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Ereignisse und Gestalten 1878-1918

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Bibliographic data

fullscreen: Ereignisse und Gestalten 1878-1918

Monograph

Persistent identifier:
wilhelm_ereignisse_1922
Title:
Ereignisse und Gestalten 1878-1918
Author:
Wilhelm II.
Publisher:
K. F. Köhler
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1922
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
XIV. Die Schuldfrage.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Der Irrglaube an Deutschlands Schuld durch die englische Propaganda gezüchtet.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Ereignisse und Gestalten 1878-1918
  • short_title_page
  • Blank page
  • Title page
  • Rechte.
  • Widmung.
  • Blank page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Bismarck.
  • Mein inneres Verhältnis zu Bismarck.
  • Als Prinz Wilhelm im Auswärtigen Amt.
  • Regierungsübernahme.
  • Meine soziale Fürsorge und die Trennung von Bismarck.
  • II. Caprivi.
  • Caprivi als Chef der Admiralität.
  • Seine Berufung als Reichskanzler.
  • Die Fronde.
  • Die Erwerbung Helgolands.
  • III. Hohenlohe.
  • Hohenlohes Berufung und Persönlichkeit.
  • Die russisch-französische Verbrüderung schafft eine gespannte Lage.
  • Die Besetzung Kiautschou's unter Rußlands Zustimmung.
  • Verhandlungen mit England über Kohlenstationen.
  • Das Gentleman's agreement.
  • Das Auswärtige Amt.
  • Die Bedeutung Tsingtau's.
  • Die „Gelbe Gefahr".
  • Japan und der Weltkrieg.
  • Shimonoseki.
  • Die Krügerdepesche.
  • Ein russisch-französisches Angebot gegen England.
  • Cecil Rhodes.
  • Reise nach England (1899).
  • Aussöhnung mit Bismarck.
  • Hohenlohes Rücktritt.
  • IV. Bülow.
  • Der erste „junge Kanzler".
  • Verhalten gegen Engländer.
  • Herr von Holstein.
  • Bei dem Tode der Königin Victoria in London.
  • Chamberlain's Bündnisangebot gegen Rußland.
  • Die Tangerfahrt und ihre Folgen.
  • Versuch eines Rapprochements mit Frankreich.
  • Bülow bringt den „Block" zustande; mein Verhältnis zu den Konservativen.
  • Die Unterredung zwischen Eduard VII. und Bülow.
  • Mein Besuch in England (1907).
  • Das „Interview" und seine Folgen.
  • V. Bethmann.
  • Meine Beziehungen zu Bethmann.
  • Die außenpolitische Lage bei seiner Berufung.
  • Eduards VII. Besuch in Berlin.
  • Meine Reise nach London zu seiner Beisetzung.
  • Charakteristik Bethmanns.
  • Die Reform des preußischen Wahlrechts.
  • Das verfassungsmäßige Verhältnis des deutschen Kaisers zum Reichskanzler.
  • Besuch des Zaren.
  • Zur Enthüllung des Standbildes der Königin Victoria in London.
  • Die Marokkofrage und Agadir.
  • Lord Haldane's Neutralitätsangebot und die Kämpfe um die Flottennovelle (1912).
  • Lord Haldane's Berliner Aufenthalt (1906).
  • Die albanische Fürstenwahl und Prinz Wied.
  • Letzte Zusammenkunft mit dem Zaren.
  • VI. Meine Mitarbeiter auf dem Gebiete der Verwaltung.
  • Stephan.
  • Miquel.
  • Der Ausbau des Eisenbahnnetzes und die Kanalbauten: Thielen, Budde, Breitenbach.
  • Das Kultusministerium, Erziehungs- und Schulreform.
  • Die Justiz.
  • Finanzminister Scholz.
  • Land- und Forstwirtschaft, Schorlemer und Podbielski.
  • Möller.
  • VII. Wissenschaft und Kunst.
  • Die Technischen Hochschulen und Slaby.
  • Die Kaiser Wilhelm-Gesellschaft.
  • Harnack und Erich Schmidt.
  • Schiemann.
  • Bauten.
  • Die Deutsche Orient-Gesellschaft; die Assyriologie und Prof. Delitzsch.
  • Archäologische Funde und Studien mit Dörpfeld auf Korfu.
  • VIII. Mein Verhältnis zur Kirche.
  • Nach dem Kulturkampfe; mein Verhältnis zum deutschen Episkopat.
  • Besuch bei Papst Leo XIII.
  • Der Zusammenschluß der evangelischen Kirchen.
  • Gegen Dogmatismus und Orthodoxie: Dryander und Hinzpeter.
  • Die Dormition.
  • Bei den Benediktinern in Maria Laach und Mte. Cassino.
  • Mein Brief an Admiral Hollmann.
  • IX. Heer und Flotte.
  • Meine Armee.
  • Admiral Hollmann.
  • Tirpitz: der Widerstand gegen den Ausbau der Flotte wird überwunden.
  • Zweck und Wesen des Flottengesetzes.
  • Unbeabsichtigte englische Hilfe zu seiner Annahme.
  • Das neue Reglement.
  • Ausbau Helgolands und des Kaiser Wilhelm-Kanals.
  • Dreadnoughts.
  • U-Bootbau.
  • Tirpitz.
  • X. Kriegsausbruch.
  • Rückkehr von der nur gezwungen angetretenen Nordlandreise.
  • Keine Kriegsvorbereitungen. Der Kanzler und Auswärtiges Amt glauben nicht an den Krieg.
  • Zeugnisse für die Kriegsvorbereitung der Feinde.
  • Die Großorient-Loge als Kriegshetzer.
  • Heldenmut und -kraft im Kriege.
  • Deutscher Schutz der Kunstdenkmäler und des Privatbesitzes in Frankreich.
  • XI. Der Papst und der Frieden.
  • Unterredung mit dem Nuntius Pacelli über das Eintreten und die Vermittlung des Papstes für den Frieden.
  • XII. Kriegsende und Abdankung.
  • Die Lage nach dem 8. August und Ende September 1918.
  • Meine Rückkehr zur Front.
  • Versuche der Regierung, mich zur Abdankung zu bewegen.
  • Die Regierung des Prinzen Max läßt sich der Revolution entgegentreiben.
  • Der 9. November.
  • Prinz Max von Baden.
  • Mein Entschluß, ins Ausland zu gehen.
  • XIII. Der feindliche und der neutrale Gerichtshof.
  • Warum ich mich einem Gerichtshof nicht stellen durfte.
  • Nur eine unparteiische internationale Instanz könnte ein gerechtes Urteil fällen.
  • Brief des Feldmarschalls v. Hindenburg.
  • Meine Antwort an Hindenburg.
  • XIV. Die Schuldfrage.
  • Was England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland zusammenführte.
  • Die Ziele Deutschlands konnten nur ohne einen Krieg, die Ziele der Entente nur durch einen Krieg erreicht werden.
  • Wir haben England, Frankreich und Rußland gegenüber entsprechend unserer Friedenspolitik gehandelt.
  • Die Haltung Amerikas.
  • Wilson's 14 Punkte und seine Forderung meines Rücktritts.
  • Deutschlands offenbarer Friedenswille.
  • Ein französisches Zeugnis für Frankreichs Kriegswillen.
  • Deutschland hat politische Fehler gemacht, aber Fehler sind keine Schuld.
  • Meine Friedensliebe.
  • Der Irrglaube an Deutschlands Schuld durch die englische Propaganda gezüchtet.
  • Der auf die Schuld Deutschlands gegründete Versailler Vertrag ein Fehlspruch und undurchführbar.
  • XV. Der Umsturz und Deutschlands Zukunft.
  • Mein Schicksal.
  • Die Kaiserin.
  • Die Schuld am Umsturz.
  • Mein Glaube an Deutschlands Zukunft.
  • Anmerkungen und Register. (Vom Verlage zusammengestellt).
  • Verlagswerbung.

Full text

So ergaben politische Einsicht, persönliche Anlage, die Vermächt- 
nisse der beiden großen Männer Bismarck und Moltke und der 
Wille des deutschen Volkes, friedlicher Arbeit nachzugehen und sich 
nicht in Abenteuer zu stürzen, den Kurs der deutschen Politik 
auf die Erhaltung des Weltfriedens. Das, was in übel- 
wollenden Kreisen über das Bestehen einer deutschen Kriegspartei 
gesagt worden ist, ist eine bewußte oder unbewußte Unwahrheit. Es 
gibt in jedem Lande Elemente, die in schweren Lagen aus ehrlicher 
Überzeugung oder aus weniger hohen Motiven den Appell an das 
Schwert befürworten, aber niemals haben solche Kreise Einfluß auf 
den Gang der deutschen Politik gehabt. Die Anschuldigungen be- 
sonders, die gegen den Generalstab erhoben worden sind, als habe 
er zum Kriege getrieben, sind gänzlich haltlos. Der preußische 
Generalstab hat in harter, treuer Arbeit seinem Könige und dem 
Vaterlande gedient und Deutschlands Wehr in langer Friedensarbeit 
stark erhalten, wie es seine Pflicht war, aber der politische Einfluß, 
den er ausübte, war gleich Null. Das Interesse an der Politik war 
bekanntlich in der preußisch- deutschen Armee nie besonders groß. 
Zurückblickend könnte man sogar sagen, daß es besser für uns ge- 
wesen wäre, wenn man sich in den leitenden militärischen Kreisen 
etwas mehr mit der auswärtigen Politik beschäftigt hätte. 
Wie nun bei dieser ganz klaren Lage der Frieden von Versailles 
auf der Schuld Deutschlands am Weltkriege aufgebaut werden konnte, 
müßte als ein unlösbares Rätsel erscheinen, wenn man nicht in- 
zwischen die ungeheuerliche Wirkung eines neuartigen Kriegsmittels 
hätte erkennen können, nämlich der großangelegten, mit Kühnheit und 
Skrupellosigkeit durchgeführten politischen Propaganda Eng- 
lands gegen Deutschland. Ich kann mich nicht dazu verstehen, diese 
Propaganda mit Schlagworten, wie „Gemeinheit“ usw. abzutun, 
denn sie ist eine Leistung, die man trotz ihrer widerlichen Art nicht 
unbeachtet lassen darf und die uns mehr Schaden getan hat, als 
281
	        

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