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Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

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Bibliographic data

Contents: Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1907
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1907.
Volume count:
41
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1907
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 17.
Volume count:
17
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 3320.) Bekanntmachungen, betreffend Desinfektionsanweisungen für gemeingefährliche Krankheiten.
Volume count:
3320
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges.
  • Briefe und Akten zur Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. Neunter Band. (9)

Full text

62. 1611 139 
„dieweil einen jeden seine notturft selbst mahnen kann, was ime Februar 
zu vorkommung seines schadens hierunder zu thun.“ — 1. 
Schliesslich sollen die Gesandten mitteilen, was Erzherzog Leopold 
jüngst an uns wegen einer ansehnlichen Schickung des Kaisers zum 
nächsten Bundestage geschrieben hat,! „um von den stenden zu 
vernemen, was sich I. M.: gegen denselben der gülchischen exe- 
eutionsachen halben zu versehen.“ — 
Dann ist über dies alles ein Abschied zu verfassen, damit die Ge- 
sandten von Worms und Speier heimreisen können. 
Darauf sind mit den kurfürstlichen Gesandten die in dem Aus 
schreiben an deren Herren besonders erwähnten Angelegenheiten zu 
beraten; nämlich: 1) des Kurfürsten von Brandenburg Schreiben an 
uns Kurmainz wegen der Einnahme in den Kurverein; 2) des- 
selben Schreiben an alle geistlichen Kurfürsten über seine Prae- 
terition bei Einholung des vom Kaiser bei uns Kurfürsten begehrten 
Gutachtens wegen des kurpfälzischen Administrations- 
streits? und 3) was wegen des trotz allen Erinnerns nicht ab- 
geschafften Auslogers auf dem Rhein zu tuen sei, besonders 
wenn, wie verlautet,® noch mehrere Schiffe heraufgebracht wärden, „ob 
auch dieselbige mittel ohne zuziehung Pfalz zur notturft bedacht und 
effectuirt werden und was vileicht dahero incidenter von wegen 
des izigen administrators der Chur-Pfalz einnehmung in die chur- 
fürstlich rheinische verein mit zu beratschlagen vorfallen möchte.“ 
Wollen die anderen Gesandten die Beratung des ersten Punktes 
ablehnen, weil das Schreiben nur an uns gerichtet ist, so sollen die 
ungrigen daran erinnern, dass schon bei der letzten Zusammenkunft zu 
Mainz davon zwischen uns geistlichen Kurfürsten verhandelt, der Beschluss 
aber aufgeschoben worden sei, „weil man den anfang des gülchischen 
wesens und wie stark des churfürsten zu Brandenburg L. schon darin 
begriffen, gewusst.“ Deshalb und weil die Sache ohnehin alle Kurfürsten 
angeht, haben wir erst das Gutachten der anderen geistlichen Kur- 
fürsten einholen wollen, dessen Abgabe wol nicht bedenklich sein 
dürfte. Fällt der Ratschlag für die Antwort etwa dahin aus: weil 
die Einnahme mit Einwilligung aller Kurfürsten geschehen müsse, 
habe man jene Zwistigkeiten und ‚dass sich die ksl. M.' wegen des 
gülchischen beschwerlichen wesens auch etwas gegen S. L. alterirt 
befunden,‘ ungern vernommen, ‚‚bevorab dieweil die churfürstliche 
verein nicht geringe verpflichtung uf I. M.' respect und erhaltung 
ruwigen wesens im reich in sich begriffe;‘‘ daher habe man be- 
! Am 8. Januar; vgl oben no. 11. 
’W des kierchen Schreibens vom 8. November 1610 vgl. oben 
no. 42, 8. 98, Anm. 2 
° Vgl. oben no. 6, 8. 15, Anm. 1
	        

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