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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Monografie

Persistenter Identifier:
wegener_impf_friedhof_1912
Titel:
Impf-Friedhof.
Autor:
Wegener, Hugo
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Herausgeber:
Luise Wegener
Dokumenttyp:
Monografie
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesundheit/Medizin
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Eine Auflistung vom Todesfällen aus Impfschäden ( † ) und Impfschäden.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
705. Aus: ,,Die Bundes-Organisation", Gruppenblatt der Naturheilkunde, 2/1912.
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.
  • Erstes Hauptstück.
  • Zweites Hauptstück.
  • 1. Geschichte der Erwerbung der polnischen Krone und deren Folgen für Kursachsen bis zum Frieden von Altranstädt, 24. September 1706.
  • 2. Sachsen von dem altranstädter Frieden bis zu Friedrich Augusts I. Tode. Wiederanknüpfung der Verhältnisse mit Polen. 1706-1733.
  • 3. Zur inneren Geschichte Kursachsens unter Friedrich August I. 1697-1733.
  • 4. Kursachsen im polnischen Thronfolgekriege, dem ersten und zweiten schlesischen Kriege 1733-1745. Kurfürst Friedrich August II., als König von Polen August III.
  • 5. Sachsen unter Brühls Verwaltung vom dresdner Frieden bis zum Ausbruch des siebenjährigen Kriegs, 1745-1756.
  • 6. Sachsen vom Ausbruch des siebenjährigen Krieges bis zum Tode König Augusts III., 1756-1763.
  • 7. Rückblicke auf das geistige Leben in Sachsen unter der Regierung Friedrich Augusts II.
  • Drittes Hauptstück. Geschichte Sachsens vom Tode Friedrich Augusts II. bis zum Frieden von Posen. 1763-1806.

Volltext

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fall mit den Seemächten, seinen alten Verbündeten, gerathen, 
sehr wohl zu benutzen, er kirrte ihn mit der Aussicht auf An- 
erkennung der pragmatischen Sanction, speiste ihn aber doch 
immer nur mit leeren Versprechungen ab, während er in Wirk- 
lichkeit im Einverständniß mit Frankreich den König von Preu- 
ßen für einen deutschen Fürstenbund zu gewinnen suchte, der 
zwar anscheinend zur Unterstützung des Kaisers, in Wahrheit 
aber zu Gunsten der 1729 zu Sedvilla verbündeten Gegner 
desselben, Englands, Frankreichs, Spaniens und der Nieder- 
lande, gemeint war. Von Seckendorf gewarnt ging jedoch 
Friedrich Wilhelm nicht darauf ein. Da aber indeß der Kaiser, 
März 1731, sich mit den Seemächten wieder aussöhnte, so fühlte 
auch Angust, ohnedies verstimmt durch die Langsamkeit und 
Kargheit, mit der die verheißenen französischen Subsidien ein- 
gingen, das Bedürfniß sich mit ihm auf einen bessern Fuß 
zu stellen 1). Graf Hoym, der auch durch mehrere in Finanz- 
fragen von ihm erhobene Bedenklichkeiten dem Könige lästig ge- 
worden war und eine einflußreiche Partei am Hofe gegen sich 
hatte, wurde gestürzt und mußte 100000 Thaler Strafgeld 
zahlen ). Allein die Annäherung an Oesterreich gelang nicht 
so leicht; als daher der Kaiser auf dem Reichstage die Ge- 
währleistung der pragmatischen Sanction betrieb, erhob Sachsen 
nebst Baiern und Pfalz Widerspruch dagegen, und als dieselbe 
dennoch ertheilt wurde, schloß es 4. Juli 1732 mit dem Kur- 
fürsten Karl Albrecht von Baiern, dem Gemahl der jüngern 
Tochter Josephs I., einen Vertrag auf drei Jahre zu gegen- 
seitigem Beistande im Fall eines Angriffs. Als letzten Versuch 
Preußen zu gewinnen kam er nochmals auf den schon 1710 
von König Friedrich 1. entworfenen Theilungsplan Polens zu- 
rück und bot im tiefsten Geheimniß, weil die Veröffentlichung 
1) v. Seckendorf, Lebensbeschreibung IV (1794), S. 1 ff. 72 ff. 
2) Nach Augusts Tode wurde er auf den Sonnenstein, später auf 
den Königstein gesetzt, wo er sich 1736 im Gefängniß erhing. Vergl. 
1732 
über seinen Sturz Sahrer v. Sahr, Heinrich Graf von Bünaun I, 1 
(1869), S. 170 ff. 
Bsttiger, Geschichte Sachsens. 2. Aufl. II. 24
	        

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