis an den Schnee der Alpen 
emporsteigen, unvermischt und von fremder Sitte kaum berührt, ein Jäger- 
und Hirtenvolk, abgehärtet, treu, tapfer und genügsam, in engsten Schranken 
des ommens und des Glaubens, doch nicht ohne Sinn für vielgestaltigen 
Erwerb, der sie oft zu weiter Wanderung in die Ferne lockt. Hier, wie 
im Norden an der flachen Seeküste, hatte sich ein freier Bauernstand in 
altgermanischem, selbständigem Gemeindeleben behauptet. Dem barrischen 
Stamm ossen, sonderte sich der Tyroler doch bald spröde und stolz, 
und es herrschte gegen den Nachbar eher Abneigung als Stammesfreund- 
schaft. — Neben der meist freien Bauernschaft saßen reichbegüterte geistliche 
He# und einige große adlige Familien. Aus der Zahl der letzteren heben 
ch bald die Grafen von Tyrol heraus, genannt nach dem alten Römer- 
schloß Teriolis (Tyrol) über Meran. Als dieses Geschlecht 1254 erloschen, 
kamen die Tyroler Lande an Meinhart I. von Görz, den Vaker jenes 
Meinhart II., dem Kaiser Rudolf von Habsburg für seine treue Hilfe 
auch noch das Herzogtum Kärnthen verlieh (§ 207). Tyrol und Kärn- 
then erbten so auf Meinharts Sohn Heinrich von Kärnthen (§ 216) und 
durch diesen auf seine Tochter, die mehrfach erwähnte Margarete Maul- 
tasch. Diese, nach ihrer Scheidung von ihrem ersten Gemah mit Ludwig 
dem Altern von Bayern verheiratet (§ 268), hatte aus dieser Ehe nur 
einen Sohn, Meinhart III. Derselbe war mit einer österreichischen Prinzessin 
vermählt, starb aber ung und kinderlos, und Margarete trat nun, frugeren 
Verträgen gemäß, die Grafschaft Tyrol an Osterreich ab, 1363. Dann 
blieb das Land unter einem Seitenzweige der Habsburger, bis es 1493 unter 
Kaiser Maximilian zum Ganzen der österreichischen Länder geschlagen wurde. 
6#278. Vom hohen Tauern öffnen sich nach Osten hin die später sich 
vereinenden Thäler der Mur und Drau, südlicher das Längenthal der Save. 
Die schneebedeckten Alpenzüge, welche diese Thäler trennen und begleiten 
finken in ihrer weiteren Fortsetzung zu sanften waldigen Hügelketten herunter, 
und so verlaufen Flüsse und Thäler in die große ungarische Ebene, über 
die Grenzen Deutschlands hinaus. Von dem offenen Osten war in diese 
Thäler der Strom slavischer Volksart gedrungen, und dieselbe ist später von 
der deutschen wohl durchsetzt, doch nicht völlig überwunden worden. Seit 
Karl dem Großen Ei 76. 82) und wieder seit den Ottonen bestanden 
hier Marken mit wechselnden Benennungen und Grenzen (§ 109). Aus 
ihnen hebt sich früh (§ 115) ein Herzogtum Kärnthen hervor. Doch 
scheidet sich bald wieder das Land nördlich des kärnthnisch-steierischen Alpen- 
zuges als Herzogtum Steiermark von diesem ab, während der Name 
Kärnthen dem Drauthale verbleibt und sich südlich wieder gegen Krain Am 
oberen Savethale und am Karst) abgrenzt (6130). Zwischen diesen weltlichen Ge-
	        

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