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etwa folgende dreißig: Graf Plessen = Jvenack,
von Bernstorff, Clas Hahn auf Rempelin, von
Moltke, ven Bülow, von Lehsten, von Schach,
von Both, von Kamptz, von Oerten, von Levetzow,
von Vieregg, von der Kettenburg, von
Drieberg, von Pressentin, von Strahlendorff,
von Koppelow, von Schmettau, von Ribbeck, von
Holstein, von Rohr, von Zülow, von Preen,
Graf von Sahla, von Meerheim, von Klinggraeff,
von Fabrice, le Fort, von Ditten, von
Storch, von Ferber; auch finden sich unter den 175
Unterschriften der Nitterschaft die von dieizehn bürgerlichen
Rittern und dazu sind noch die sechs Bürgermeister
unterschrieben: Beselin von Rostock, Dethlof von
Parchim, Schöpfer von Güstrow, Keller von Neubrandenburg,
Spalding von Güstrow und Stem-ü
wede von Schwerin.
In diesem Erbvergleich, einem der merktwürdigsten
Staalsgrundgesehe, welches es in der
ganzen Christenheit giebt, theilten sich Landesherr
und Ritterschaft, so zu sagen, brüderlich
in das Land: die Ritterschaft, die grundgesetzlich zeither
der Vertreter des ganzen Landes gewesen war, die namentlich
ein feststebendes Recht gebabt batle, bei der Besteuerung
das ganze Land zu vertreten, überließ die Domainen,
vier Zehntel des Landes, „der Willkür“ der
Fürsten und diese dagegen bestätigten und erweiterten der
Rinterschaft ihre Privilegien und Monopole. In dem
Erbvergleiche ward unter andern ausgedrückt, daß der
Landesberr in seinen Demainen „nach Willkür Ge-