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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_dritter_band_1919
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
3
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1919
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Offensive der Deutschen und Österreicher (vierte Phase).
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Schlachtenfolge in Wolhynien und Ostgalizien.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Kämpfe im Styrbogen und auf der podolischen Steppe.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Dritter Band. (3)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Karten.
  • Quellenverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Der Seekrieg vom 2. August 1914 bis 24. Februar 1915.
  • Das strategische Verhältnis im Februar 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 15. Februar bis 5. April 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 21. Februar bis 25. April 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 5. April bis 9. Mai 1915.
  • Die politische und militärische Lage im April 1915 und Italiens Eintritt in den Krieg.
  • Der Feldzug im Osten vom 25. April bis 14. Mai 1915.
  • Der Feldzug im Westen vom 9. Mai bis 28. Juni 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. Mai bis 7. Juli 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 7. Juli bis 13. November 1915.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (dritte Phase).
  • Die allgemeine Lage am 26. August.
  • Die Offensive der Deutschen und Österreicher (vierte Phase).
  • Die Schlachtenfolge zwischen dem Njemen und den Pripjetsümpfen.
  • Die Schlachtenfolge in Litauen.
  • Die Schlachtenfolge in Wolhynien und Ostgalizien.
  • Die Lage vor dem 27. August.
  • Die Kämpfe an der Strypa und am Styr.
  • Die Kämpfe am Sereth und der Putilowka.
  • Die Kämpfe an der Ikwa und am Stubiel.
  • Die Kämpfe im Styrbogen und auf der podolischen Steppe.
  • Der Ausklang der großen Offensive.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. Juni bis 30. Oktober 1915.
  • Der Balkanfeldzug vom 28. Juli 1914 bis 25. Januar 1916.
  • Der Dardanellen-Feldzug vom 3. Dezember 1914 bis 10. Januar 1916.
  • Karte: Der große Feldzug im Osten vom April bis Oktober 1915.
  • Karte: Der Balkanfeldzug.

Full text

394 Der Feldzug im OÖsten vom 7. Juli bis 13. Nov. 1915 
zu Tag. Die Nussen fluteten in dichten Wellen von den zackigen Höhen herab 
und brachen in die zerschlagenen Stellungen. Mit Spaten und Handgranate 
wurde gekämpft, bis Flankenstöße den Angreifer wieder zum Weichen 
brachten. Nowo-Aleksiniec wechselte dreimal den Besitzer und blieb zuletzt 
den Russen. Da zur gleichen Zeit auf der podolischen Steppe gekämpft 
wurde, war die österreichisch- ungarische Heeresleitung nicht mehr in der Lage, 
die Schlachthandlung zu meistern. Puhallos Rüchzug sechte die in Ostgalizien 
fechtenden Armeen der Gefahr aus, von Kowel abgeschnitten zu werden, 
und die Bedrängnis Boehms drohte in einem Durchbruch zwischen Brody 
und Jaloscze zu gipfeln und die Nordflanke der Armee Bothmer zu ent- 
blößen. 
Conrads strategisches Gebäude geriet ins Wanken. Er besaß keine 
Reserven mehr, um es zu stützen, denn alles, was in Feld und Quartier noch 
VWaffen trug, war schon in den verzehrenden Kampf geworfen worden. Die 
österreichische Heeresleitung unterrichtete die Deutschen vom Ernst der Lage. 
Die Kämpfe im Styrbogen und auf der podolischen Steppe 
In Iwanows Hauptauartier zu Mohilew schlugen die Herzen höher. 
Ungeduldig harrte der Zar der Bollendung des Sieges, der sich als Schicksals- 
wende ankündigte. Als der 23. September tagte, hatte sich Iwanow der 
Styrübergänge von Rafalowka bis Kolki bemächtigt und Puhallos linken 
Flügel auf Luzk zurückgewälzt. Vergebens suchte Josef Ferdinand Luzk zu 
balten, er mußte die offene Stadt preisgeben und über den Fluß auf die 
Westfores weichen, die von den Russen sofort angegriffen und ungestüm 
berannt wurden. 
Der russische Generalstab handelte mit großer Tatkraft. Alexejew 
machte bei Dinst und Minsk Truppen frei und sandte Iwanow jede 
Oivision, die er im Norden entbehren konnte. Dort blieb nach dem Falle 
Wilnas ohnedies nichts mehr zu tun, als die Diünalinie und die litauische 
Seenkette zu befestigen und den Gegner durch örtlich gebundene Ausfälle 
zu fesseln und zu ermüden, während im fernen Westen der Donner einer 
unerhörten Artillerieschlacht erwachte und seine Schallwellen von den Ar- 
dennen bis zu den Bogesen vollte. 
Iwanow machte von den zur WVerfügung gestellten Massen guten 
Gebrauch und stieß das Wergeltungsschwert tief und tiefer in Puhallos 
linke Flanke. Am 25. September gipfelte sein Angriff am Stochod hart 
vor Kowel. Die Verbindung zwischen Linsingens XXXXI. Reservekorps, 
seinen südwestlich von Piust über den Strumen auf Newel und Lubieszom# 
in die wildeste Poljesje vorgeprallten Flankenreitern und Puhallos linkem 
Flügel riß ab. Der Feind griff nach Kowel und damit nach dem Sieg.
	        

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