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Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1917
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1917.
Volume count:
51
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 169
Volume count:
169
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 6052) Verordnung über die Vornahme einer Schweinezwischenzählung.
Volume count:
6052
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Anlage 2. Zusammenstellungsmuster. Schweinezwischenzählung im Deutschen Reiche am 15. Oktober 1917.
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsurkunde für das Königreich Württemberg.
  • Title page
  • Anmerkung.
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • I. Einleitung.
  • II. Die Verfassungs-Urkunde für das Königreich Württemberg vom 25. September 1819. Verkündigungsmanifest
  • I. Kapitel. Von dem Königreiche. §§ 1-3
  • II. Kapitel. Von dem König, der Thronfolge und der Reichsverwesung. §§ 4-18
  • III. Kapitel. Von den allgemeinen Rechtsverhältnissen der Staatsbürger. §§ 19-42
  • IV. Kapitel. Von den Staatsbehörden. §§ 43-61
  • V. Kapitel. Von den Gemeinden und Amtskörperschaften. §§ 62-69
  • VI. Kapitel. Von dem Verhältnisse der Kirche zum Staate. §§ 70-84
  • VII. Kapitel. Von Ausübung der Staatsgewalt. §§ 85-101
  • VIII. Kapitel. Von dem Finanzwesen. §§ 102- 123
  • IX. Kapitel. Von den Landständen. §§ 124-194
  • X. Kapitel. Von dem Staatsgerichtshofe. §§ 195-205
  • III. Anhang: Beilagen.
  • 1. Krondotationsedikt vom 20. Januar 1819
  • 2. Königliches Hausgesetz vom 8. Juni 1828
  • 3. Revidiertes Staatsschuldenstatut vom 22. Februar 1837 nach seiner jetzigen Geltung
  • 4. Verfassungsgesetz vom 1. Juli 1876, betreffend die Bildung eines Staatsministeriums.
  • 5. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern, betreffend den Text des Landtagswahlgesetzes vom 16. Juli 1906.
  • 6. Geschäftsordnung der Ersten Kammer. (der Standesherren)
  • 7. Geschäftsordnung der zweien Kammer.
  • 8a. Reichsverfassung, betreffend die Verfassung des deutschen Reichs vom 16. April 1871
  • 8b. Verfassung des Deutschen Reichs.
  • 8c. Militärkonvention zwischen dem Norddeutschen Bunde und Württemberg vom 21./25. November 1870.
  • IV. Alphabetisches Sachregister.

Full text

304 Verfassungsurkunde. § 146. 
4. Gewählte Beamte haben nach Maßgabe des Gesetzes vom 
20. März 1886 (Rbl. S. 85) die Kosten ihrer Stellvertretung zu tragen 
(vgl. § 194 und GemeindeO. Art. 185 Abs. 2, Bezirks O. Art. 67). 
5. Durch die Fassung des Abs. 2 ist das Hindernis, das seither 
der Wählbarkeit der Mitglieder der Ritterschaft bei den allgemeinen 
Wahlen für die Zweite Kammer entgegenstand, beseitigt worden. 
Den vom Abs. 2 nicht getroffenen Mitgliedern der Ersten Kammer, 
den lebenslänglichen Mitgliedern, den gewählten Vertretern des 
ritterschaftlichen Adels, den gewählten zwei Generalsuperinten- 
denten, dem gewählten Vertreter des bischöflichen Ordinariats und 
dem gewählten Dekan, den gewählten Vertretern der Hochschulen 
und den ernannten Vertretern des Handels= und Gewerbestandes 
und der Landwirtschaft ist die Wählbarkeit in die Zweite Kammer 
nicht entzogen. Doch kann nach § 147 niemand gleichzeitig Mit- 
glied beider Kammern sein. 
6. Die für beide Kammern gültigen Abs. 3 und 4 entsprechen 
inhaltlich durchaus dem Art. 21 der Reichsverfassung, der sich auf 
die Mitgliedschaft von Beamten im Reichstage bezieht. Ob im 
einzelnen Falle die Voraussetzungen des Abs. 4 vorliegen und ein 
Verlust der Kammermitgliedschaft anzunehmen ist, hat die beteiligte 
Kammer in erster Linie zu entscheiden, daneben steht der Regierung 
für die Frage der Anordnung einer Neuwahl ein selbständiges 
Prüfungsrecht zu; für Kollisionsfälle sind besondere gesetzliche Be- 
stimmungen nicht vorgesehen. Nach der Absicht des Gesetzgebers ift 
bei der praktischen Handhabung des Abs. 4 die Auslegung des 
Art. 21 der Reichsverfassung zu beachten 1). Maßgebend dürfte der 
Zeitpunkt des Eintritts in das Amt sein; unerheblich ist die bloße 
Verleihung eines höheren Rangs unter Beibehaltung der bisherigen 
Stelle oder das Vorrücken in einen höheren Gehalt auf der bisherigen 
Stelle, desgleichen die Uebernahme von Gemeinde-, Korporations= 
Kirchen= und Hofämtern. Unter Amtz ist eine dienstliche Stelle mit 
  
1) Vgl. Laband, Reichsstaatsrecht Bd. 1 S. 315 Note 3; 
Verhandl der Kammer der Abg. 1870/74 Prot Bd. 9 S. 489, 
1893/94 Beil Bd. 3 S. 3, Prot Bd. 1 S. 785; Gaupp-Göz S. 101 
Note 4; Bitzer a. a. O. S. 160; Sarwey BRd. 2 S. 172.
	        

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