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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)

Monografie

Persistenter Identifier:
stein_friedrich_1920
Titel:
Friedrich der Vorläufige, die Zietz und die Anderen.
Autor:
Stein, Adolf
Erscheinungsort:
Berlin
Herausgeber:
Verlag der Täglichen Rundschau
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1920
Umfang:
330 Seiten
DDC-Sachgruppe:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Juni 1919.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
26. 6. 1919 Voll Vertrauen und Ängsten.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Dritter Band: Neuere Geschichte Sachsens von 1806-1866. (3)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Viertes Buch. Geschichte des Königreichs Sachsen von 1806-1866.
  • Erste Abtheilung. Von der Erhebung Sachsens zum Königreiche bis zur Theilung des Landes. 1806-1815.
  • Zweite Abtheilung. Von der Rückkehr des Königs Friedrich August I. im Jahre 1815 bis zum Frieden mit Preußen am 21. October 1866.
  • Erstes Hauptstück. Bis zu der Umgestaltung der ständischen Verfassung und zu Sachsens Eintritt in den Zollverein. 1815-1833.
  • Zweites Hauptstück. Sachsen unter der ständischen Verfassung von 1831 bis zur Änderung des Wahlgesetzes im Jahre 1848.
  • Drittes Hauptstück. Von der Änderung des Wahlgesetzes im Jahre 1848 bis zum Tode König Friedrich Augusts II. am 9. August 1854.
  • Viertes Hauptstück. Sachsen unter der Regierung des Königs Johann 1854-1866.
  • Register.
  • Werbung

Volltext

Die Städte. Der Hof. 391 
die daselbst schen vom Generalgouvernement zur Untersuchung 
des Communalvermögens niedergesetzte Commission so viel, daß 
das nach dem Kriege vorhandene Jahresdeficit von 60000 
Thalern bis 1820 vollständig verschwand. Außerlich lag Leipzig, 
ungesund durch die Nachbarschaft fieberhauchender Sumpfwasser, 
binter Manern und den von Stadtsoldaten bewachten Thoren 
eingezwängt; nach Thorschluß vurften Wagen nur durch ein 
Thor einpassieren. Erst 1823 wurde der Thorgroschen auf- 
gehoben, nachrem die Regierung gestattet hatte, daß der Ertrag 
der leipziger Lotterie, die mit der zum Besten der Straf= und 
Versorgungsanstalten in Dresden gespielten nichts gemein hatte, 
statt zur Stadtschuldentilgung zur Deckung des dadurch ent- 
stehenden Ausfalls von 12000 Thalern verwendet würde, und 
mun erst begannen die vorstädtischen Ortlichkeiten sich schnell 
umzugestalten. 
Dresden, damals noch ganz ohne nennenswerthen Handel, 
modelte sich ganz nach dem Hofe; auf diesen concentrierten sich 
alle Interessen der genügsamen Residenzbewohner; ein Hoftitel 
oder gar die Hoffähigkeit bildete das höchste Ziel ihres Ehr- 
geizes. Bei Hofe aber war Alles altwäterisch geblieben bis auf 
die an die Zeit vor der Revolution erinnernde Hoftracht. 
Obgleich von einfachen Lebensgewohnheiten und kein Freund des 
Prunkes fand der König eine Genugthnung darin, den zahl- 
reichen, zu dem verkleinerten Lande außer Verhältniß stehenden 
Hofstaat beizubehalten, und man wollte bemerken, daß die 
Strenge der Etikette, durch welche der dresdner Hof vordem 
verrufen gewesen war, nach dem Unglück von 1813 eher zu- 
als abgenommen habe. Die neue Hefrangordnung von 1818 
nahm nur geringe Rücksicht auf das veränderte gegenseitige 
Verhältniß der Stände; ein peinlich strenges Ceremoniel, das 
nur während des Sommerlagers in Pillnitz zum Theil abgelegt 
wurde, schied den Hof durch eine unübersteigliche Schranke von 
der übrigen Welt und, wo er sich, z. B. bei Tafel oder anderen 
solennen Gelegenheiten, nach Vorschrift der Etikette öffentlich 
zu zeigen hatte, geschah es immer nur unter Bewahrung seiner 
Unnahbarkeit. Nie sah man den König zu Fuße auf der Straße,
	        

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