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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
stegemann_krieg
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
Document type:
Multivolume work
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund

Volume

Persistent identifier:
stegemann_krieg_zweiter_band_1917
Title:
Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band.
Author:
Stegemann
Volume count:
2
Place of publication:
Stuttgart, Berlin
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Document type:
Volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1917
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Vormarsch der Russen auf die Angerapp, die Warta und die Bochnia.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Die Lage der Verbündeten,
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Der Feldzug im Westen vom 12. September bis 15. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 12. September bis 5. November 1914.
  • Der Feldzug im Osten vom 6. November bis 17. Dezember 1914.
  • Der Vormarsch der Russen auf die Angerapp, die Warta und die Bochnia.
  • Die Hoffnungen des Großfürsten.
  • Die Lage der Verbündeten,
  • Der Plan der Verbündeten.
  • Die Neuordnung des österreichisch-ungarischen Heeres.
  • Die Kämpfe an der Angerapp und an den masurischen Seen.
  • Dr Vormarsch der russischen Hauptarmee.
  • Die Schlachtenfolge in Polen und Galizien.
  • Die Auswirkung des Zusammenbruchs der russischen Offensive.
  • Betrachtungen zum Feldzug in Polen und Galizien.
  • Der Feldzug im Westen vom 16. November 1914 bis 15. Februar 1915.
  • Der Feldzug im Osten vom 17. Dezember 1914 bis 21. Februar 1915.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage.
  • Quellenverzeichnis.
  • Karte: Der Stellungskrieg im Westen. (Blatt I und II.)
  • Karte: Die Schlachten in Flandern vom 15. Oktober bis 15. November 1914.
  • Karte: Die Schlachten in Polen vom 3. Oktober bis 17. Dezember 1914.

Full text

252 Der Feldzug im Osten vom 6. Nov. bis 17. Dez. 1914 
Oas noch schwerer geprüfte Nordheer Österreich-Ungarns, das sich am 
San und am Onjestr abermals müde gerungen hatte, war nach der Ansicht 
der Russen kaum noch imstande, sich außer Kanonenschußweite von Krakan 
im Felde zu behaupten. 
Da man vor Iwangorod und Warschau die Taße des Löwen gespürt 
bhatte, war man im Lager Nikolai zur lberzeugung gekommen, daß sich die 
russische Hauptmacht gegen Hindenburg zu wenden habe. In welchem Maße 
der russischen Heeresleitung bei diesem Kalkül die Tatsache zum Bewußtsein 
gekommen ist, daß sie unfrei handelte, entzieht sich einer Erörkerung. Was 
sie tat, tat sie mit Zuversicht und aus starker Entschlußkraft und adelte dadurch 
das auf die Uberlegenheit der Masse gestellte Uncernehmen. 
Hindenburgs Vorstoß auf Iwangorod und Warschau hatte die Russen 
magnetisch aus Galizien und aus dem Innern des NReiches nach Polen 
gezogen und sie gezwungen, ihre Streikkräfte an der Weichsel anzu. 
bäufen und in gewaltiger Pressung zusammenzuballen. Als der deutsche 
Feldberr dem Gewicht der Masse nachgab und seinen kühnen Vormarsch 
abbrach, wurden die Russen von selbst in das polnische Bakuum hinein- 
gezogen. Nun füllten sie es mit vier Armeen, die sich mühsam darin zurecht. 
schoben, und folgten, von Erfolgen getragen und ihrer Uberlegenheit um 
so gewisser, als sie von Nowogeorgiewsk her in südwestlicher Richtung über- 
stügelnd und umfassend zu wirken glaubten, dem ergeben zurückflutenden 
Gegner. 
Aus der doppelseitigen Angriffsbewegung auf den Flügeln des ur. 
sprünglichen russischen Kriegsplanes war also eine allgemeine Offensive mit 
vorgebautem Zentrum und angehängten Flügeln geworden, eine strategischt 
Neugliederung, die Hindenburg dem Sieger vor dem Ausweichen gewisser- 
maßen eingeflüstert hatte. 
Die russische Heeresleitung war ihres Sieges und einer raschen Beendi- 
gung des Feldzuges nie sicherer als in diesen Tagen. Sie schöpfte dies. 
Gewißheit aus der vermeintlichen strategischen Aberlegenheit, dem Bewußt. 
sein einer zahlenmäßigen Ubermacht und den bereics errungenen Erfolgen, 
und war der Dberzeugung, daß sie das Gesetz prägte und die Gegner nicht 
mehr imskande seien, die Freiheit des Handelns zurückzugewinnen. 
Das war ein furchtbarer Irrtum. 
Die Lage der Verbündeten 
Hindenburg hatte die im Schlachtengewirr verstrickte Freiheit des 
Handelns in dem Augenblick zurückgewonnen, in dem er den Befehl zun 
allgemeinen Rückzug ausgab. Als er den Kampf an der Rawbka abbrach 
und Dankls Osterreicher von der Opatowka südwärts wichen, war man sich
	        

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