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Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Sechzehnter Jahrgang. 1900. (41)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Sechzehnter Jahrgang. 1900. (41)

Multivolume work

Persistent identifier:
schulthess_kalender
Title:
Europäischer Geschichtskalender.
Editor:
Riess, Ludwig
Delbrück, Clemens von
Schulthess, Heinrich
Stahl, Wilhelm
Roloff, Gustav
Jäckh, Ernst
Document type:
Multivolume work
Collection:
deutschesreich
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
schulthess_kalender_041
Title:
Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Sechzehnter Jahrgang. 1900.
Editor:
Roloff, Gustav
Volume count:
41
Place of publication:
München
Publisher:
Beck’sche Verlagsbuchhandlung
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
Scope:
385 Seiten
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German
Subtitle:
Der ganzen Reihe XLI. Band.

Chapter

Title:
XI. Niederlande.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Europäischer Geschichtskalender.
  • Europäischer Geschichtskalender. Neue Folge. Sechzehnter Jahrgang. 1900. (41)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Berichtigung.
  • Chronik der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1900.
  • I. Das Deutsche Reich und seine einzelnen Glieder.
  • II. Die Oesterreichisch-Ungarische Monarchie.
  • III. Portugal.
  • IV. Spanien.
  • V. Großbritannien und Irland.
  • VI. Frankreich.
  • VII. Italien.
  • VIII. Die Römische Kurie.
  • IX. Schweiz.
  • X. Belgien.
  • XI. Niederlande.
  • XII. Dänemark.
  • XIII. Schweden und Norwegen.
  • XIV. Rußland.
  • XV. Die Türkei und ihre Vasallenstaaten.
  • XVI. Rumänien.
  • XVII. Serbien.
  • XVIII. Griechenland.
  • XIX. Nord-Amerika.
  • XX. Mittel- und Süd-Amerika.
  • XXI. Australien und Südsee.
  • XXII. Afrika.
  • XXIII. Asien.
  • Übersicht der politischen Entwickelung des Jahres 1900.
  • Alphabetisches Register.
  • Werbung.

Full text

256 belzien. (August — Dez. Mitte.) — Niederlande. (März 10.— April 3.) 
setzlichen Wohnsitz“ und konnte daher erst nach Ablauf von drei Tagen 
verhaftet werden. Diese Frist benutzte er, um sich in Sicherheit zu bringen. 
Die Regierung drückt ihr Bedauern über diesen Zwischenfall aus, für 
welchen sie aber nicht verantwortlich gemacht werden könne. 
August. Die Regierung bildet ein Freiwilligenkorps, um es 
nach China zu senden. Ende August wird es wieder aufgelöst und 
die Expedition aufgegeben. Der Verzicht wird vielfach auf ein 
Verlangen der Großmächte, besonders Deutschlands und Englands, 
zurückgeführt. 
2. Oktober. (Gent.) Anläßlich der Hochzeit des Thron- 
folgers (S. 127) versuchen Sozialdemokraten die von Militär-- 
mufikern veranstalteten Feiern zu stören und werden durch das 
Militär zerstreut. 
8. Oktober. (Brüssel.) Der Einzug des Thronfolgerpaares 
wird lebhaft gefeiert. Die Sozialdemokraten verzichten angesichts 
der Stimmung der Bürgerschaft auf eine Gegenkundgebung. Die 
sozialdemokratischen Führer werden deshalb heftig angegriffen. 
27. Oktober. Frankreich liefert den Attentäter Sipido an 
Belgien aus. 
Mitte Dezember. (Antwerpen.) Ausstand der Hafen- 
arbeiter wegen Lohnstreitigkeiten. 
XI. 
Niederlande. 
10. März. Die Zweite Kammer genehmigt gegen die 
Stimmen der Ultramontanen den Teil des Schulgesetzes, der den 
Volksschulbesuch für obligatorisch erklärt. 
März. Interventionsfrage im südafrikanischen Kriege. 
Es wird bekannt, daß Präsident Krüger sich mit der Bitte um In- 
tervention an die Großmächte, und zwar durch die Konsuln der in Pretoria 
diplomatisch vertretenen auswärtigen Regierungen, sowie an die belgische, 
die holländische und die schweizerische Regierung gewendet hat. — Die 
niederländische Regierung antwortet, nach der formellen Erklärung der eng- 
lischen Regierung, aus der die Unmöglichkeit einer Intervention hervor- 
gehe, bedaure sie, dem Wunsch nicht entsprechen zu können, jedoch sei sie 
nach wie vor bereit, jeden auf die Wiederherstellung des Friedens gerich- 
teten Schritt zu unterstützen. (22. März. Vgl. S. 258, 163.) 
3. April. Die Zweite Kammer genehmigt mit 65 gegen 
20 Stimmen die Konvention über das internationale Schiedsgericht
	        

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