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Inhaltsverzeichnis.
Name
des Absenders
Ort und
Datum
Inhalt
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Hr. Paul Cambon .
Hr. Bienvenu-Martin
Hr. Jules Cambon .
Hr. Bienvenu-Martin
Hr. de Fleuriau .
Hr. Paleologue .
Hr. Bienvenu-Martin
Hr. de Fleuriau ..
London,
24. Juli
Paris,
24. Juli
Berlin,
25. Juli
Paris,
25. Juli
St.Petersburg,
25. Juli
Paris,
25. Juli
London,
25. Juli
EinehalbamtlicheVermittlungDeutschlands
in Wien scheint Herrn Paul
Cambon das beste Mittel, den Konflıkt
zu verhindern. .
Sir E. Grey will Deutschland vorschlagen,
gemeinschaftlich in Wien
und Petersburg vorzugehen, um den
österreichisch-serbischen Konflikt den
an der Frage nicht unmittelbar beteiligten
Mächten zur Vermittlung zu
unterbreiten. Rat zur Vorsicht an
den serbischen Gesandten in Paris
Der belgische Gesandte in Berlin erblickt
in den ausgebrochenen Wirren
die Ausführung vorgefasster Kriegspläne
Deutschlands . ne.
Zusammenfassung der Lage. In Paris
erscheint Herr von Schoen am Quai
d’Orsay, um den drohenden Sinn
seines gestrigen Schrittes in Abrede
zu stellen. In London erklärt der
österreichische Botschafter, die österreichische
Note habe nicht den Charakter
eines Ultimatums. Sir E. Grey
lässt in Belgrad zur Vorsicht mahnen
und unterbreitet dem deutschen Botschafter
seine Vermittlungsvorschläge
zu vieren . . rn
Da die deutsche Regierung sıch weıgert,
zwischen Wien und Belgrad zu
vermitteln, macht Sir E. Grey den
Fürsten Lichnowsky darauf aufmerksam,
dass diese Haltung dazu_beitragen
werde, einen allgemeinen Konflikt
herbeizuführen, in welchem England
nicht untätig bleiben könnte
Vermittlungsversuche des Hrn. Sasonow:
er sucht in Wien um eine Verlängerung
der Serbien für seine Antwort
gegebenen Frist nach .
Die französische Regierung unterstützt
dieses Fristverlängerungsgesuch „
Die englische Regierung schliesst sich
diesem Schritte ebenfalls an
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