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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_vierter_band_1921
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
4
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
preussen
Publication year:
1921
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Überfall an der Römerstraße.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Die allgemeine Lage im Frühling 1918.
  • Die deutsche Offensive vom 18. März bis 12. Juni 1918.
  • Die Krisis der deutschen Offensive vom 14. Juni bis 5. August 1918.
  • Die Gegenoffensive der Alliierten vom 8. August bis 15. September 1918.
  • Die Schwächen der Verteidigung.
  • Der Überfall an der Römerstraße.
  • Die Kämpfe zwischen der Somme und der Oise.
  • Die Kämpfe zwischen der Aisne und der Scarpe.
  • Der Rückzug der Deutschen zwischen der Vesle und der Lys in die Siegfriedstellung.
  • Die Kämpfe bei St. Mihiel.
  • Der Zerfall des Vierbundes.
  • Die Offensive der Alliierten und das Ende des Zweibundes.
  • Deutschlands Endkampf und der Ausgang des Krieges.
  • Schlußwort.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

602 Die Feldzüge im Westen und im Orient 
keine Zeit, sich in den flüchtig abgesteckten Linien einzurichten. Die Deuc. 
schen waren des ewigen Schanzens müde, und die Sorge um die Erhal- 
tung der Kampffrische war größer als die Sorge um Gräben und Werke. 
Die ungenügende Verpflegung zehrte ohnedies an den Kräften, gelangten 
doch an den ausgesetzten Frontabschnitten kaum noch Brot und Kartoffeln 
zur Verteilung. Um so ausgiebiger wurden die Deutschen mit entmannender 
PDropaganda überschüttet, die das feindliche Fliegerheer in Millionen von 
Zetteln auf sie niederschneien ließ, um ihnen die Zerrüctung der deutschen 
Verhällnisse, die Niederlagen an der Piave und an der Marne, den drohenden 
Abfall der Bundesgenossen und ihre Weltverlassenheit in den grellsten Farben 
zu malen. Die Divisionen der 2., 17. und 18. Armee litten darunter am 
meisten, denn sie lagen am äußersten Westsaum des deutschen Angriffsfeldes. 
Sie waren durch die Sommewüste von dem großen Eisenbahnmehzgetrennt, das 
die deuksche Froné zusammenhielt, sie kämpften im Westen fern, am fernsten 
von der kümmernden Heimat auf zerwühltem feindlichen Boden, vor sich 
den Franzosen, der den Rücken in der Schlacht an den Hausaltar lehnte 
und daraus neue Kräfte schöpfee, vor sich die Angelsachsen, deren glänzende 
Ausrüstung von der unzerstörbaren Beherrschung der Meere zeugte und 
seit der Märzniederlage längsl wieder bis auf den lecten Gamaschenknopf 
ergänzt worden war. 
Der berfall an der Römerstraße 
Als der 8. August dämmerte, traten die Armeen Rawlinson und Debeney 
unter dem Oberbefehl des Marschalls Haig zum Angriff an. Sie hatten 
sich in den lehten Wochen günstige Ausgangsstellungen geschaffen und standen 
zwischen der Ancre und der Avre in einer Breite von 35 Kilometern auf- 
marschiert. In drei Tagen waren Infanterie und Tanks ungesehen, ungehört 
zum Sturm versammelt worden. Die Infanterie stand tief gestaffelt, die Tanks 
standen mit seitlichen Zwischenräumen von 50 Metern — nicht mehr, als sie 
zum Drehen und Wenden nötig hakten — in der ersten Linie. Hinter der 
Angriffsmasse harrte die Artillerie, die genau auf die deutschen Stellungen 
eingeschossen war, schweigend des Befehls zur Enrfesselung des Sturms. 
Nebel, der durch Einzelschüsse englischer Nebelbatterien allmählich in dichten 
klebenden Dunst verwandelt wurde, trübte die Sicht und venvehrte dem 
Verteidiger den Einblick in den feindlichen Aufmarsch. In der Frühe des 
Tages, um 4 Uhr 30 Minuten, brach die Feuerwalze über die deutschen 
Linien zwischen der Ancre und der Luce herein und sehßte sich schon nach 
wenigen Minuten zermalmend gegen Osten in Bewegung. Hunderte von 
TDanks stampften hinter der Walze, im Sprengbereich der Granaten, über 
das Angriffsfeld. Ehe der Deutsche die Lage überblicken konnte, stürmten
	        

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