Num̃m̃er 160
Lußerte sich über den Erfolg der Untersuchung
durchaus befriedigend.
1 Die „Lösung“" deririschen Frage.
Asquith gab im Unterhaus einen kurzen
eberblick über die wichtigsten Punkte des iri-Ausgleichs.
Diese sind: Die 6 Grafschaf.
in von Ulster sind ausgenommen. Das Parlament
für das nationalistische Irland besteht
as den gegenwärtigen Abgeordneten desselben
rbiets im englischen Unterhaus. Das
Gesetz, das den Ausgleich enthält, wird Heer,
Eu und alle Angelegenheiten, die sich aus
m Kriege ergeben, ausschließlich der Verfüügung
der Reichsregierung vorbehalten. Die
machung bleibt während des Krieges, noch
12 Monate danach in Kraft und kann verlängert
werden, bis das britische Parlament
die Regierung Irlands für die Dauer regelt. (!)
Asquith richtete sodann einen Appell an das
([Haus, die Gelegenheit zu ergreifen, die vielleicht
nie wiederlehre, um zu einer Verständigung
zu kommen, die den Kern zu einem wirklichen,
dauernden Ausgleich enthalten könnte. —
Dabß die Iren bei diesem Vorschlag die Geprellten
sind, ist wahrlich nicht schwer zu erkennncn.
Es werden ihnen Zukunftomöglichkeiten
vorgegaukelt, aber es wird ihnen nichts Festes
in die Hand (#egeben. Ob die Iren um Redmond
auf diese Bauernfängerei hereinfallen,
wird sich ja bald zeigen.
2 e9 0
Dder S#a## zut Ser.
/ Fliegerangriff auf Calais.
*: WTB. Berlin, 11. Juli. (Amtlich.) Zwei
deutsche Marineflugzeuge halen in der Nacht
vom 10. zum 11. Juli Calais und Truppenlager
bei Bray Dunes mit Bomben belegt.
Die Flugzeuge sind wohlbehalten zurückgelehrt.
I Versenkt.
Dmuiden. 10. Juli. Der Fischerlogger
rie auf der Fahrt nach Scheveningen hatte
neun Mann von dem Dampftrawler Neertruide
an Bord, der von einem Unterieel o#nt in den
Grund geschossen worden isl. Der Dampftrawler
„Sch. 103“ wurde von einem deutschen
Unterseeboot versenkt.
56 ( r□1
’
##Frachiboot „Veutschland“
Der „Köln. Vollsitg.“ wird aus Amsterdam
gemeldel: Der Nommandant des deutschen U-CZ
Bootes erklärte, er werde so lunge im Hasen
no#n Baltimore bleiben, bis die Ladung eingenommen
sei. Das Unterseeb oot ist nicht bewaffnet.
Die Bemannung, welche 29 Mann zählt,
lestehtl nicht aur Angehörigen der Kaizerlichen
Marine, sondern aus gewöhnlichen Matrosen.
Am Eingang des Hasens Baltimore begegnete
das U-Boot einem Schleppdampfer, welcher eineu
Lotsen an Bord sandte, der das Schiff in
den Hafen brachte.
Reuter meldet aus Vallimore, daß die
„Deutschland“ Samstag abends unterhalb Baltimore
vor Anler gegangen sei, nachdem sie
eine Reise von 4000 Meilen über den Atlantischen
Ozean zurückgelegt hat. Das Boot ist
unter dem Schutze der Dunkelheit zwischen dem
Kap Charles und dem Kap Heury bindurchge.
schlupft und legann am Sonntagmorgen in
der Frühe durch Zeichen mit der Sirene um
einen Lotsen zu listen. Diese lenkten die Aufmerlsamkeit
des Schleppbootes „Timming“ auf
ich, das bereits seit 14 Tagen ununterbrochen
1
et hielt, um das Tauchboot nach dem dem Ha.
Säumende Menschen.
Roman von Dora Duncker.
(Nachdruck verdoten.)
17
„Tu ich auch, Papa. Nur abwarten!
Und wenn 40% ihn dir bringe, diesen kostbaren
Steinmeenschen, zahlst du meine Rechnung belm
Schneider. Da gibt's nichts. Abgemacht!“
Sie küßte ihm die bärtige Venge und
war wie ein Wirbelwind wieder draußen. —
uf dem Wege zum Zoo erzählte Cornelie
von Kleim. Wlosteno- Von den guten Nachrichten
der Ressenden, auch aus Relchenhall,
wohin sie seit Eintritt der Wärae übergesiedelt.
iu den neu eingerichteten Zimmern und
wleviel Geschmack doch Lena für dergleichen
e
„Ich hätte gar nicht die Geduld zu solcher
Kleinarbeit. Seit Ostern basteln sie nun schon
— Mörbe immer mit — und Pfingsten ion
vor der Tür. Uebrigene find ich es sehr nett
von Lena —“
Der junge Osfizier lachte.
„Weshalb lachen Sie denn?“
„Weil Sie heute augenscheimiich die kritische
Sonde in der Schublade gelassen haben, wo
hee am tiefften ist, und alle und alles mit dem
cmückenden Beiwort —“
dürfen ruhig epitheton ornans sagen
So z VGorecchisch und Latein versteh'’ ich auch.“
„Danke für die Belehrung. Also weil Sie
heut alle und alles „surchtbar nett finden“.
Nellie lachte über das ganze, frische Gesicht.
„Muß man nicht an einem so himmillschen
–. . . -.
Früblingsabend Es bleibt einem ja gar
Rosenhelmen Anzeinen
Ve %% * .74 —
4
————2
fen zu begleiten. Die „Deutschland“ führte, als
sic zwischen den beiden Kaps hindurchfuhr, keine
Flagge, hißte jedoch die deutsche Handelsflagge,
als sie mit eigener Kraft in die Bucht einfulr.
Wie der Lotse, der das Boot gekotst hatte, er-Uärt,
trugen der Kapiläu, die Offiziere und die
Manmnschaften alle die gewohnte Uniform der
deutschen Kauffahrteischiffe. Die Mannschaften
werden an Vord bleiben, bis die Hafenbehörde
an Bord der „Deutschland“ gewesen ist.
Weiter will der Lotse von dem Kapitän
des Tauchbootes vernommen haben, der Zwec
der Reise der „Deutschland“ sei. Handel zmischen
Deutschland und den Vereinigten Staaten zu
treiben. Sobald die Racht gelöscht ist, werden
Nickel und Roligummi an Vord gebracht werden.
Während das Tauchboot an die Agenten
des Norddeutschen Llond gerichtet ist. ist die
Ladung bestimmt für die Eastern Forwading
Cy., die hier vor kurzem gegründet worden ist,
angeblich ausschlie-hlich für den Verkehr der untersreichen
Frachtschiffal r#. Holländiiche Blälter
berichten nach in London eingetroffenen amerikanischen
Telegrammen, der Kapitän des
Schleppbootes, der dem Tauchboot entgegenfuhr,
sagte, daß das Boot den größten Teil
der Reise auf der Oberfläche zurüklegte. Die
(Seereise betrage 4300 Meilen, wovon 1800
Meilen unter Wasser gefahren wurden. Andere
Tauchboote sollen diesem Boote nachfolgen,
sodaß ein geregelter Verkehr Deutschlands
mit Amerila betrieben werden kann.
Die rölkerrechtliche Lage, so schreibt die „B.
Z.“, die durch das Erscheinen des UFrachtb booies
in Baltimore geschaffen wurde, ist sehr klar,
einfach und unbestreitbar. Die „Deutschland“
ist vollkommen unbewaffnet, und aueschließlich
ein Handelsschiff, folglich kann es sich in neutralen
Häfen beliebig lange aufhalten, während
6 ein Kriegsfahrzeug nur 24, höchstens 48 Stunden
bleiben darf. Ein Kriegsschiff darf nur
die notwendigsten Reparaturen vornehmen und
seine Vorräte an Betriebsmitteln nur soweit er-Bänzen,
daß es den nächsten neutralen Hafen
: erreichen kann. Diese Beschränkungen sallen bei
dem reinen Handeleschiff selbstverständlich auch
fort. Es kann vollkommen gesetzmäßig bringen
und holen, was es will. Führung und Mannschaft
des U.Frachtbooles stehen selostverständi
lich in leinem militärischen Verhältnis. Sie sind
im Faile einer Festnahme durch den Feind nicht
als Kriegsgefangene, sondern als Zivilgefangene
anzuf ehen.
–[
anderes übg. ·
ah mit lachenden Augen in das
diait des Tiergartens hinaus, den das Auto
gerade kreuzte.
— wirtiich kritiklos 7“
„BV
* rro- es mir merken.“
Er nahm ihre Hand, vo den
langen Marseiller pendsh — hatte,
und klüßte sie seur
Nellie wollte seneen, aber sie sah ein, daß
sie sich selbst eine Falle teiit hatte, und
machte ein ganz desperates 2
„Sie brauchen keine Mngueiliechen.
Joh übernehme die
Sie drückte ihm die Hand. Er war und
blieb eben ein renzbraver Mensch und ein
Kavalier Commo il 1
Ein kleiner Sußkuszer quittierte über diese
Erkenntnis. —
Nach langem Umhersuchen auf der dicht m
Menschen besetzten Terrasse bemerkten sie t
an einem kleinen Tllchchen ein sehr einfach gekleidetes,
älteres eschreibung,
die Rolf beilcustg von Shn Wn
nichte
4 haben,
rilik statt
hatte, allenfalls LDasen konnte. 4o se L
allein, ohne jede Feltung. Ais 8 20 chöne,
junge Paar gewahrte, sprang sie nach bitngen
Prüsendem Wig auf und nannte ihren Namen
Es war in der Tat Fräulein Berta Maaß. Man
war froh, sich überhaupt gefunden zu haben
Cornelie fragte nach der Freundin.
Heine hat einen Jugendbekannten
gesunden aus unserem Städichen.
Ein Tatrudsenlchaltler der eben erst von elner
Expedto aus Afrik rückgekommen ist. Slo
haben #ch dnsrelane #ct deseben und con#
Selbstverständlich hoben auch die englischen
Quertreibereien schon begonnen. Reuter
meldet, daß gegen den Aufenthalt der „Deutschland“
in ameerilanischen Gewässern beim
Staatsdepartement Protest eingelegt werden
sioll, falls sich herausstellen sollte, daß sie in
irgendwelcher Hinsicht als deutsches Marinefahrzeug
betrachter werden könne, das im Auftirag
des deutichen Marineamtes handelt. Noch toller
ist die schon erwähnte Meldung, daß der Kassierer
der Lale Torpedo Co. in Bridgeport (Connmecticut)
erklärte, er leabsichtige einen Prozeß
Legen die „Deutschland“ anzustrengen, da sie
die Patente der Lake Co. verletzt habe.
Auf dem Wege des Prozesses soll es wohl
möglich gemacht werden, das Unterseeboot in
Amerika festzuhalten; als Faustpfand soll es
splange in Amerika bleiben, bis der ProzeH# erledigt
ist. Daß dies nicht zu rasch geschieht, dafür
würde ja dann schon gesorgt werden. Wie
frirol das Beginnen wärc, ergibt sich schon daraus,
daß einfach auf gut Glüt hin die Klage
erhoben wird; begründet kam sie schon deshalb
nicht sein, weil die Lake-Torpedo-Compagnie
die Einrichtung des U-Bootes gang sicher nicht
kennt, also gar nicht weiß, ob und wie ihr angebliches
Patent verletzt sein soll.
½
Der Kapitän des Unterseebootes „Deutschland
“’erklärte, mit aller Bestimmtheit, daß die
„Deutschland“ das erste einer Reihe von gleicharligen
Schisfen sei, die erbaut werden, um
einen regelmäßigen Handel mit den üÜlberseeischen
Ländern einzurichten. Das Untersee-Toot
verließ Bremen mit ungefähr 750 Tonnen
kostlaren Farbstoffen. Als es am Samstag
der letzten Woche in der Nähe der Virainia-Vorgebirge
kam, beschloß er, unter dem Wasser
die Dunkelheit abzuwarten, ehe er näher an die
KRüste heranfuhr. Als das volle Mondlicht
lurz nach Mitternacht aufhörte, sei die,,Deutschland“
mit voller Kraft zwischen den Virginia-Vorgebirgen
hindurchgefahren. Das Untersee-Loot
durchquerte den Ozean von Helgoland aus
in gerader Linie. 90 Meilen hat es unter
Wasser zurückgelegt. Auf der Nordsee sah es
wiederholt Rauchwolken von britischen Kreuzern
und Zerstörern.
Nach Washingtoner Meldungen hat die dort
erwartete, aber stark bezweifelte Ankunft des
deutschen Tauchbootes „Deutschland“ das größte
Aufsehen erregt, das man je kcobachtet hat.
Die „Neuyork Tribune“ erklärt die Fahrt des
+–....
zufallig heure auf ver Stratze getrosten. Braulein
Helne, die ein bißchen in Berlin Bescheid weiß.
führt den Herrn durch den Garten und zeigt
lihm, was zu der lötter Stunde noch zu sehen ist.“
ährend der Offizier in elniger Entsernung
von dem Tischchen ein Souper für fünf Personen
und eine Bowle bestellte, sagte Berta zu
Cornelie:
„Wenn ich das gewußt hätte, mit Fräulein
Heine nämlich, daß sie hier Gesellschaft finden
würde, ich hätte die Einkadung Ihrer Frau
Schwester dankend abgelehnt
„Aber weshalb denn? Sind Sie nicht
gern wo i (Vazellichaße 3n Werun! Aus
einem so schönen, eleganten
„Viel zu schön und zu elei n Fräulein,
für ein so 3ees, abgerackerte" rbeitstier, wie
ich. en Sie mi re ich hierher ?“
Sie streiste das alibee /reher Geschöpf mit
bewunderndem
wollte Frãulein Lotte das Ver-Kuten
vönnen- Sle kommt wenig aus unserem
st heraus, sie ist nochrn ein junges SDn und
klagt sich redlich.“ n Geanken
binzu, *—*-Z 7 e en Gedanken an
Rolf usgegeben. # haben schelnt, gönn' ich
— rnt was die
— Seaschwester
eres
wußt.
S. endlos lange mit dem K
handeln habe, und hörte nur mit halbem Ohr,
26½ räulein Maaß ihr von Auftrögen einer
ckerel Sd un daß räuleln Heine
hen sel, um i3
“ windse der Sammagen
und Galerien b l ren Schulunterricht
mohwlder ein bißchen aulzufrischen.
— ——# 3. Julll 15%
(Untersecbootes für Eine lneidige Tat. Unte
der deutsch-amerikam rung von Be
timore hat die A e#t- des deutschen Tauc
booles riesige Begeisterung erweckt; **
Menschenmengen strömen nach dem
Matreiche Ce Gebäude von Baltimore nde t
flagg
Nach amerilanischen Telegrammen Londom
Blätter sagte der Kapitän des Schleppdam
fers, der dem Tauchboot entgegengefahren w
die „Deutschland“ sei am 22. Juni in Breme
abgefahren. Sie sei in ausgezeichnetem Zustar
de in Baltimore angelangt. Die allantis
Küste war seit einer W scharf bewacht wor
den. Die Dreimeilenzone erreichte das U.Bor
150 Meilen südlich vom Kap Henry, doch blie
es unentdeckt, Als es vom Kapitän des amer
kanischen Loisendooes „Virginia“ angerufe
wurde, rief der Führer des Tauchbootes dure
das Megaphon hinüber: „Das Schiff ist e
deutscher Unterwasser-Dampfer mit Name
„Deutschland“!“ Der Lotse wurde an Bor
des Tauchbootes äußerst zuvorkommend behar
delt. Es wurde nicht versucht, irgend etwa
zu verheimlichen.
*s's-x.
In den Kolonien
Der Feldzug in Ostafrika.
Haag. 11. Juli. Veuter smnelct: Oener#2
Smuts berichtet vom 9. „ daß er am 7
Juli Tanga besetzt habe. Wel Deutschen bole
geringen Widerstand und räumten die Stadi
nachdem sie die Wasserwerke vernichtet halter
Tanga ist der Küstenort der Landschaf
Ulambara im Nordosten unseres ultafrilanische
Schutzgebietes. Die aufblühende Stadt war de
Ausgangspunkt der Kilima-Rdscharo-Vahn, di
nach Aruscha führte, und besaß vor dem Krieg
ansehnlichen Hafenverkehr. Im vorigen Jahr
rlitten die Engländer. die damals mit indische
Truppen gegen die Stadt vorstießen, dort ein
vernichtende Niederlage. Nachdem es jetzt des
General Smuts dank seiner Uebermacht gelur
gen war, das ganze Gebiet des süblich vor
Tanga mündenden Panganiflusses zu besetzewar
an eine Verteidigung des unbesestigte-Platzes
nicht zu denken. Sie ist auch ohr
Kampf von unseren Schußtruppen geräumt wor
den. *
Die sitlegslage im Osten.
Die Kämpfe bei Baranowitsch
Berlin, 11. Juli. Von der Heetresgrupp
des Prinzen Leopold von Bayern wird gemel
det: In dem Raume öfllich und nordöstli
von dem Bahnknotenpunkt Baranowitschi he
ben bisher von uns 10 russische Korps fe#i
gestelit werden können, die alle angesetzt wur
den, um auf dieser Linie einen Durchbruch z.
erzwingen. Der ganzen Anlage nach erinnen
diese Unternehmung an jene andere im Matr
als die Russen auf der Linie Postawy Naro.
Wiczniewsce einen ahnlichen Versuch machten,
wie er damals scheiterte, so wird er auch dies
mal scheitern. 10 Korps hatten sich versammeit
wohl die Hälfte davon ist schon zerschlagen und
wenn sie zu Fuß und zu Bahn auch imme
moch neue Truppen heranbringen, so wird ei
den anderen nicht besser ergehen. Ihr berühm
tes Grenadierkorps ficht hier, Sibirier un-:
Kaukasier und auch die von den Russen mit so
viel Trara gebildete polnische Brigade habeben
zweifelhaften Ruhm, hier mitbeteiligt z.
sein. Wie sehr die Russen alles daran setzen
Eno#c) kam der Us##zter zuruc.
„Alles in bester Ordnung. In einer Viertel.
Hre wird der Kellner servieren. Hoffentlich
d die anderen Herrschaften bis dahin zurück.=„Haben
Sie gleichfalls gute Nachrichten aus
Nescehao gnädiges Fräulein?“
erta machte ein ärgerliches Gesicht und
u 7 sie rot wurde, was sie noch mehr
bitte, Herr Leutnant, mich ulcht
taune Fräuieln zu nennen, londem schlechtel
meinem Namen. Mein
Vater war
*2 simpler Bäckermeister. Wir ind erst durch
dle zweite Ehe meiner Mutter in die höhere
Gesellschaft gekommen, oder vielme nüb E
verdient es auch, denn sie ist eine
Innerlich sehr
eine H### Ich bin aus gröberem
Ich
nitte
20e chn ben. 40 Leee.r das, wle es sst.
Die Bowle war inzwischen gekommen.
Wi- hob hr Olas en Bert t.
Fräulein Maaß. 2chst es br üot
— des kueachenden Ane auf und ver
ich rasch: „Es gefüllt mir das riesig
an daß Sie so geradezu sind. Wenn
mein Vater zum Beispiel ler statt Pronicht
deswegen
bte er ordentlich
müßte meine d0 rden Glieder
und wee ollundern Vertand ha en.“
at.“ dachte ar und
maß sle mit verllebten Budach 9
— 8 Berta Lottchen
mit — Beg sich burch dle
leben. Um noͤch terc eln Wort von Nos 6
ren, bevor Lotie In Hörwelte war, bemerkie
e auiammenhanalo s
elne