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Fragebogen zur Standortslehre.
I. Die Lehre vom Boden.
Zu § 82. Was heißt Standort und was versteht man unter Standortslehre?
In welche beiden Haupttheile zerfällt die Standortslehre?
Zu § 83. Wie war unsere Erde früher beschaffen und wie ist ihre heutige
Gestalt und Zusammensetzung entstanden?
Zu § 84. Welche Gebirge bilden das erste Erstarrungsprodukt? wie ist ihre
Struktur?
Zu § 85. Wie sind die Flötzgebirge entstanden, wie heißen sie? woran
erkennt man sie?
Zu § 86. Wie heißen die Durchbruchsgesteine?
Zu § 87. Woraus besteht der Sand und welche Eigenschaften hat der Sand-
boden in Bezug auf die Waldvegetation?
Zu § 88. Woraus besteht der Thon, Lehm und Mergel? Welche Eigen-
schaften haben sie für den Pflanzenwuchs?
Zu § 89. Woraus besteht der Kalk? nenne seine Eigenschaften!
Zu § 90. Nenne die wichtigsten Eisenverbindungen im Boden. Welche sind
dem Anbau günstig? welche ungünstig?
Zu § 91. Welche Bedeutung haben die auflöslichen Salze für die Ernäh-
rung der Pflanzen?
Zu § 92. Welche Mengungen und Uebergänge der Hauptbodenarten giebt
es? Was versteht man z. B unter sandigem Thonboden?
Zu § 93. Was versteht man unter Humus? Wie entsteht er? Welche Ein-
wirkung hat er auf Boden und Wachsthum? Was ist Stauberde? Was ist Taub-
und Hagerhumus?
Zu § 94. Welches sind die physikalischen Eigenschaften des Bodens?
Zu § 95. Was versteht man unter Bodenmächtigkeit? Welches sind die
wichtigsten Schichten des Nahrungsbodens und wie setzen sie sich zusammen? Wann
nennt man einen Boden flachgründig? wann tiefgründig?
Zu § 96. Nenne die verschiedenen Feuchtigkeitsgrade des Bodens und ihre
Merkmale. Welche Hauptbodenarten repräsentiren sie? Welchen Einfluß hat die
Feuchtigkeit auf die Bodenwärme und die Fruchtbarkeit?
Zu § 97. Welches sind die verschiedenen Bindungsgrade des Bodens?
woran erkennt man sie? welche sind günstig?
Zu § 98. Was ist Bodenneigung? wie mißt man sie? welche Abstufungen
giebt es und welche Bodenlagen sind günstig? resp. wodurch zeichnen sich die ein-
zelnen Expositionen aus?
Zu § 99. Was versteht man unter Kies, Grus und Gerölle? wie verhält
sich steiniger Boden zum Holzwachsthum?
Zu § 100. Beschreibe die beiden Arten der Bodenbeurtheilung.