472
baren Truppen führte das Armeeoberkommando heran; die Beeresgruppe
schickte Reserven mit der Eisenbahn; auch die 18. Armee
griff von Südosten her ein und schickte Truppen in die Gegend nordwestlich
Rove. Selbst die 0. Armee, obgleich selbst gefährdet, mußte
Truppen abgeben. So gelang es allmählich, den Angriff der Derbündeten
westlich Bray, Lihons und Arvillers zum Stehen zu bringen.
Immerhin waren sie bis zu lch km tief in die deutsche Stellung ein-1
Conrs — . 2 - 2
A
S 1
— %e
Corc# —
7
C-S- 5 . Wodcoeconr“ .
5% ·½
2. — 1 — 0. 7, 5%
——# 0.
%rere 5% % 5
%enstbr — —— —
a — r
„%% wess
— 9 * * - %%
v Ar w
— Koyge 2
A#rmset.
S
SGerenges /18
5“ 6%
·
3
S 2 .- AI
□—
#t“ Tocçc##e
pe cou
DRDodso“e . Amee
—estco 71#lrow 9 6. 9 Treih "
NNx il 2 — "
Vris g 2 - — .*
— E— 3545 ieqne
——4 52½
—...———————
Karte 87. Der s. Angust und die folgende Schlacht (nach Andendorff).
gebrochen. An der Straße nach Heronne waren sie sogar noch erheblich
weiter gekommen, wurden aber durch einen energischen
Gegenstoß tapferer deutscher Cruppen wieder zurückgeworfen.
Am 9. griffen die Engländer von neuem an und konnten noch
einiges Gelände gewinnen. Auch nördlich der Somme mußte die
deutsche Front etwas, wenn auch nur wenig, zurückverlegt werden.
Südlich des bisherigen Kampffeldes wurde den Anschauungen und